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Ein Park für alle Generationen entsteht in Fürstenwalde

Der Outdoor-Activity-Park „Große Freizeit“ in Fürstenwalde/Spree nimmt immer konkretere Formen an. Bei einem öffentlichen Zusammentreffen vor Ort zeigte sich eindrucksvoll, wie groß das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an diesem ambitionierten Projekt ist. Zahlreiche Anwohner sowie künftige Nutzer nutzten die Gelegenheit, sich über den aktuellen Planungsstand zu informieren und eigene Ideen einzubringen.

Was den Outdoor-Activity-Park ausmacht

Der beauftragte Planer präsentierte die neuesten Visualisierungen und stellte die vorgesehenen Elemente des Parks anschaulich vor. Die geplante Freizeitanlage soll ein echtes Highlight für die gesamte Region werden und bietet ein vielfältiges Angebot für verschiedene Altersgruppen und Interessen:

  • Bewegungs- und Spielbereiche für Kinder und Jugendliche – von modernen Spielgeräten bis zu Kletterelementen
  • Sport- und Fitnessflächen für aktive Erwachsene
  • Entspannungszonen und Aufenthaltsbereiche für Familien und Senioren
  • Barrierefreie Zugänge – ein Park, der wirklich für alle zugänglich sein soll
  • Nachhaltige Gestaltung mit ökologischen Materialien und bewusster Integration in die bestehende Umgebung

Bürgerbeteiligung als Erfolgsfaktor

Was den Abend besonders machte: Die zahlreichen Gespräche, Fragen und konstruktiven Hinweise der Anwohner. Dieses Projekt begeistert die Fürstenwalder – und die Menschen wollen mitgestalten. Die Stadtverwaltung hat erkannt, dass echte Beteiligung der Bürgerschaft der Schlüssel zum Erfolg ist.

Weitere Informations- und Beteiligungsformate sind bereits geplant. So soll der Entwicklungsprozess weiterhin aktiv von den Bürgerinnen und Bürgern begleitet werden können. Denn nur wer mitdenkt, fühlt sich dem Projekt auch wirklich zugehörig.

Der Zeitplan: Erdarbeiten starten noch 2026

Ein wichtiger Meilenstein steht kurz bevor: Die Stadtverordnetenversammlung muss den Ausführungsbeschluss fassen. Geplant ist, bereits im November 2026 mit den Erdarbeiten zu beginnen. Damit könnte der Outdoor-Activity-Park im Jahr 2027 Realität werden.

Für die Region ist dies eine hervorragende Nachricht. Mit der „Großen Freizeit“ erhält Fürstenwalde nicht nur eine moderne Freizeitanlage, sondern auch einen neuen Anziehungspunkt für Gäste und Besucher.

Die größere Vision: Bildungs- und Freizeitcampus

Der Outdoor-Activity-Park ist Teil eines umfassenderen Entwicklungskonzepts. Im Integrierten Stadtentwicklungskonzept (INSEK) wurde festgelegt, dass der Bereich der „Großen Freizeit“ zu einem Bildungs- und Freizeitcampus entwickelt werden soll. Neben dem Activity-Park sind hier weitere Projekte angedacht, die den Standort langfristig aufwerten.

Dazu gehört auch die geplante Spree-Schwimmhalle 2.0, die ebenfalls in diesem Areal entstehen könnte. Zusammen würden diese Projekte einen einzigartigen Freizeit- und Bildungsstandort schaffen – nicht nur für Fürstenwalde, sondern für die gesamte Region.

Was das für Monteure und Gäste bedeutet

Für die vielen Monteure und Geschäftsreisenden, die regelmäßig in Fürstenwalde übernachten, ist die Entwicklung der Freizeitinfrastruktur ein zusätzlicher Pluspunkt. Nach der Arbeit locken dann nicht nur die schöne Natur an der Spree, sondern auch moderne Sport- und Erholungsangebote direkt vor Ort.

Wer also demnächst in Fürstenwalde zu tun hat, kann sich auf eine Stadt freuen, die aktiv in ihre Zukunft investiert – und dabei die Bedürfnisse aller Generationen im Blick behält.

Fazit

Der Outdoor-Activity-Park „Große Freizeit“ ist mehr als nur ein Spielplatz. Er ist ein Statement: Fürstenwalde will vorwärtskommen. Mit Bürgerbeteiligung, klarem Zeitplan und einer Vision, die über das Projekt hinausgeht. Die Dominformationen zeigen, dass die Stadt auf dem richtigen Weg ist – und die Bürger gehen diesen Weg mit.

Quelle: Spreebote Online, Stadt Fürstenwalde/Spree

Kulturfabrik Fürstenwalde – Herzstück der Stadt in bewegter Zeit

Die Kulturfabrik Fürstenwalde ist seit über 25 Jahren das pulsierende Herz der Stadt. Was einst als soziokulturelles Zentrum entstand, hat sich längst zu einem unverzichtbaren Treffpunkt für Kunst, Musik und Gemeinschaft entwickelt. Doch die aktuelle Haushaltssituation der Stadt wirft Fragen über die Zukunft dieses kulturellen Schatzes auf.

Von der Fabrik zum Kulturzentrum

Die Geschichte der Kulturfabrik ist eng mit der Wiedervereinigung verbunden. Nach 1990 begannen engagierte Fürstenwalder, das ehemalige Industriegebäude in ein lebendiges Zentrum zu verwandeln. Mit Unterstützung des Landes Brandenburg, des Landkreises Oder-Spree und der Stadt entstand ein Ort, der weit über die Stadtgrenzen hinaus strahlt.

Heute beherbergt die Kulturfabrik nicht nur ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm, sondern auch das Museum Fürstenwalde, die Stadtbibliothek und die Kunstgalerie im Alten Rathaus. Der Parkclub und der Jazzclub ergänzen das Angebot. Allein der Jazzclub um Peter Apitz organisiert seit 24 Jahren Konzerte mit erstklassigen deutschen und internationalen Musikern.

Haushaltskrise trifft Kultur

Die finanzielle Notlage der Stadt Fürstenwalde hat auch die Kulturfabrik erreicht. Mit einem strukturellen Defizit von rund 17 Millionen Euro und einer geplanten Begrenzung der freiwilligen Leistungen auf 6 Prozent der städtischen Einnahmen stehen Kultureinrichtungen vor enormen Herausforderungen. Bürgermeister Matthias Rudolph zog den Haushaltsentwurf zurück und kündigte ein Haushaltssicherungskonzept an.

Die Kulturfabrik ist besonders betroffen. Die geplanten Kürzungen bei der Kulturförderung könnten die Existenz einiger Einrichtungen gefährden. Die Kunstgalerie ist bereits leergeräumt, ihre Technik und Ausstattung abgebaut. Die internationalen Miniaturausstellungen, die als Quadriennale stattfanden und in ganz Europa einmalig waren, stehen vor dem Aus.

Die Stimmen der Stadt

Friedrich Stachat, Ehrenbürger der Stadt und langjähriger Kulturschaffender, äußerte sich besorgt. In einem Offenen Brief betonte er, dass Kultur nicht nur ein unterschätzter Wirtschaftsfaktor ist, sondern auch wichtige Bildungsaufgaben übernimmt und das Zusammenleben der Gesellschaft fördert. Er kritisiert, dass viele Stadtverordnete die Kulturfabrik und die Galerie selten oder nie besucht haben, nun aber über deren Schicksal entscheiden sollen.

Die Bürgerinitiative wohin-fuewa.de dokumentiert die Auswirkungen der Haushaltskürzungen transparent. 34 Träger und 88 Einrichtungen sind betroffen. Die öffentliche Debatte zeigt, wie sehr die Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder an ihrer Kultur hangen.

Programm trotz Krisenstimmung

Trotz der ungewissen Zukunft bietet die Kulturfabrik auch 2026 ein abwechslungsreiches Programm. Musikalische Lesungen, Jazzkonzerte, Kabarett und Kindermusicals stehen auf dem Spielplan. Der Fürstenwalder Musikzyklus und Veranstaltungen im Parkclub ziehen weiterhin Besucher an.

Das Museum präsentiert seine bedeutende Sammlung, darunter die einmalige Geschiebesammlung und künstlerische Nachlässe. Die Stadtbibliothek in den großen Etagen der Fabrik bleibt ein wichtiger Bildungsort. Auch das Alte Rathaus mit seinem Festsaal für Kammermusik und dem Brauereikeller der Fürstenwalder Brauereifreunde trägt zur kulturellen Vielfalt bei.

Ausblick: Was bleibt?

Die Zukunft der Kulturfabrik hängt davon ab, wie Stadtverwaltung und Politik die Haushaltssicherung gestalten. Ein freiwilliges Haushaltssicherungskonzept bietet die Chance, Einschnitte gezielter und fairer zu planen. Pflichtaufgaben wie Schulen, Kitas und Brandschutz haben Vorrang, doch Kultur bleibt ein wesentlicher Bestandteil der Lebensqualität.

Fürstenwalde steht an einem Wendepunkt. Die Stadt hat in den vergangenen Jahrzehnten viel erreicht und ein lebendiges Kulturleben aufgebaut. Ob diese Leistung erhalten bleibt, wird die kommenden Monate zeigen. Für Gäste und Bewohner bleibt die Kulturfabrik aber weiterhin ein Ort, der die Stadt lebendig und einzigartig macht.

Fürstenwalde wächst: Großes Wohnungsbauprojekt angekündigt

In einer überraschenden Meldung vom 22. April 2026 wurde bekannt, dass die Readcrest Capital AG und die KFK Holding ein gemeinsames Joint Venture starten, um in Fürstenwalde/Spree ein Mehrgenerationenquartier mit bis zu 1.000 Wohnungen zu entwickeln. Das Projekt auf einem rund 60.000 Quadratmeter großen Grundstück könnte die Stadt nachhaltig verändern und Fürstenwalde als Wohnstandort neu auf die Landkarte bringen.

Modernes Wohnen für alle Generationen

Das geplante Quartier setzt konsequent auf das Konzept des erschwinglichen Mehrgenerationenwohnens. Ein inklusives Umfeld für junge Familien, Singles und Senioren soll entstehen. Durch einen Mix aus verschiedenen Wohnungstypen und barrierefreien Angeboten reagiert das Projekt auf die steigende Nachfrage nach flexiblem und bezahlbarem Wohnraum in der Region Berlin-Brandenburg.

Besonders hervorzuheben ist die exzellente Verkehrsanbindung des Areals: Über die in unmittelbarer Nähe gelegene Regionalbahn erreichen Bewohner Berlin in rund 30 Minuten. Das macht den Standort für Pendler besonders attraktiv, die in der Hauptstadt arbeiten, aber im grünen Umland wohnen möchten.

Historisches Erbe trifft auf moderne Architektur

Ein besonderes Merkmal des Projekts ist die bewusste Verbindung von modernem Wohnkomfort mit historischem Erbe. Wie Rolf Elgeti, CEO der Readcrest Capital AG, betont: „Mit diesem Projekt möchten wir nicht nur neuen Wohnraum schaffen, der bekanntermaßen dringend benötigt wird, sondern auch ein Stück Stadtgeschichte erhalten und wiederbeleben.“

Das Quartier soll also nicht einfach ein anonymes Neubaugebiet werden, sondern bewusst Bezug zur Geschichte Fürstenwaldes nehmen und die Identität der Stadt stärken.

Mehrwert für die Region Oder-Spree

Das Projekt bringt einen deutlichen Mehrwert für Fürstenwalde und die gesamte Region:

  • Wirtschaftlicher Impuls: Bauprojekte und neue Bewohner stärken Handel, Gastronomie und Dienstleistungen vor Ort
  • Städtebauliche Aufwertung: Die Entwicklung des Areals verbessert das Stadtbild nachhaltig
  • Arbeitsplätze: Der Bau und die anschließende Bewirtschaftung schaffen neue Jobs in der Region
  • Infrastruktur: Neue Bewohner fördern die Weiterentwicklung von Verkehr, Bildung und Freizeitangeboten

Besonders interessant: Die Nähe zu großen Arbeitgebern wie Tesla in Grünheide und Daiwa House Modular Europe macht das Quartier für Fachkräfte attraktiv, die kurze Wege zum Arbeitsplatz schätzen.

Joint Venture mit strategischer Partnerschaft

Das Projekt wird als 50:50-Joint Venture zwischen der börsennotierten Readcrest Capital AG und der Kölner KFK Holding (Karimian Flossbach Kreft Holding GmbH) umgesetzt. Diese Partnerschaft wurde bereits am 1. September 2025 angekündigt und startet nun mit dem Fürstenwalder Projekt.

Nikan Karimian-Pour, Managing Partner von KFK Holding, erklärt: „Das Projekt in Fürstenwalde zeigt die Stärke unserer Partnerschaft. Wir beabsichtigen, weitere Projekte dieser Art zu realisieren und damit langfristig zur Entwicklung zukunftsfähiger Wohnstandorte in dynamischen Metropolregionen beizutragen.“

Ausblick und Bedeutung für Fürstenwalde

Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung Fürstenwalde/Spree, um historische Werte zu bewahren und gleichzeitig modernen Wohnkomfort zu bieten. Weitere Details und Kennzahlen zum Projekt sollen in Kürze auf der Website der Readcrest Capital AG veröffentlicht werden.

Für Fürstenwalde bedeutet dieses Projekt einen gewaltigen Entwicklungsschub. 1.000 neue Wohnungen bedeuten nicht nur tausende neue Einwohner, sondern auch eine stärkere wirtschaftliche Basis, mehr Kaufkraft und eine Aufwertung der gesamten Stadt. In Verbindung mit anderen aktuellen Projekten wie dem Verkauf der Fürstengalerie und der geplanten Sanierung der Großen Freizeit zeichnet sich ab, dass Fürstenwalde an Dynamik gewinnt und sich als attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort positioniert.

Für Monteure und Geschäftsreisende, die in der Region unterwegs sind, eröffnen sich damit auch neue Perspektiven. Die wachsende Stadt bietet nicht nur moderne Unterkünfte, sondern auch eine lebendige Infrastruktur mit Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie und Kulturangeboten.

Quellen: Readcrest Capital AG, finanzen.net, EQS News

Fürstenwalde/Spree steht vor einem entscheidenden Wendepunkt. Innerhalb weniger Tage wurden zwei bedeutende Immobilienprojekte bekannt, die das Stadtbild und die wirtschaftliche Zukunft der Domstadt nachhaltig prägen könnten. Zum einen hat die Stadt die Mehrheitsanteile an der Fürstengalerie verkauft – zum anderen planen Investoren den Bau von bis zu 1.000 neuen Wohnungen.

Fürstengalerie wechselt den Besitzer

Nach jahrelangen Verhandlungen hat die Stadt Fürstenwalde ihre Mehrheitsbeteiligung an der Fürstengalerie verkauft. Der neue Eigentümer bringt frisches Kapital und neue Konzepte für das Einkaufszentrum in die Domstadt. Die Fürstengalerie ist seit Jahrzehnten zentraler Treffpunkt und wichtiger Wirtschaftsfaktor der Region.

Die Stadtspitze betont, dass der Verkauf strategisch notwendig war, um Investitionen in andere Projekte zu ermöglichen. Gleichzeitig sollen die bestehenden Mieterstrukturen erhalten bleiben und neue Geschäfte die Innenstadt beleben.

1.000 neue Wohnungen geplant

Parallel zum Verkauf der Fürstengalerie wurde ein ambitioniertes Wohnbauprojekt bekannt. Investoren planen den Bau von bis zu 1.000 neuen Wohnungen in und um Fürstenwalde. Das Projekt soll über mehrere Jahre realisiert werden und verschiedene Wohnformen umfassen.

Die neuen Wohnungen sollen verschiedene Zielgruppen ansprechen – von jungen Familien über Senioren bis hin zu Studenten und Fachkräften. Besonders der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum soll adressiert werden.

Was bedeutet das für Fürstenwalde?

Beide Projekte zusammen könnten Fürstenwalde nachhaltig verändern:

  • Mehr Einwohner und Kaufkraft in der Stadt
  • Stärkung des Einzelhandels und der Gastronomie
  • Neue Arbeitsplätze in Bau und Handel
  • Attraktivere Innenstadt für Besucher und Einwohner
  • Mögliche Steigerung der Grundstückspreise

Kritiker fordern jedoch, dass die Infrastruktur ausgebaut werden muss – Straßen, Schulen, Kitas und medizinische Versorgung müssen mitwachsen.

Zeitplan und nächste Schritte

Die konkreten Pläne für die 1.000 Wohnungen sollen noch im Laufe des Jahres vorgestellt werden. Der Verkauf der Fürstengalerie ist bereits abgeschlossen, die Umsetzung der neuen Konzepte beginnt in den kommenden Monaten.

Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Informationen aus Fürstenwalde. Details können sich noch ändern.

Fußgängerzone vor dem Rathaus von Fürstenwalde/Spree

Der Bereich um den Fürstenwalder Bahnhof und die Eisenbahnstraße ist in die Jahre gekommen. Doch es gibt Bewegung: Neue Sicherheitskonzepte und die Idee eines Pop-Up-Parks könnten das Viertel aufwerten.

Aktuelle Herausforderungen am Bahnhof

Viele Menschen fühlen sich im Bereich des Bahnhofs und der angrenzenden Eisenbahnstraße unsicher. Gewaltvorfälle und der schlechte Zustand der Flächen haben zu dieser Wahrnehmung beigetragen. Besonders auffällig sind brachliegende Grundstücke wie das Gelände Eisenbahnstraße 118, das zeitweilig sogar von großen Pfützen geprägt ist.

Doch genau hier setzen neue Überlegungen an. Die Stadt und lokale Akteure diskutieren über konkrete Maßnahmen, um die Situation zu verbessern und das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken.

Pop-Up-Park als Zwischennutzung

Eine vielversprechende Idee ist die temporäre Nutzung des Grundstücks Eisenbahnstraße 118 als Pop-Up-Park. Solche Zwischennutzungen haben sich in anderen Städten bewährt, um unattraktive Flächen schnell in lebendige Orte zu verwandeln. Mit einfachen Mitteln wie Sitzgelegenheiten, Grünflächen und Beleuchtung könnte ein neuer Treffpunkt entstehen – direkt am Bahnhof, wo viele Menschen täglich vorbeikommen.

Langfristige Perspektive für die Eisenbahnstraße

Parallel dazu laufen Planungen für eine grundlegende Aufwertung der gesamten Eisenbahnstraße. Dazu gehören bessere Beleuchtung, mehr Präsenz von Ordnungskräften und eine gestalterische Verbesserung des öffentlichen Raums. Ziel ist es, nicht nur die Sicherheit objektiv zu erhöhen, sondern auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken.

Fazit: Die Entwicklungen rund um den Fürstenwalder Bahnhof zeigen, dass die Stadt ihre Probleme angeht. Mit kreativen Lösungen wie Pop-Up-Parks und langfristigen Konzepten zur Stadtentwicklung könnte aus dem Sorgenkind Eisenbahnstraße wieder ein lebendiges Quartier werden.

Bild: Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, Fotograf: Clemensfranz