Matthias Rudolph startet zweite Amtszeit – Stadtverwaltung zieht um
Neue Ära für Fürstenwalde: Wiedergewählter Bürgermeister und moderne Verwaltung
Die Stadt Fürstenwalde/Spree steht vor einem wichtigen Wendepunkt. Mit der Wiederwahl von Matthias Rudolph als Bürgermeister am 26. April 2026 und dem bevorstehenden Umzug der Stadtverwaltung in moderne Räumlichkeiten beginnt eine neue Ära für die Domstadt an der Spree.
Zweite Amtszeit für Matthias Rudolph
Bei der Stichwahl am 26. April 2026 setzte sich der Amtsinhaber Matthias Rudolph mit 53,5 Prozent der Stimmen durch. Die Bürgerinnen und Bürger von Fürstenwalde entschieden sich damit für Kontinuität und erfahrene Führung in einer herausfordernden Zeit.
Die Stadtverwaltung lädt alle Bürger herzlich ein, gemeinsam den Beginn der zweiten Amtszeit zu feiern. Dies ist nicht nur ein formaler Akt – es ist ein Zeichen der Demokratie und der Bürgernähe, die das Rathaus in den kommenden Jahren prägen soll.
Großer Umzug der Stadtverwaltung
Parallel zur neuen Amtszeit vollzieht sich ein weiterer bedeutsamer Wandel: Die Stadtverwaltung zieht in das ehemalige Bonava-Haus um. Dieser Schritt ist Teil einer umfassenden Neuordnung der Verwaltungsstrukturen, die Effizienz und Haushaltsstabilität zum Ziel hat.
Was der Umzug bedeutet
Mit einer Investition von rund 1,3 Millionen Euro werden moderne Arbeitsplätze geschaffen, die den Anforderungen an Brandschutz, Datenschutz und Arbeitsschutz entsprechen. Besonders wichtig: Vertrauliche Gespräche können künftig nicht mehr am Nachbartisch belauscht werden.
Das neue Bürgerbüro im Rathaus-Center wird ebenfalls umgebaut und erweitert. Das Standesamt und ein Welcome Center werden integriert – ein Plus an Servicequalität für alle Bürger und Gäste der Stadt.
Zahlen, die überzeugen
Die Investitionen zahlen sich schnell aus:
- Ersparnis: Über 750.000 Euro pro Jahr durch geringere Mietkosten
- Amortisation: Die Investition refinanziert sich in etwa zwei Jahren
- Zukunft: Dauerhaft entlasteter Haushalt für wichtige Projekte
Zudem bleibt Bonava als Gewerbesteuerzahler am Standort Fürstenwalde erhalten – ein zusätzlicher wirtschaftlicher Vorteil.
Was kommt als Nächstes?
Die Haushaltssicherung, die im Januar 2026 eingeleitet wurde, bildet den finanziellen Rahmen für die kommenden Jahre. Priorität haben Pflichtaufgaben wie Schulen, Kitas und Brandschutz. Projekte mit hoher Förderquote oder zwingendem Sanierungsbedarf werden weiterverfolgt.
Der Campus Sonnengrundschule mit dem Hort „Abenteuerland“ bleibt auf Kurs. Auch der Outdoor-Activity-Park „Große Freizeit“ wird planmäßig fortgeführt.
Einladung an alle Bürger
Die Stadt Fürstenwalde/Spree lädt alle herzlich ein, den Beginn der zweiten Amtszeit von Bürgermeister Matthias Rudolph gemeinsam zu feiern. Details zur Feierlichkeit werden in Kürze bekannt gegeben.
Für Gäste und Monteure, die in Fürstenwalde wohnen, bedeutet die neue Amtszeit und der Verwaltungsumzug vor allem eines: Eine moderne, effiziente Stadtverwaltung, die den Anforderungen der Zukunft gewachsen ist.
Fürstenwalde/Spree – eine Stadt im Aufbruch. Mit erfahrener Führung, klugen Investitionen und dem Blick nach vorn.
















Hinterlasse einen Kommentar
An der Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns deinen Kommentar!