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Die Fürstengalerie im Herzen von Fürstenwalde feiert ein besonderes Jubiläum: Seit 25 Jahren ist sie das zentrale Einkaufs- und Begegnungszentrum der Stadt. Am 7. Mai 2026 wird dieses außergewöhnliche Ereignis mit einem großen Feier-Abend und einem regionalen Sternenmarkt gebührend gefeiert.

Von der Ruine zum lebendigen Stadtzentrum

Die Geschichte der Fürstengalerie ist untrennbar mit der Geschichte Fürstenwaldes verbunden. Nach der Zerstörung des Stadtquartiers im Jahr 1945 blieb das Areal am Markt lange Zeit unbebaut. Erst 1998 begann der Wiederaufbau, bei dem historische Kellergewölbe in die moderne Planung integriert wurden. Im Jahr 2001 wurde die Fürstengalerie schließlich eröffnet – als Ensemble aus Geschäften, Wohnungen und dem Amtsgericht.

Heute ist die Fürstengalerie ein fester Bestandteil des Stadtlebens. Mit ihrer zentralen Lage, einer Vielzahl von Geschäften und der direkten Anbindung an den Marktplatz zieht sie täglich Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Region an.

Das Programm zum 25-jährigen Jubiläum

Der Jubiläumsfeier-Abend am 7. Mai von 14 bis 20 Uhr verspricht ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie:

  • Verlängerte Öffnungszeiten: Alle Geschäfte bleiben bis 20 Uhr geöffnet und laden zum entspannten Bummeln ein
  • Regionaler Sternenmarkt: Zahlreiche Händler präsentieren ihre Produkte – von Holzarbeiten und Glaskunst über handgefertigte Seifen bis hin zu regionaler Feinkost
  • Mitmachaktionen für Kinder: Bemalen von Holzprodukten, Kerzenziehen und kreative Bastelangebote
  • Glücksräder: Vom Schwapp und DERTOUR – das eigene Glück herausfordern
  • Modenschau: Große Modenschau von MOSES mit Schuhen von RENO, präsentiert von engagierten Fürstenwalderinnen und Fürstenwaldern
  • Bühnenprogramm: DJ Beer sorgt für die musikalische Umrahmung, Denise Blum mit Livegesang, die Dombläser mit einer musikalischen Andacht um 16 Uhr
  • Besondere Attraktionen: Das Siegermotorrad „Buster Knuckles 2025 Europa“ der Fürstenwalder Motorradfirma Bläsing und ein Auftritt im KISS-Kostüm
  • Finale: Das Männerballett des Scholl-Gymnasiums sorgt für den krönenden Abschluss

Genuss und kulinarische Vielfalt

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Bäckerei Steinecke bietet Kaffee und Kuchen, der Bauernverband Gölsdorf grillt regionale Spezialitäten, und aus Müncheberg kommen frischer Räucherfisch und Fischbrötchen. Die Rathausbrauerei schenkt in der Pop-up-„Fürstenstube“ das Bier der Stadt aus, ergänzt durch einen Weinstand aus Podelzig. Auf dem Marktplatz übernimmt der Löschtruck des Feuerwehrvereins die Getränkeversorgung.

Informationen und Service vor Ort

Neben dem Unterhaltungsprogramm informieren verschiedene Partner über ihre Angebote: Wörlitz-Touristik, Gesundheitsberatung des Schwapp und die neue „Genuss-Weltreise durch Fürstenwalde“ der Tourist-Information. Auch Themen wie Haushaltshilfe, moderne Fahrzeuge des Beeskower Autohauses sowie das neue Bürgerbudget der Stadt werden vorgestellt.

Ein Grund zum Feiern

Die Fürstengalerie ist seit einem Vierteljahrhundert mehr als nur ein Einkaufszentrum – sie ist ein Ort der Begegnung, ein Treffpunkt für die Stadtgesellschaft und ein Symbol für den Wiederaufbau und die Zukunft Fürstenwaldes. Das 25-jährige Jubiläum ist der perfekte Anlass, dies gemeinsam zu feiern.

Wann: 7. Mai 2026, 14 – 20 Uhr
Wo: Fürstengalerie & Marktplatz Fürstenwalde/Spree

Weitere Informationen gibt es unter fuerstengalerie.de und bei der Tourist-Information Fürstenwalde.

Ein neues kulinarisches Highlight für Fürstenwalde

Seit dem 19. März 2026 erweitert das Restaurant Bardolino das gastronomische Angebot in Fürstenwalde. In der Gröbenstraße 5a hat ein neues italienisches Lokal eröffnet, das für Liebhaber mediterraner Küche eine echte Bereicherung darstellt. Die Neueröffnung passt ins aktuelle Bild einer Innenstadt, die sich positiv entwickelt und mit neuen Geschäften und gastronomischen Angeboten aufwarten kann.

Was das Bardolino bietet

Das Bardolino setzt auf authentische italienische Küche. Gäste erwartet eine klassische Auswahl an Pizzen, Pasta-Gerichten und mediterranen Spezialitäten. Das Restaurant ist Dienstag bis Sonntag von 12:00 bis 22:00 Uhr geöffnet – ein idealer Zeitrahmen sowohl für ein ausgedehntes Mittagessen als auch für ein gemütliches Abendessen.

Die Lage in der Gröbenstraße ist gut gewählt. Sie liegt zentral in der Fürstenwalder Innenstadt und ist sowohl für Fußgänger als auch mit dem Auto gut erreichbar. Besonders für Besucher, die die Stadt erkunden oder einen Abend in Fürstenwalde verbringen möchten, bietet das Bardolino eine passende Adresse.

Italienische Gastronomie in Fürstenwalde

Italienische Restaurants sind in Deutschland beliebt wie kaum eine andere Küche – und Fürstenwalde bildet hier keine Ausnahme. Mit dem Bardolino gesellt sich ein weiterer Anbieter zu den bestehenden gastronomischen Einrichtungen der Stadt. Wer gerne Pizza und Pasta isst, hat damit eine zusätzliche Option.

Besonders für Geschäftsreisende, Monteure und Touristen, die in Fürstenwalde übernachten, ist ein vielfältiges Restaurantangebot wichtig. Viele Gäste suchen nach einer unkomplizierten, aber qualitativ guten Mahlzeit nach der Arbeit oder während ihres Aufenthalts. Das Bardolino könnte genau hier ansetzen und diese Zielgruppe ansprechen.

Positive Entwicklung der Fürstenwalder Innenstadt

Die Eröffnung des Bardolino ist nicht isoliert zu betrachten. In den vergangenen Monaten hat Fürstenwalde mehrere Neueröffnungen und Geschäftserweiterungen verzeichnet. Die Innenstadt entwickelt sich merklich – weg von Leerstand, hin zu neuem Leben. Neue Händler, Dienstleister und gastronomische Betriebe sorgen für Aufmerksamkeit und ziehen Besucher an.

Diese positive Entwicklung ist für die gesamte Region wichtig. Eine lebendige Innenstadt stärkt nicht nur den lokalen Einzelhandel, sondern auch das Image der Stadt als Wohn- und Wirtschaftsstandort. Fürstenwalde profitiert davon – und die Bewohner sowie Gäste der Stadt ebenfalls.

Fazit: Ein Besuch lohnt sich

Wer in Fürstenwalde italienisch essen möchte, sollte dem Bardolino eine Chance geben. Die zentrale Lage, die übersichtlichen Öffnungszeiten und das klassische Angebot machen das Restaurant zu einem interessanten neuen Player in der lokalen Gastronomieszene. Ob für einen schnellen Mittagstisch oder einen entspannten Abend – das Bardolino ist eine Bereicherung für Fürstenwalde.

Haben Sie das Bardolino schon besucht? Teilen Sie Ihre Erfahrungen gerne in den Kommentaren.

Fürstenwalde/Spree steht vor einem entscheidenden Wendepunkt. Innerhalb weniger Tage wurden zwei bedeutende Immobilienprojekte bekannt, die das Stadtbild und die wirtschaftliche Zukunft der Domstadt nachhaltig prägen könnten. Zum einen hat die Stadt die Mehrheitsanteile an der Fürstengalerie verkauft – zum anderen planen Investoren den Bau von bis zu 1.000 neuen Wohnungen.

Fürstengalerie wechselt den Besitzer

Nach jahrelangen Verhandlungen hat die Stadt Fürstenwalde ihre Mehrheitsbeteiligung an der Fürstengalerie verkauft. Der neue Eigentümer bringt frisches Kapital und neue Konzepte für das Einkaufszentrum in die Domstadt. Die Fürstengalerie ist seit Jahrzehnten zentraler Treffpunkt und wichtiger Wirtschaftsfaktor der Region.

Die Stadtspitze betont, dass der Verkauf strategisch notwendig war, um Investitionen in andere Projekte zu ermöglichen. Gleichzeitig sollen die bestehenden Mieterstrukturen erhalten bleiben und neue Geschäfte die Innenstadt beleben.

1.000 neue Wohnungen geplant

Parallel zum Verkauf der Fürstengalerie wurde ein ambitioniertes Wohnbauprojekt bekannt. Investoren planen den Bau von bis zu 1.000 neuen Wohnungen in und um Fürstenwalde. Das Projekt soll über mehrere Jahre realisiert werden und verschiedene Wohnformen umfassen.

Die neuen Wohnungen sollen verschiedene Zielgruppen ansprechen – von jungen Familien über Senioren bis hin zu Studenten und Fachkräften. Besonders der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum soll adressiert werden.

Was bedeutet das für Fürstenwalde?

Beide Projekte zusammen könnten Fürstenwalde nachhaltig verändern:

  • Mehr Einwohner und Kaufkraft in der Stadt
  • Stärkung des Einzelhandels und der Gastronomie
  • Neue Arbeitsplätze in Bau und Handel
  • Attraktivere Innenstadt für Besucher und Einwohner
  • Mögliche Steigerung der Grundstückspreise

Kritiker fordern jedoch, dass die Infrastruktur ausgebaut werden muss – Straßen, Schulen, Kitas und medizinische Versorgung müssen mitwachsen.

Zeitplan und nächste Schritte

Die konkreten Pläne für die 1.000 Wohnungen sollen noch im Laufe des Jahres vorgestellt werden. Der Verkauf der Fürstengalerie ist bereits abgeschlossen, die Umsetzung der neuen Konzepte beginnt in den kommenden Monaten.

Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Informationen aus Fürstenwalde. Details können sich noch ändern.

Fürstenwaldes Innenstadt erlebt einen positiven Wandel. Nach schwierigen Jahren mit zunehmendem Leerstand melden sich neue Händler und beleben die Domstadt. Die Nachricht von weiteren Neueröffnungen stimmt optimistisch für die Zukunft des lokalen Einzelhandels.

Neue Läden füllen Leerstände

Im Februar 2026 eröffnete eine NORMA-Filiale in der Rudolf-Breitscheid-Straße 13 neu. Der Discounter kehrte damit an den Standort zurück und schafft damit nicht nur Einkaufsmöglichkeiten, sondern auch Arbeitsplätze in der Region. Solche Wiedereröffnungen sind ein wichtiges Signal für die Attraktivität des Standorts Fürstenwalde.

Parallel dazu haben mehrere Modegeschäfte und kleinere Läden in der Innenstadt ihre Türen geöffnet. Händler füllen systematisch Leerstände und verwandeln ehemalige Schandflecken in attraktive Geschäftsflächen. Diese Entwicklung zeigt, dass trotz der Herausforderungen durch den Online-Handel und die Pandemie-Folgen der stationäre Einzelhandel in Fürstenwalde weiterhin Zukunft hat.

Initiativen für die Innenstadt

Lokale Initiativen haben sich formiert, um den Niedergang der Innenstadt zu stoppen und aktiv gegen Leerstände vorzugehen. Die Forderung nach einem Wandel ist laut geworden – und erste Ergebnisse sind sichtbar. Durch gezielte Ansprache von Händlern, vereinfachte Genehmigungsverfahren und attraktive Konditionen für neue Geschäfte entsteht eine Dynamik, die langfristig die gesamte Innenstadt aufwerten wird.

Wirtschaftliche Bedeutung für Fürstenwalde

Ein lebendiger Einzelhandel ist mehr als nur Einkaufsmöglichkeit. Er ist Treffpunkt, schafft lokale Arbeitsplätze und stärkt die Identität der Stadt. Jede neue Eröffnung ist ein Gewinn für die gesamte Region Oder-Spree. Besonders in Zeiten, in denen viele Innenstädte mit Strukturschwierigkeiten kämpfen, ist Fürstenwaldes positive Entwicklung bemerkenswert.

Ausblick: Weitere Entwicklungen erwartet

Die Stadtverwaltung und lokale Wirtschaftsakteure arbeiten gemeinsam daran, weitere Investoren und Händler für die Innenstadt zu gewinnen. Geplante Maßnahmen zur Aufwertung des öffentlichen Raums und verbesserte Parkmöglichkeiten sollen zusätzlich dazu beitragen, die Attraktivität des Standorts zu erhöhen.

Für Bewohner und Besucher bedeutet dies: Die Domstadt wird als Einkaufs- und Erlebnisdestination zunehmend interessanter. Wer in Fürstenwalde einkauft, unterstützt nicht nur lokale Händler, sondern trägt aktiv zur Stadtentwicklung bei.