Fürstenwalde möbliert Wohnen
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Blogartikel und Neuigkeiten über Fürstenwalde (Spree), die Wirtschaft in der Region und möblierte Wohnungen in Fürstenwalde.

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Fürstenwalde als Pendlerstadt: Perfekte Anbindung an Berlin und Frankfurt (Oder)

Fürstenwalde liegt strategisch günstig zwischen zwei Metropolen: Berlin und Frankfurt (Oder). Für Monteure und Berufspendler, die in der Region arbeiten, bietet die Oder-Spree-Stadt eine ideale Infrastruktur, die tägliches Pendeln komfortabel und effizient macht.

Schnellbahnverbindung: RE1 – Das Rückgrat des Pendlerverkehrs

Der Regionalexpress RE1 ist die wichtigste Verbindung für Fürstenwalder Pendler. Mit bis zu zwei Zügen pro Stunde verbindet die Linie die Stadt direkt mit Berlin und Frankfurt (Oder). Die Fahrzeit nach Berlin beträgt etwa 45 Minuten, nach Frankfurt (Oder) nur 25 Minuten. Besonders für Monteure, die in Berlin oder im Grenzgebiet zu Polen arbeiten, ist diese Verbindung unschätzbar wertvoll.

Aktuell läuft die Sanierung der Strecke, die in einigen Abschnitten die Reisezeit leicht verlängert. Doch die Investitionen in die Bahninfrastruktur zahlen sich langfristig aus: moderne Züge, barrierefreie Bahnhöfe und verbesserte Taktfrequenzen stehen auf dem Plan.

A12 und A10: Die Autobahnen als Wirtschaftsadern

Neben der Bahn spielt die Straße eine entscheidende Rolle. Die Autobahn A12 verläuft direkt an Fürstenwalde vorbei und verbindet die Stadt mit Berlin (über die A10) und der polnischen Grenze. Für Monteure mit Dienstfahrzeugen ist dies eine enorme Erleichterung: In 30 Minuten erreicht man den Berliner Ring, in 40 Minuten das Zentrum der Hauptstadt.

Die A12 wird kontinuierlich ausgebaut und modernisiert. Aktuelle Baumaßnahmen betreffen die Brückensanierung und die Erneuerung der Fahrbahn – Investitionen, die die Verkehrssicherheit erhöhen und Reisezeiten stabilisieren.

Wohnen in Fürstenwalde, Arbeiten in der Metropole

Viele Monteure und Fachkräfte haben Fürstenwalde als Wohnort entdeckt. Die Mietpreise sind deutlich niedriger als in Berlin, die Wohnqualität hoch. Gemütliche Wohnungen, oft in ruhigen Wohngebieten, bieten nach einem langen Arbeitstag die nötige Erholung.

Besonders beliebt bei Berufspendlern sind die sanierten Altbauwohnungen in der Innenstadt und die modernen Wohnanlagen am Stadtrand. Viele Vermieter bieten möblierte Wohnungen speziell für Monteure an – komplett ausgestattet, mit WLAN und allen Annehmlichkeiten für einen komfortablen Aufenthalt.

Zukunftsperspektiven: Fürstenwalde wächst mit seinen Verkehrsprojekten

Die Stadt plant weitere Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur. Ein neuer Busbahnhof soll den ÖPNV modernisieren, Radwege entlang der Spree den umweltfreundlichen Verkehr fördern. Fürstenwalde positioniert sich damit bewusst als attraktiver Wohnstandort für Pendler.

Für Monteure bedeutet dies: eine Stadt mit hervorragenden Verkehrsverbindungen, bezahlbaren Wohnungen und einer Lebensqualität, die Berlin oft nicht bieten kann. Wer in Fürstenwalde wohnt, profitiert von der Nähe zur Großstadt ohne deren Hektik.

Fazit: Fürstenwalde ist mehr als nur eine Zwischenstation – es ist ein Zuhause für Pendler, das Verbindung und Ruhe gleichermaßen bietet.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/fuerstenwalde_spree.jpg 1442 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-18 06:05:042026-06-18 06:05:04Fürstenwalde als Pendlerstadt: Perfekte Anbindung an Berlin und Frankfurt (Oder)
Blick auf die Spree in Fürstenwalde
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Markt & Mehr: Was der Fürstenwalder Wochenmarkt im Juni 2026 bietet

Frische Produkte und regionale Vielfalt

Der Fürstenwalder Wochenmarkt gehört zu den lebendigsten Treffpunkten der Stadt. Jeden Mittwoch und Samstag verwandelt sich der historische Marktplatz in ein buntes Schauspiel aus Düften, Farben und Begegnungen. Im Juni 2026 ist der Markt besonders vielfältig – mit frischen Erdbeeren aus der Region, knackigem Spargel und den ersten Kirschen der Saison.

Regionale Anbieter im Fokus

Was den Fürstenwalder Markt besonders macht, ist die starke Verankerung in der Region. Viele Stände werden von Bauern aus dem Umland betrieben, die ihre Produkte selbst anbauen und verarbeiten. Besonders beliebt sind die Hofläden-Stände mit frischen Eiern, Milchprodukten und hausgemachten Marmeladen.

Mehr als nur Einkaufen

Der Markt ist auch ein sozialer Treffpunkt. Besonders für Monteure und Geschäftsreisende, die vorübergehend in Fürstenwalde wohnen, bietet er die Gelegenheit, die Stadt von ihrer lebendigsten Seite zu erleben. Ein Bummel über den Markt, gefolgt von einem Kaffee in einer der umliegenden Cafés, ist die perfekte Art, den Feierabend zu beginnen.

Öffnungszeiten und Standorte

Der Wochenmarkt findet jeden Mittwoch von 9:00 bis 14:00 Uhr und Samstag von 8:00 bis 13:00 Uhr auf dem Marktplatz in der Innenstadt statt. Für Besucher aus den umliegenden Wohnungen und Monteurunterkünften ist der Markt bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar.

Tipp: Am Samstagvormittag ist das Angebot am vielfältigsten – wer die beste Auswahl möchte, sollte früh kommen!

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/fuerstenwalde_markt.jpg 1442 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-17 09:31:082026-06-17 09:31:42Markt & Mehr: Was der Fürstenwalder Wochenmarkt im Juni 2026 bietet
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Sommernachtstraum in Fürstenwalde: Die schönsten Abende an Spree und Oder

Wenn die Tage länger werden und die Abendsonne das Wasser der Spree in goldenes Licht taucht, entfaltet Fürstenwalde eine ganz besondere Magie. Die Sommernächte in der Oder-Spree-Stadt sind der perfekte Zeitpunkt, die Natur neu zu entdecken.

Abendspaziergang entlang der Spree

Der Fürstenwalder Spreetal lädt zu romantischen Abendspaziergängen ein. Der beleuchtete Uferweg entlang der historischen Altstadt bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die Marienkirche und die malerische Brücke. Besonders bei klarem Wetter spiegelt sich der Sonnenuntergang farbenfroh im Wasser.

Picknick-Spots am Wasser

Die Grünflächen am Fürstenwalder Hafen sind beliebte Treffpunkte für gemütliche Picknicks. Mit Blick auf die vorbeiziehenden Schiffe und dem sanften Plätschern der Wellen lassen sich stressige Arbeitstage hinter sich lassen. Viele Einheimische nutzen die sommerlichen Abendstunden auch für Stand-Up-Paddling Touren auf der Spree.

Stadtbibliothek: Lesen unter freiem Himmel

Die Stadtbibliothek Fürstenwalde hat ihr Programm erweitert und bietet nun auch Outdoor-Lesungen im benachbarten Park an. Bei lauen Sommerabenden können Literaturfreunde unter freiem Himmel neue Bücher entdecken und den Kulturgenuss mit der Natur verbinden.

Café-Terrassen mit Flair

Die Cafés in der Fürstenwalder Innenstadt haben ihre Terrassen ausgebaut. Besonders beliebt sind die Plätze mit Blick auf die Fußgängerzone, wo man den Alltagsstress hinter sich lassen und das urbane Leben genießen kann. Viele Lokale bieten spezielle Sommergetränke und leichte Abendküche an.

Praktische Tipps für Ihren Sommerabend

  • Beste Zeit für Spaziergänge: 19:00 bis 21:30 Uhr
  • Mitgebrachte Verpflegung: Auf dem Hafengelände erlaubt
  • Hinweis: Respektieren Sie die nächtliche Ruhe ab 22 Uhr
  • Parkmöglichkeiten: Am Hafen und in der Innenstadt ausreichend vorhanden

Fazit

Fürstenwalde bietet im Sommer die perfekte Mischung aus Naturerlebnis und städtischem Flair. Ob ein entspannter Abendspaziergang, ein Picknick am Wasser oder ein Besuch auf einer beleuchteten Café-Terrasse – die warmen Nächte in der Oder-Spree-Stadt laden zum Verweilen ein.

Planen Sie Ihren Aufenthalt in Fürstenwalde! Hier finden Sie möblierte Wohnungen für Ihre Zwischenzeit.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/summer-spree-fuerstenwalde-1.jpg 532 800 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-16 13:37:012026-06-16 13:39:31Sommernachtstraum in Fürstenwalde: Die schönsten Abende an Spree und Oder
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Der Fürstenwalder Dom St. Marien: Ein Juwel der Backsteingotik

Eine Kathedrale inmitten der Stadt

Im Herzen von Fürstenwalde erhebt sich ein Bauwerk, das die Skyline der Stadt seit Jahrhunderten prägt: Die Kirche St. Marien, auch als Fürstenwalder Dom bekannt. Dieses beeindruckende Gotteshaus ist nicht nur ein spirituelles Zentrum für die Gemeinde, sondern auch ein herausragendes Beispiel der norddeutschen Backsteingotik, die die Region Oder-Spree einzigartig macht.

Architektur der Backsteingotik

Der Fürstenwalder Dom besticht durch seine charakteristische Backsteinarchitektur, die typisch für die Baukunst des 13. bis 15. Jahrhunderts in der Mark Brandenburg ist. Die filigranen Maßwerkfenster, die mächtigen Strebepfeiler und die kunstvollen Blendnischen zeugen von handwerklicher Meisterschaft, die damals in der Region verbreitet war. Besonders beeindruckend ist der markante Kirchturm, der weit über die Dächer der Altstadt hinausragt und von weitem sichtbar ist.

Die Verwendung von Backstein als Hauptbaumaterial unterscheidet sich deutlich von den Steinbauten Süddeutschlands und verleiht dem Dom seine warme, rotbraune Farbgebung. Diese Bauweise war typisch für die Hansestädte und die Ostkolonisation, bei der Baumeister und Handwerker aus Nordwestdeutschland und den Niederlanden in die junge Mark Brandenburg kamen.

Geschichte des Doms

Die Ursprünge der Marienkirche reichen bis in die Zeit der deutschen Ostsiedlung zurück. Fürstenwalde selbst erhielt bereits im 13. Jahrhundert Stadtrechte und entwickelte sich zu einem wichtigen Handelszentrum an der Spree. Der Dom als geistliches Zentrum begleitete diese Entwicklung und überstand religiöse Wechsel, Reformationswirren und Zeiten politischer Umbrüche.

Während der DDR-Zeit blieb die Kirche ein wichtiger Versammlungsort für die Gemeinde, auch wenn die politischen Rahmenbedingungen herausfordernd waren. Nach der friedlichen Revolution von 1989 wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt, um das historische Gebäude für kommende Generationen zu erhalten und seine kulturelle Bedeutung wieder vollends zur Geltung zu bringen.

Kulturelle Bedeutung für Fürstenwalde

Der Dom ist mehr als ein religiöses Gebäude – er ist ein identitätsstiftendes Wahrzeichen der Stadt, das die Menschen in der Region zusammenbringt. Kirchenmusikveranstaltungen, Kunstausstellungen und kulturelle Begegnungen finden in seinen Mauern statt. Für Besucher aus der Region und darüber hinaus ist der Fürstenwalder Dom ein wichtiger Anziehungspunkt und integraler Bestandteil der touristischen Route durch die Oder-Spree-Region.

Die Lage des Doms in der historischen Altstadt ermöglicht zudem einen harmonischen Spaziergang durch die malerischen Gassen Fürstenwaldes. Vom Rathausplatz bis hin zur Spreepromenade verbindet sich Geschichte mit modernem Stadtleben und zeigt, wie Fürstenwalde seine Vergangenheit bewahrt und gleichzeitig in die Zukunft blickt.

Ein Besuch lohnt sich

Für Monteure und Geschäftsreisende, die in Fürstenwalde untergebracht sind, lohnt sich ein Besuch des Doms. Die ruhige Atmosphäre inmitten der Altstadt bietet eine willkommene Abwechslung nach dem Arbeitstag und lädt zum Verweilen ein. Besonders empfehlenswert ist ein Spaziergang über den angrenzenden Kirchplatz, wo historische Fachwerkhäuser und gepflasterte Wege die Zeit der Residenzstadt Fürstenwalde lebendig werden lassen.

Egal ob Sie Interesse an Geschichte, beeindruckender Architektur oder einfach an besonderen Orten der Ruhe haben – der Fürstenwalder Dom St. Marien ist ein Stück lebendige Geschichte, das einen Besuch verdient hat. Planen Sie bei Ihrem nächsten Aufenthalt einen kleinen Abstecher in die Fürstenwalder Altstadt und lassen Sie sich von der Aura dieses historischen Schatzes verzaubern.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/dom_westen.jpg 1250 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-15 06:04:392026-06-15 06:04:39Der Fürstenwalder Dom St. Marien: Ein Juwel der Backsteingotik
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Heimattiergarten Fürstenwalde: Ein Naturparadies für die ganze Familie

Der Heimattiergarten Fürstenwalde: Einzigartige Tiererlebnisse mitten in der Stadt

Fürstenwalde hat viel mehr zu bieten als eine gute Verkehrsanbindung und günstige Wohnlagen. Einer der versteckten Schätze der Stadt ist der Heimattiergarten Fürstenwalde, ein liebevoll geführtes Tiergehege, das Besuchern aller Altersklassen ein authentisches Naturerlebnis bietet. Wer die Stadt besucht oder hier arbeitet, sollte sich unbedingt Zeit für einen Ausflug in diesen besonderen Ort nehmen.

Was erwartet Besucher im Heimattiergarten?

Der Heimattiergarten in Fürstenwalde zeigt eine breite Palette heimischer Tierarten in artgerechten Gehegen. Wildschweine, Rehe, Füchse und verschiedene Eulenarten sind nur einige der Bewohner, die hier zu Hause sind. Besonders beliebt bei Kindern sind die Streichelgehege, in denen Ziegen, Schafe und Kaninchen auf Besucher warten. Im Gegensatz zu großen Zoos bietet der Heimattiergarten eine persönliche Atmosphäre, in der man die Tiere aus der Nähe erleben kann.

Die Anlage ist weitläufig angelegt und lädt zu Spaziergängen ein. Zwischen den Gehegen finden sich Ruheplätze und Picknickbereiche, die einen Ausflug zum gemütlichen Familienerlebnis machen. Für Monteure und Geschäftsreisende, die nach der Arbeit eine Abwechslung vom Arbeitsalltag suchen, ist der Heimattiergarten eine ideale Gelegenheit, in die Natur abzutauchen und die Seele baumeln zu lassen.

Bildungsauftrag und Naturschutz

Der Heimattiergarten erfüllt nicht nur einen Freizeitzweck, sondern ist auch ein wichtiger Bildungsort. Schulklassen und Kindergartengruppen aus der Region besuchen regelmäßig den Garten, um die heimische Tierwelt kennenzulernen. Informative Schilder an den Gehegen erklären Lebensweise, Verbreitung und Bedeutung der einzelnen Arten für das ökologische Gleichgewicht.

Besonders wertvoll ist das Engagement des Heimattiergartens für den Erhalt bedrohter Tierarten. Eule und Marderhund finden hier einen sicheren Lebensraum, während die Besucher lernen, wie wichtig der Schutz dieser Tiere für die Region ist. Fürstenwalde profitiert damit von einem Ort, der Naturverständnis und Umweltbewusstsein fördert.

Praktische Informationen für Besucher

Der Heimattiergarten Fürstenwalde ist das ganze Jahr über geöffnet, wobei die Öffnungszeiten je nach Jahreszeit variieren. Der Eintritt ist kostenlos oder gegen eine kleine Spende möglich, was den Besuch besonders für Familien attraktiv macht. Die Anlage ist gut mit dem Auto erreichbar und bietet ausreichend Parkmöglichkeiten. Auch mit dem Fahrrad lässt sich der Tiergarten über das gut ausgebaute Radwegenetz erreichen.

Für Gruppen werden nach Anmeldung auch Führungen angeboten, bei denen erfahrene Mitarbeiter spannende Einblicke in die Welt der heimischen Tierwelt geben. Wer mehrere Tage in Fürstenwalde verbringt, kann den Besuch im Heimattiergarten mit einem Spaziergang entlang der Spree oder einem Abstecher in die Innenstadt kombinieren.

Fazit: Ein Muss für Naturfreunde

Der Heimattiergarten Fürstenwalde ist ein Ort, der die Stadt von ihrer naturnahen Seite zeigt. Ob Familienausflug, Entspannung nach der Arbeit oder Bildungsexkursion – der Garten bietet für jeden etwas. Fürstenwalde profitiert von solchen Einrichtungen, die die Lebensqualität vor Ort steigern und Besuchern ein authentisches Erlebnis inmitten der Natur bieten.

Wer in Fürstenwalde lebt oder arbeitet, sollte den Heimattiergarten auf jeden Fall besuchen. Die Kombination aus tierischen Begegnungen, grüner Oase und familienfreundlicher Atmosphäre macht den Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis an der Spree.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/heimattiergarten.jpg 1080 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-14 06:05:162026-06-14 06:05:36Heimattiergarten Fürstenwalde: Ein Naturparadies für die ganze Familie
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Fürstenwalde wächst: Warum immer mehr Menschen in die Oder-Spree-Stadt ziehen

Demografischer Wandel in Brandenburg

Während viele ländliche Regionen in Brandenburg vor dem Problem schrumpfender Bevölkerungszahlen stehen, entwickelt sich Fürstenwalde gegen den Trend. Die Stadt an der Spree verzeichnet seit Jahren einen kontinuierlichen Zuzug von neuen Einwohnern – und das aus verschiedenen Gründen, die die Attraktivität der Region unterstreichen.

Günstige Lebenshaltungskosten als Magnet

Im Vergleich zu Berlin und anderen Großstädten bietet Fürstenwalde erhebliche Vorteile bei den Wohnkosten. Die Mieten sind deutlich günstiger, und selbst der Kauf von Immobilien ist für viele Familien und junge Berufstätige erschwinglich. Das hat dazu geführt, dass immer mehr Pendler, die in Berlin arbeiten, sich bewusst für Fürstenwalde als Wohnort entscheiden. Die RE1-Verbindung ermöglicht eine komfortable Anbindung an die Hauptstadt, ohne die hohen Mietpreise in Kauf nehmen zu müssen.

Arbeitsplätze vor Ort

Doch Fürstenwalde ist längst nicht nur Schlafstadt für Berliner Pendler. Die Ansiedlung neuer Unternehmen, darunter Daiwa House Modular Europe und andere innovative Firmen, schafft qualifizierte Arbeitsplätze direkt vor Ort. Die Tesla-Gigafactory in Grünheide, nur wenige Kilometer entfernt, wirkt sich positiv auf den gesamten Wirtschaftsraum aus und zieht Fachkräfte in die Region.

Lebensqualität an der Spree

Die natürliche Umgebung mit der Spree, zahlreichen Seen und grünen Erholungsgebieten macht Fürstenwalde besonders für Familien attraktiv. Der Spree-Radweg, der Oder-Spree-Kanal und die Nähe zum Oderbruch bieten vielfältige Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten. Gleichzeitig verfügt die Stadt über eine gut entwickelte Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Angeboten wie dem Filmtheater Union.

Monteure und Geschäftsreisende finden ein Zuhause

Fürstenwalde hat sich auch als beliebter Standort für möblierte Monteurwohnungen etabliert. Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet nutzen die zentrale Lage zwischen Berlin und der polnischen Grenze, um ihre Mitarbeiter während längerer Projekte unterzubringen. Die Kombination aus günstiger Unterkunft, guter Verkehrsanbindung und lokalen Annehmlichkeiten macht die Stadt zu einem bevorzugten Standort.

Ausblick: Wachstum mit Weitsicht

Mit Projekten wie dem Gartenfeld-Quartier und weiteren Wohnbaumaßnahmen ist Fürstenwalde auf Wachstum vorbereitet. Die Stadtverwaltung arbeitet daran, die Infrastruktur parallel zur wachsenden Einwohnerzahl auszubauen – von Bildungseinrichtungen bis hin zu Freizeitangeboten. Wer heute nach Fürstenwalde zieht, investiert in eine Zukunft, die bereits begonnen hat.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/fuerstenwalde-wohntuerme-1.jpg 480 640 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-13 06:03:092026-06-13 06:03:09Fürstenwalde wächst: Warum immer mehr Menschen in die Oder-Spree-Stadt ziehen
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Baden im Oder-Spree-Seenland: Die schönsten Naturbäder rund um Fürstenwalde

Sommertemperaturen locken ans Wasser

Die Tage werden laenger, die Sonne scheint intensiver – fuer viele Einwohner und Besucher der Region Oder-Spree bedeutet das eine klare Sache: Es ist Zeit fuer einen erfrischenden Ausflug an die Seen. Fuerstenwalde und das umliegende Seenland bieten dafuer eine beeindruckende Vielfalt an Naturbaedern, die nicht nur fuer Familien, sondern auch fuer Monteure und Geschaeftsreisende eine willkommene Abwechslung nach der Arbeit darstellen.

Der Scharmuetzelsee – Perle der Region

Der Scharmuetzelsee ist zweifellos einer der bekanntesten und beliebtesten Badegewaesser in der Naehe von Fuerstenwalde. Mit einer Flaeche von ueber 10 Quadratkilometern und klarem Wasser laedt er zum Schwimmen, Segeln und Entspannen ein. Die Gemeinde Langewahl sowie Bad Saarow am Ostufer bieten gut ausgebaute Badestraende und liegen nur wenige Kilometer von Fuerstenwalde entfernt. Fuer Monteure, die nach einer langen Arbeitswoche Erholung suchen, ist der See eine ideale Destination.

Tolensee und Wolziger See – Geheimtipps fuer Ruhesuchende

Wer es etwas ruhiger mag, findet am Tolensee und Wolziger See idyllische Badestellen abseits des Massentourismus. Diese kleineren Gewaesser bestechen durch ihre naturnahe Atmosphaere und sind perfekt fuer entspannte Nachmittage mit Picknick und erfrischendem Bad. Besonders fuer Gaeste in Monteurwohnungen bieten sich diese Seen an, um nach der Arbeit die Seele baumeln zu lassen.

Sicherheit und Wasserqualitaet

Die Badegewaesser in der Region Oder-Spree werden regelmaessig von den zustaendigen Gesundheitsaemtern ueberwacht. Die Wasserqualitaet liegt ueberwiegend in der Klasse „gut“ bis „ausgezeichnet“. Eltern koennen sich also entspannt zuruecklehnen, waehrend die Kinder im seichten Uferbereich toben. Auch Hundebesitzer finden an einigen Seen ausgewiesene Bereiche, in denen ihre Vierbeiner ebenfalls ins Wasser duerfen.

Tipps fuer einen gelungenen Badetag

Fuer einen entspannten Tag am See empfehlt sich die fruehe Morgenstunde oder der spaete Nachmittag, wenn die Badestraende weniger frequentiert sind. Sonnenschutz, ausreichend Trinkwasser und ein leckeres Picknick sollten auf keiner Packliste fehlen. Wer laenger bleiben moechte, findet in der Umgebung zahlreiche Gaststaetten mit Blick aufs Wasser, die regionale Spezialitaeten servieren.

Fazit: Fuerstenwalde als Tor zum Seenland

Fuerstenwalde liegt verkehrsguenstig an der Autobahn A12 und bietet somit den perfekten Ausgangspunkt fuer Ausfluege ins Oder-Spree-Seenland. Egal ob nach der Arbeit eine schnelle Erfrischung oder am Wochenende ein laengerer Aufenthalt – die Naturbaeder der Region bieten fuer jeden etwas. Besucher und Einwohner profitieren gleichermassen von dieser wertvollen Naherholungslandschaft direkt vor der Haustuer.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/scharmuetzelsee.jpg 1080 1238 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-12 06:09:272026-06-12 06:09:27Baden im Oder-Spree-Seenland: Die schönsten Naturbäder rund um Fürstenwalde
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Einschulungs-Streit in Fürstenwalde: Warum Eltern die Oberschule für Erstklässler ablehnen

Die Einschulungssaison 2026 steht bevor – doch in Fürstenwalde sorgt eine ungewöhnliche Schul-Zuweisung für Aufsehen. Viele Eltern wehren sich dagegen, dass ihre Erstklässler statt in die neu errichtete Spree-Grundschule vorerst in die benachbarte Oberschule eingewiesen werden sollen. Was steckt hinter der Entscheidung, und was bedeutet das für die betroffenen Familien?

Der Spree-Campus: Neubau mit Herausforderungen

Der Spree-Campus an der Hegelstraße ist eines der größten Bildungsbauprojekte in der Region Oder-Spree. Mit einem Investitionsvolumen von rund 39 Millionen Euro entsteht hier eine moderne vierzügige Grundschule, die zum Schuljahr 2026/2027 den Regelbetrieb aufnehmen soll. Das Richtfest wurde bereits im November 2025 gefeiert, und die Bauarbeiten schreiten planmäßig voran.

Doch kurz vor der Einschulung zeigt sich: Die Kapazitäten der neuen Grundschule reichen für alle anstehenden Erstklässler in Fürstenwalde nicht aus. Die Stadtverwaltung entschied daher, einen Teil der Erstklässler übergangsweise in die benachbarte Oberschule zu verlegen.

Warum Eltern dagegen sind

Die Entscheidung stößt auf deutlichen Widerstand bei den Eltern. Die Hauptgründe:

  • Falsche Lernumgebung: Erstklässler in einer Oberschule mit älteren Schülern – viele Eltern befürchten, dass die Kleinen sich in der neuen Umgebung nicht wohlfühlen werden.
  • Soziale Trennung: Kinder aus derselben Straße oder Nachbarschaft werden aufgeteilt – einige gehen zur Grundschule, andere zur Oberschule. Das erschwert die organisatorische Abstimmung für Familien.
  • Unsichere Dauer: Wie lange die Übergangslösung tatsächlich dauert, ist unklar. Eltern fürchten, dass ihre Kinder möglicherweise ein ganzes Jahr oder länger in der Oberschule bleiben müssen.
  • Mangelnde Kommunikation: Viele Eltern fühlen sich zu spät und unzureichend informiert. Die Entscheidung kam ohne vorherige Befragung der Betroffenen.

Stadt verteidigt die Maßnahme

Die Stadt Fürstenwalde erklärt, die Übergangslösung sei notwendig, um allen Kindern einen Schulplatz zu garantieren. Der Landkreis Oder-Spree als Schulträger betont, dass die Qualität der Bildung in der Oberschule keinesfalls geringer sei als in der Grundschule – die Lehrkräfte würden entsprechend qualifiziert eingesetzt.

Zudem sei der Umzug in den Spree-Campus für die betroffenen Erstklässler so schnell wie möglich geplant, sobald die Kapazitäten es zulassen. Die Stadt verspricht, die Eltern frühzeitig zu informieren und bei der Umstellung zu unterstützen.

Was Familien jetzt tun können

Für betroffene Eltern gibt es mehrere Optionen:

  • Anhörung nutzen: Die Stadtverwaltung bietet Beratungsgespräche an, in denen die konkreten Bedingungen erläutert werden.
  • Beschwerde einlegen: Wer mit der Zuweisung nicht einverstanden ist, kann Widerspruch einlegen – allerdings ohne Garantie auf Erfolg.
  • Gemeinsam auftreten: Die Fürstenwalder Eltern haben sich bereits in Chat-Gruppen und Online-Foren zusammengeschlossen, um gemeinsam auf eine bessere Lösung hinzuwirken.

Ausblick: Wann kommt Klarheit?

Der Streit um die Erstklässler-Zuweisung zeigt, wie angespannt die Situation im Fürstenwalder Schulwesen ist. Mit dem Spree-Campus entsteht ein zukunftsweisender Bildungsstandort – aber der Übergang ist holprig.

Die Stadt hat zugesichert, bis zur Einschulung im August 2026 eine transparente Lösung zu präsentieren. Bis dahin bleiben viele Eltern in Fürstenwalde in der Ungewissheit – und hoffen, dass ihre Kinder doch noch in die neue Grundschule am Spree-Campus kommen.

Bild: Die Gerhard-Goßmann-Grundschule in Fürstenwalde – ein Beispiel für denkmalgeschützte Schulbauten der Stadt. Foto: Clemensfranz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/gerhard-gossmann-grundschule-fuerstenwalde.jpg 798 1200 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-11 09:32:182026-06-11 09:32:41Einschulungs-Streit in Fürstenwalde: Warum Eltern die Oberschule für Erstklässler ablehnen
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Von Fürstenwalde in die Welt: Wie Ghostnote Sound professionelles Livestreaming revolutioniert

Die Digitalisierung verändert die Veranstaltungsbranche grundlegend. Während früher große Events nur vor Ort erlebbar waren, ermöglichen heute moderne Streaming-Technologien die Teilnahme von überall auf der Welt. Ein Unternehmen, das diese Entwicklung maßgeblich mitgestaltet, sitzt mitten in Fürstenwalde: Ghostnote Sound.

Von der Eventtechnik zum Full-Service-Streaming

Gegründet wurde Ghostnote Sound im Jahr 2002 von Tobias Neumeister. Was als klassischer Veranstaltungstechnik-Dienstleister begann, hat sich in über zwei Jahrzehnten zu einem umfassenden Medienproduktions-Unternehmen entwickelt. Der Firmensitz in der Karl-Cheret-Straße 1b ist dabei bewusst in Fürstenwalde geblieben – die Nähe zu Berlin und die gute Verkehrsanbindung machen den Standort attraktiv.

Das Leistungsspektrum umfasst heute sämtliche Bereiche der Eventtechnik: von der Planung über den Aufbau bis zur kompletten Durchführung. Der entscheidende Wandel kam mit dem Ausbau des Livestreaming-Angebots. Ghostnote Sound produziert mittlerweile professionelle TV-Bilder, die qualitativ mit den großen Sendern mithalten können – und das zu einem Bruchteil der Kosten klassischer TV-Produktionen.

Professionelle Bilder für Konzerte, Konferenzen und Kulturveranstaltungen

Das Team von Ghostnote Sound besteht aus vier Festangestellten und rund 25 freien Mitarbeitern, die je nach Projektgröße flexibel eingesetzt werden. Diese schlanke Struktur erlaubt es dem Unternehmen, sowohl kleine lokale Veranstaltungen als auch große Events mit internationaler Reichweite zu betreuen.

Die Einsatzgebiete sind vielfältig: Konzerte und Festivals, Unternehmenskonferenzen, Kulturveranstaltungen und Sportereignisse werden live ins Netz übertragen. Dabei setzt das Unternehmen auf modernste Kameratechnik, professionelle Bildregie und zuverlässige Streaming-Infrastruktur. Das Ergebnis sind gestochen scharfe Bilder und ein reibungsloser Ablauf – selbst bei komplexen Produktionen mit mehreren Kameras.

Ein Wirtschaftsfaktor für die Region

Dass ein solch spezialisiertes Unternehmen in Fürstenwalde ansässig ist, zeigt die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts. Ghostnote Sound beweist, dass man auch abseits der Metropolen erfolgreich in der Kreativ- und Medienbranche tätig sein kann. Die Kombination aus erschwinglichen Gewerbeflächen, guter digitaler Infrastruktur und der Nähe zum Berliner Markt macht Fürstenwalde für Medienunternehmen interessant.

Für die Region bedeutet die Firma zudem Arbeitsplätze und Aufträge für lokale Dienstleister. Bei größeren Produktionen werden regelmäßig regionale Partner eingebunden, was der heimischen Wirtschaft zugutekommt.

Ausblick: Die Zukunft des Livestreamings

Der Markt für Livestreaming wächst kontinuierlich. Hybride Veranstaltungen – also Events, die gleichzeitig vor Ort und online stattfinden – sind längst zum Standard geworden. Ghostnote Sound ist mit seiner flexiblen Struktur und dem technischen Know-how bestens positioniert, um von diesem Trend zu profitieren.

Für die Bürgerinnen und Bürger Fürstenwaldes ist es ein Stück Lokalstolz: Ein Unternehmen aus der eigenen Stadt produziert Bilder, die mit großen TV-Sendern mithalten können und streamt Veranstaltungen in die ganze Welt. Ghostnote Sound zeigt, dass Innovation nicht nur in Berlin oder Hamburg entsteht, sondern auch mitten in Brandenburg.

Bild: Rathausplatz Fürstenwalde/Spree (Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, Clemensfranz)

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/fuerstenwalde-rathaus-spree.jpg 901 1200 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-07 10:42:482026-06-07 10:42:48Von Fürstenwalde in die Welt: Wie Ghostnote Sound professionelles Livestreaming revolutioniert
Brunnen im Stadtpark Fürstenwalde an der Spree
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Fußball-WM 2026: Wo es in Fürstenwalde Fanartikel sogar für Hunde gibt

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wirft ihre Schatten voraus – und in Fürstenwalde ist die Vorfreude bereits spürbar. Während sich Fans auf spannende Partien freuen, haben lokale Händler längst aufgerüstet: Von Trikots über Fahnen bis hin zu kuriosen Fanartikeln für Vierbeiner gibt es in der Domstadt einiges zu entdecken.

Fanmeile in der Eisenbahnstraße

In der Fürstenwalder Innenstadt haben mehrere Geschäfte ihre Schaufenster in Schwarz-Rot-Gold dekoriert. Besonders die Eisenbahnstraße verwandelt sich zunehmend in eine kleine Fanmeile. „Die Nachfrage ist riesig“, berichtet eine Verkäuferin eines Sportgeschäfts. „Trikots der deutschen Nationalmannschaft sind der absolute Renner, aber auch Flaggen und Schals gehen weg wie warme Semmeln.“

Doch nicht nur die klassischen Fanartikel sind gefragt. Immer mehr Kunden suchen nach ausgefallenen Accessoires – von WM-gerechten Gartenzwergen bis zu Fußball-Backformen für das Public Viewing zu Hause.

Fanartikel für den Vierbeiner

Ein besonderer Trend in diesem WM-Jahr: Fanartikel für Haustiere. In einem Fürstenwalder Fachgeschäft gibt es mittlerweile Deutschland-Trikots für Hunde, Halsbänder in den Nationalfarben und sogar Mini-Fußbälle aus robustem Naturkautschuk. „Viele Kunden wollen ihre Hunde beim Public Viewing nicht außen vor lassen“, erklärt die Inhaberin. „Die kleinen Trikots in Größe S und M sind schon fast ausverkauft.“

Public Viewing an der Spree

Auch die Stadt Fürstenwalde bereitet sich auf das Großereignis vor. Im Stadtpark an der Spree ist ein Public-Viewing-Bereich geplant, wo Fans gemeinsam die Spiele der deutschen Mannschaft verfolgen können. Der Kulturverein organisiert zudem ein Rahmenprogramm mit Grillstation und Live-Musik vor den Abendspielen.

„Die WM ist nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch eine Chance für die lokale Wirtschaft“, betont ein Sprecher des Gewerbevereins. „Hotels, Gastronomie und Einzelhandel profitieren gleichermaßen.“

Fanartikel mit regionalem Bezug

Neben den bundesweiten Fanartikeln gibt es auch lokale Besonderheiten: Eine Fürstenwalder Druckerei bietet personalisierte T-Shirts mit Motiven an, die den Dom St. Marien und einen Fußball kombinieren. „Wir wollen die Verbindung zwischen unserer Stadt und dem Weltereignis sichtbar machen“, sagt der Inhaber. Die Aktion kommt gut an – die ersten Chargen sind bereits vergriffen.

Bis zum Anpfiff des Eröffnungsspiels bleibt noch etwas Zeit. Wer also noch auf der Suche nach dem passenden Fan-Outfit ist – für sich selbst oder den vierbeinigen Begleiter – wird in Fürstenwalde fündig.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/fuerstenwalde_blog_img.jpg 1200 1800 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-07 06:00:002026-06-07 06:00:00Fußball-WM 2026: Wo es in Fürstenwalde Fanartikel sogar für Hunde gibt
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Spree-Campus Fürstenwalde: Stadt lehnt Hort-Trägerschaft ab – Was Eltern jetzt wissen müssen

Der Spree-Campus in Fürstenwalde ist eines der größten Bildungsbauprojekte der Region. Doch wenige Monate vor der geplanten Eröffnung der neuen Grundschule sorgt eine Entscheidung für Diskussionen: Die Stadt Fürstenwalde hat die Trägerschaft für den angeschlossenen Hort abgelehnt. Was bedeutet das für Familien, und wie geht es jetzt weiter?

Ein Milliardenprojekt für die Bildung

Der Spree-Campus an der Hegelstraße wächst sichtbar. Mit einem Investitionsvolumen von rund 39 Millionen Euro entsteht hier eine moderne vierzügige Grundschule, die zum Schuljahr 2026/2027 den Betrieb aufnehmen soll. Das Richtfest wurde bereits im November 2025 gefeiert, und im Dezember 2025 beschloss der Kreistag sogar einen dritten Neubau auf dem Campus-Gelände. Die Vorfreude auf den Bildungsstandort ist groß – doch beim Hort hakt es.

Die Absage der Stadt

Anfang Juni 2026 wurde bekannt: Die Stadt Fürstenwalde wird nicht als Träger des Hortes am Spree-Campus fungieren. Während die Stadt die Entscheidung mit personellen und organisatorischen Gründen begründet, sehen Kritiker darin ein Versäumnis in der Planung. Denn für berufstätige Eltern ist die Hortbetreuung ein entscheidender Faktor bei der Schulwahl.

Freie Träger als Alternative

Die Suche nach einem alternativen Träger läuft bereits auf Hochtouren. Infrage kommen erfahrene freie Träger der Jugendhilfe, die bereits an anderen Standorten in Fürstenwalde und Umgebung erfolgreich Horte betreiben. Der Trägerwechsel ist keine Seltenheit: Auch an der Sonnengrundschule in Fürstenwalde wurde zuletzt ein Hort-Neubau durch einen freien Träger realisiert.

Für Eltern bedeutet das vor allem eines: Sie müssen sich darauf einstellen, dass der Hortbetrieb möglicherweise von einem anderen Anbieter übernommen wird als ursprünglich gedacht. An der Qualität der Betreuung soll das nichts ändern – die Stadt betont, dass die Standards gesichert bleiben.

Zeitplan unter Druck

Die Uhr tickt. Die Einschulung 2026 rückt näher, und Familien brauchen Planungssicherheit. Ein nahtloser Übergang von der Schule in den Hortbetrieb muss gewährleistet sein – unabhängig davon, wer am Ende die Trägerschaft übernimmt. Der Landkreis Oder-Spree als Bauherr des Campus ist zuversichtlich, dass bis zum Schulstart eine Lösung steht.

Das Gesamtbild: Bildungscampus mit Zukunft

Der Hort-Streit sollte nicht den Blick auf das große Ganze verstellen: Mit dem Spree-Campus entsteht in Fürstenwalde ein zukunftsweisender Bildungsstandort. Neben der Grundschule sind weitere Bildungseinrichtungen auf dem Gelände geplant. Für die wachsende Stadt Fürstenwalde mit ihren vielen neuen Wohngebieten ist das ein wichtiger Standortfaktor.

Die Stadt und der Landkreis stehen in der Verantwortung, jetzt schnell Klarheit zu schaffen. Fürstenwaldes Familien verdienen eine verlässliche Perspektive für ihre Kinder.

Bild: Die Gerhard-Goßmann-Grundschule in Fürstenwalde – ein Beispiel für denkmalgeschützte Schulbauten der Stadt. Foto: Clemensfranz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/gerhard-gossmann-grundschule-fuerstenwalde.jpg 798 1200 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-04 06:04:082026-06-04 06:04:08Spree-Campus Fürstenwalde: Stadt lehnt Hort-Trägerschaft ab – Was Eltern jetzt wissen müssen
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STADTRADELN 2026: Fürstenwalde steigt wieder aufs Rad

Fürstenwalde schnallt den Helm fest und schwingt sich in den Sattel: Vom 14. Juni bis 4. Juli 2026 nimmt die Stadt wieder an der bundesweiten Kampagne STADTRADELN teil. Drei Wochen lang heißt es dann: Autoschlüssel liegen lassen, aufs Fahrrad steigen und Kilometer sammeln – für die eigene Gesundheit, fürs Klima und für den sportlichen Wettbewerb mit den Nachbarkommunen im Landkreis Oder-Spree.

Gemeinsam in die Pedale treten

Das Besondere am STADTRADELN ist der Team-Gedanke. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich in Gruppen zusammenschließen – ob als Schulklasse, Sportverein, Firma, Freundeskreis oder einfach als Familie aus der Nachbarschaft. Jeder gefahrene Kilometer zählt, egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Bäcker oder bei der gemütlichen Wochenendtour entlang der Spree.

Innerhalb der Stadt treten die Teams in einem freundschaftlichen Wettbewerb gegeneinander an: Wer radelt am meisten? Welches Team motiviert die meisten Mitstreiter? Und vor allem: Wer schafft es, möglichst viele Alltagswege vom Auto aufs Fahrrad zu verlagern?

Sieben Kommunen, ein Ziel

Fürstenwalde ist nicht allein auf der Strecke. Insgesamt sieben Kommunen aus dem Landkreis Oder-Spree beteiligen sich 2026 an der Aktion. Das verspricht einen spannenden kreisweiten Vergleich – und die Fürstenwalder Stadtverwaltung gibt sich kämpferisch: „Lassen wir die anderen sechs Kommunen hinter uns“, heißt es im Aufruf aus dem Rathaus.

Die Kampagne steht unter dem Dach des Klima-Bündnisses, dem größten europäischen Städtenetzwerk für Klimaschutz. Ziel ist es, den Radverkehr im Alltag zu stärken und ein sichtbares Zeichen für nachhaltige Mobilität zu setzen. Gleichzeitig geht es um die persönliche Fitness: Wer drei Wochen lang regelmäßig in die Pedale tritt, spürt schnell, wie gut die Bewegung an der frischen Luft tut.

Anmeldung ab sofort möglich

Teams können ab sofort auf der offiziellen Website www.stadtradeln.de gegründet werden. Einzelpersonen haben die Möglichkeit, sich einem bestehenden Team anzuschließen oder selbst ein neues zu eröffnen. Die Teilnahme ist kostenlos, und die Anmeldung dauert nur wenige Minuten.

Und so funktioniert es: Während des Aktionszeitraums werden die gefahrenen Kilometer einfach über die STADTRADELN-App getrackt oder online eingetragen. Die Ergebnisse sind in Echtzeit einsehbar – sowohl für das eigene Team als auch im Vergleich mit anderen Teams und Kommunen.

Fürstenwalde als Fahrradstadt

Die Teilnahme am STADTRADELN passt perfekt zur aktuellen Entwicklung in der Stadt. Mit dem Ausbau des Spree-Radwegs und der wachsenden Fahrrad-Infrastruktur wird Fürstenwalde auch für Alltagsradler immer attraktiver. Die Stadt hat sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Knotenpunkt für Radfahrer entwickelt – der Oder-Spree-Radweg, der Spreeradweg und zahlreiche lokale Routen machen die Region zu einem Paradies für Zweirad-Fans.

Für alle, die noch unsicher sind: Beim STADTRADELN geht es nicht um Höchstleistungen. Auch kurze Strecken zum Einkaufen oder der abendliche Ausflug zum Schwapp zählen mit. Jeder Kilometer bringt Fürstenwalde im kreisweiten Ranking nach vorn.

Also: Helm auf, Fahrrad aus dem Keller holen und mitmachen! Ob als Team oder Einzelkämpfer – zeigen wir, dass Fürstenwalde in die Pedale tritt.

Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Ablauf gibt es auf der städtischen Website unter fuerstenwalde-spree.de.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/radweg-lindau.jpg 1280 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-03 06:04:142026-06-03 06:04:14STADTRADELN 2026: Fürstenwalde steigt wieder aufs Rad
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Vor 100 Jahren: Als Hunderte zu den Markgrafensteinen in die Rauener Berge pilgerten

Am 2. Juni 1926 pilgerten Hunderte Menschen aus Fürstenwalde und Umgebung in die Rauener Berge. Der Anlass: ein großes Fest am Markgrafenstein, über das die Fürstenwalder Zeitung ausführlich berichtete. Was zog die Menschen damals zu diesen uralten Findlingen südlich der Stadt? Ein Blick zurück in die bewegte Geschichte eines der bedeutendsten Naturdenkmäler Brandenburgs.

Ein steinernes Wahrzeichen der Region

Die Markgrafensteine, bestehend aus dem Großen und dem Kleinen Markgrafenstein, sind die größten jemals in Brandenburg entdeckten Findlinge. Vor über 10.000 Jahren wurden die tonnenschweren Granitblöcke während der Eiszeit aus Skandinavien in die Rauenschen Berge transportiert. Der Große Markgrafenstein war mit einem geschätzten Gewicht von bis zu 750 Tonnen das größte Geschiebe Brandenburgs — ein echtes Naturwunder direkt vor den Toren Fürstenwaldes.

Doch ausgerechnet seine Größe wurde ihm zum Verhängnis: 1827/1828 wurden mehrere Scheiben des Steins abgespalten. Aus dem Mittelstück fertigte man noch vor Ort die berühmte Granitschale, die heute vor dem Alten Museum im Berliner Lustgarten steht. Der Transport der 70 bis 80 Tonnen schweren Schale an die Spree war eine technische Meisterleistung: Eine eigens angelegte Trasse, Holzrollen und ein Lastkahn machten die Reise nach Berlin möglich. Der Restblock blieb als Überbleibsel des Großen Markgrafensteins erhalten. Seitdem ist der Kleine Markgrafenstein mit rund 180 Kubikmetern Volumen der größte landliegende Findling Norddeutschlands.

Goethe und Fontane: Zwei Dichter an einem Stein

Die Markgrafensteine zogen nicht nur Wanderer und Naturliebhaber an, sondern auch große Geister ihrer Zeit. Johann Wolfgang von Goethe befasste sich 1828 intensiv mit den „erratischen Blöcken“ und ließ sich vom Maler Julius Schoppe eine Lithografie des Steins anfertigen. Der Dichterfürst, überzeugter Neptunist, war sicher: „Mir mache man aber nicht weis, dass die in den Oderbrüchen liegenden Gesteine, dass der Markgrafenstein bei Fürstenwalde weit hergekommen sei; an Ort und Stelle sind sie liegen geblieben.“

Weniger begeistert zeigte sich Theodor Fontane, der die Steine in den 1880er Jahren besuchte. In seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ verglich er die Findlinge enttäuscht mit „toten zusammengekauerten Elefanten“ — er hatte sich etwas Monumentaleres erhofft. Dennoch trugen seine Schriften dazu bei, die Markgrafensteine weit über die Region hinaus bekannt zu machen.

Das Fest von 1926: Hunderte pilgerten in die Berge

Die Fürstenwalder Zeitung berichtete am 2. Juni 1926 von einem großen Fest am Markgrafenstein, zu dem Hunderte Menschen aus der Stadt und dem Umland in die Rauener Berge strömten. Es war die Zeit der Weimarer Republik, eine Ära voller Umbrüche, in der die Menschen den Ausflug in die Natur und das Gemeinschaftserlebnis suchten. Der Große Markgrafenstein war damals bereits verkleinert, aber immer noch ein imposanter Anziehungspunkt.

Die Rauenschen Berge — mit 152 Metern die höchste Erhebung im weiten Umkreis — boten den Besuchern eine willkommene Abwechslung vom Alltag. Der steinerne Tisch und die steinernen Bänke am ehemaligen Aussichtspunkt, gefertigt aus der äußersten Scheibe des Großen Markgrafensteins, luden zum Verweilen ein. Von hier reichte der Blick über die märkische Landschaft bis nach Fürstenwalde.

Ein Ausflugsziel mit Sagen und Legenden

Die Markgrafensteine sind nicht nur ein geologisches Phänomen, sondern auch reich an Geschichten. Sage berichtet von einer Prinzessin, die der Teufel im Stein gefangen hielt und deren klägliches Winseln Wanderer noch lange zu hören glaubten. Eine andere Überlieferung will das Grab des Falschen Woldemar bei den Steinen verorten — daher, so heißt es, stamme auch der Name Markgrafenstein. Spekuliert wird zudem, ob sich hier der Heilige Hain der Semnonen befand, jenes germanischen Stammes, der einst die Region besiedelte.

2006 wurden die Markgrafensteine in die Liste der 77 Nationalen Geotope Deutschlands aufgenommen — eine verdiente Auszeichnung für diese steinernen Zeugen der Erdgeschichte, die seit Jahrtausenden die Region prägen.

Heute: Ein lohnendes Ziel für Wanderer

100 Jahre nach dem großen Fest von 1926 sind die Markgrafensteine noch immer ein beliebtes Ausflugsziel. Die Rauenschen Berge liegen nur wenige Kilometer südlich von Fürstenwalde und sind über gut ausgeschilderte Wanderwege erreichbar. Vom Kleinen Markgrafenstein aus kann man den steinernen Tisch erkunden und die Ruhe der märkischen Natur genießen. Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit — und vielleicht denkt der eine oder andere Wanderer an jenem 2. Juni daran zurück, dass vor genau 100 Jahren Hunderte Menschen vor diesen Steinen standen und ein Fest feierten, das in die Lokalgeschichte einging.

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OSZ Oder-Spree in Fürstenwalde: Brandenburgs größte Schule fordert bessere Ausstattung

Das Oberstufenzentrum (OSZ) Oder-Spree mit Hauptsitz in Fürstenwalde ist die größte Schule des Landes Brandenburg – doch die Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Schulleiter Axel Schmook macht nun öffentlich Druck und fordert von der Politik mehr Investitionen in die berufliche Bildung.

Größte Schule Brandenburgs mit Sanierungsstau

Rund 4.000 Schülerinnen und Schüler besuchen das OSZ Oder-Spree an seinen Standorten in Fürstenwalde und Eisenhüttenstadt. Damit ist es nicht nur die größte Bildungseinrichtung der Region, sondern auch die größte Schule im gesamten Bundesland Brandenburg. Doch die schiere Größe bringt Herausforderungen mit sich: Viele Räume sind veraltet, die technische Ausstattung entspricht nicht mehr den Anforderungen moderner Berufsausbildung.

Schulleiter Axel Schmook kritisiert, dass die Dimension seiner Schule bei der Mittelvergabe nicht ausreichend berücksichtigt wird. „Die Größe unseres OSZ wird oft übersehen“, so Schmook gegenüber der MOZ. „Wir brauchen dringend Investitionen in Gebäude und digitale Infrastruktur.“

Vielfältiges Bildungsangebot unter einem Dach

Das OSZ Oder-Spree deckt ein breites Spektrum beruflicher Bildung ab. Von Wirtschaft und Verwaltung über Technik und Informatik bis hin zu Gesundheit und Sozialwesen – die Schule bereitet junge Menschen auf verschiedenste Berufsfelder vor. Auch das Abitur kann hier in verschiedenen Fachrichtungen erworben werden.

Diese Vielfalt sei eine Stärke, betont Schmook, aber auch eine finanzielle Herausforderung: Unterschiedliche Fachbereiche benötigen unterschiedliche Ausstattung – von Laborräumen für Naturwissenschaften bis zu modernen Computerkabinetten für IT-Berufe.

Hilfe vom Bildungsministerium gefordert

Die Schulleitung hat sich nun an das Brandenburger Bildungsministerium gewandt. Konkret geht es um Fördermittel für die Sanierung von Gebäuden sowie für die Anschaffung zeitgemäßer Lehrmittel. Der Digitalpakt Schule habe zwar einige Verbesserungen gebracht, sei aber bei Weitem nicht ausreichend, um den Rückstau aufzuholen.

Besonders dringlich sei die Situation in den Werkstätten und Fachräumen des Standorts Fürstenwalde. Dort müssten Auszubildende im gewerblich-technischen Bereich zum Teil mit Maschinen arbeiten, die nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entsprechen – kein gutes Signal für die Fachkräfte von morgen.

Fachkräftesicherung beginnt in der Schule

Das OSZ Oder-Spree spielt eine Schlüsselrolle für die regionale Wirtschaft. Viele Unternehmen in Fürstenwalde und Umgebung sind auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen. Wenn die Ausbildung unter mangelhaften Bedingungen stattfindet, leidet mittelfristig der gesamte Wirtschaftsstandort.

„Wir bilden die Fachkräfte von morgen aus“, mahnt Schmook. „Dafür brauchen wir vernünftige Rahmenbedingungen.“ Die Forderung an die Politik ist klar: Wer Fachkräftemangel bekämpfen will, muss in die berufliche Bildung investieren – und zwar dort, wo die meisten Schüler sind.

Ausblick: Hoffnung auf den neuen Haushalt

Mit dem neuen Landeshaushalt könnten Mittel für die dringend benötigte Sanierung bereitgestellt werden. Eltern, Lehrkräfte und Schüler hoffen auf baldige Fortschritte. Die kommenden Monate werden zeigen, ob das Bildungsministerium die Forderungen aus Fürstenwalde ernst nimmt.

Fürstenwalde hat mit dem OSZ Oder-Spree einen echten Bildungsriesen – es wird Zeit, dass dieser Riese auch die Ausstattung bekommt, die er verdient.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/osz-fuerstenwalde-schule.jpg 1277 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-01 06:03:052026-06-01 06:03:05OSZ Oder-Spree in Fürstenwalde: Brandenburgs größte Schule fordert bessere Ausstattung
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Eisenbahnstraße in Fürstenwalde: Wann kommt die Sanierung der Ortsdurchfahrt?

Die Eisenbahnstraße in Fürstenwalde gehört zu den meistbefahrenen Straßen der Stadt. Als Teil der Landesstraße L 35 verbindet sie die Innenstadt mit dem Bahnhof und ist zugleich eine wichtige Pendlerroute. Doch Anwohner und Verkehrsteilnehmer klagen seit Jahren über den schlechten Zustand der Fahrbahn — Risse, Schlaglöcher und abgesackte Bordsteine prägen das Bild. Nun gibt es Bewegung: Das Land Brandenburg plant offenbar die grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt.

Eine Straße mit Geschichte und Problemen

Die Eisenbahnstraße ist nicht nur verkehrstechnisch bedeutsam, sondern auch städtebaulich prägend für Fürstenwalde. Entlang der Straße finden sich historische Gebäude aus der Gründerzeit, darunter die denkmalgeschützte Villa Lässig und das alte Schulgebäude von 1876. Die Straße selbst entstand im Zuge des Eisenbahnbaus im 19. Jahrhundert und war lange die zentrale Achse zwischen Bahnhof und Altstadt.

Doch der Zahn der Zeit nagt unübersehbar an der Substanz. Besonders der Abschnitt zwischen Bahnhofstraße und August-Bebel-Straße gilt als dringend sanierungsbedürftig. Bei Regen bilden sich großflächige Pfützen, da die Entwässerung nicht mehr zuverlässig funktioniert. Auch die Gehwege sind in Teilen abgesackt und stellen eine Stolpergefahr dar.

Landesbetrieb plant grundhafte Erneuerung

Die Eisenbahnstraße als Landesstraße fällt in die Zuständigkeit des Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg. Nach Informationen der Märkischen Oderzeitung prüft der Landesbetrieb derzeit den Umfang der notwendigen Maßnahmen. Eine Sprecherin bestätigte, dass die Straße in der Prioritätenliste für die kommenden Jahre stehe. Eine konkrete Zeitschiene gibt es jedoch noch nicht.

Für eine Ortsdurchfahrt wie die Eisenbahnstraße bedeutet eine Sanierung mehr als neuen Asphalt. In der Regel müssen auch Versorgungsleitungen, Kanalisation und Beleuchtung berücksichtigt werden. Das macht die Planung aufwendig und kostenintensiv. Experten schätzen die Kosten für eine grundhafte Sanierung auf mehrere Millionen Euro.

Was bedeutet die Baustelle für Anwohner und Pendler?

Erfahrungsgemäß bringt eine mehrjährige Baustelle auf einer Hauptverkehrsachse erhebliche Einschränkungen mit sich. Umleitungen, halbseitige Sperrungen und Baulärm sind zu erwarten. Für die Anwohner und Geschäfte entlang der Eisenbahnstraße stellt sich die Frage nach Erreichbarkeit und wirtschaftlichen Einbußen während der Bauphase.

Die Stadt Fürstenwalde hat in der Vergangenheit bei ähnlichen Projekten wie dem Ausbau des Spree-Radwegs oder der Sanierung des Bahnhofsumfelds bewiesen, dass sie Baustellen-Management kann. Dennoch wird eine enge Abstimmung zwischen Stadt, Landesbetrieb und Anwohnern notwendig sein.

Ausblick: Mehr als nur Straßenbau

Die Sanierung der Eisenbahnstraße bietet die Chance für eine städtebauliche Aufwertung. Denkbar wären breitere Radwege, mehr Grünflächen und eine verbesserte Aufenthaltsqualität. Andere Städte in Brandenburg machen es vor: In Strausberg und Eberswalde wurden Ortsdurchfahrten mit Bäumen, Sitzgelegenheiten und barrierefreien Querungen modernisiert.

Für Fürstenwalde könnte die Sanierung der Eisenbahnstraße ein wichtiger Baustein der Stadtentwicklung werden. Die Straße verbindet nicht nur Verkehr, sondern auch Geschichte und Zukunft. Bis zum ersten Spatenstich wird jedoch noch Zeit vergehen — die Planung allein dürfte Monate, wenn nicht Jahre in Anspruch nehmen.

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DDR-Sport als Vorbild: In Fürstenwalde werden die stärksten Brandenburger gekürt

Vom „Stärksten Lehrling“ zum Schulwettbewerb

Ein altes DDR-Sportformat feiert in Fürstenwalde eine unerwartete Wiederbelebung: Der Wettkampf um den Titel des „Stärksten Brandenburgers“ bringt Schülerinnen und Schüler aus der Region zusammen und misst ihre körperliche Leistungsfähigkeit in verschiedenen Disziplinen. Inspiriert vom legendären DDR-Wettbewerb „Der stärkste Lehrling“, der in den Betrieben der ehemaligen DDR ein fester Bestandteil des sportlichen Wettstreits unter Auszubildenden war, wird das Konzept nun in zeitgemäßer Form neu aufgelegt.

Der Wettbewerb fand in dieser Woche in Fürstenwalde statt und lockte zahlreiche Jugendliche aus dem gesamten Landkreis Oder-Spree an. Anders als beim historischen Vorbild geht es heute nicht mehr um den Wettkampf in der Ausbildung, sondern um einen schulübergreifenden sportlichen Vergleich, der Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit gleichermaßen fordert.

Mehr als nur Muskelkraft

Die teilnehmenden Schüler mussten sich in verschiedenen Stationen beweisen. Neben klassischen Kraftübungen wie Klimmzügen, Liegestützen und Kniebeugen standen auch Ausdauerläufe und Geschicklichkeitsparcours auf dem Programm. Besonders beliebt war der Medizinball-Weitwurf, der an die alten DDR-Sportfeste erinnert und bei dem es nicht nur auf reine Muskelkraft, sondern auch auf die richtige Technik ankommt.

Die Organisatoren betonen den pädagogischen Wert des Wettkampfs: „Es geht uns nicht darum, bloße Muskelpakete zu küren. Wir wollen Jugendlichen zeigen, dass körperliche Fitness und sportlicher Ehrgeiz etwas Erstrebenswertes sind. Im Zeitalter von Social Media und ständiger Bildschirmzeit ist das wichtiger denn je.“

Ein Stück DDR-Sportgeschichte

Der Wettbewerb „Der stärkste Lehrling“ war in der DDR eine feste Institution. In nahezu jedem Betrieb traten Auszubildende gegeneinander an, um ihre körperliche Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Der Sieger auf Betriebsebene qualifizierte sich für die Kreis- und Bezirksausscheide, bis schließlich die stärksten Lehrlinge der Republik ermittelt wurden. Sport und körperliche Ertüchtigung hatten in der DDR-Arbeitswelt einen hohen Stellenwert – ein Erbe, das im wiedervereinigten Deutschland vielerorts in Vergessenheit geriet.

Dass ausgerechnet in Fürstenwalde nun ein ähnliches Format für Schüler wiederbelebt wird, ist kein Zufall. Die Stadt blickt auf eine lange Sporttradition zurück und beheimatet zahlreiche aktive Sportvereine. Der Wettkampf knüpft an diese Tradition an und verbindet sie mit modernen sportpädagogischen Ansätzen.

Positive Resonanz von allen Seiten

Die ersten Rückmeldungen von Teilnehmern, Eltern und Lehrern sind durchweg positiv. „Endlich mal ein Wettbewerb, bei dem nicht nur die klassischen Sportskanonen gewinnen. Hier zählt der gesamte Körper und nicht nur Sprintgeschwindigkeit“, freut sich eine begleitende Sportlehrerin einer Oberschule aus dem Landkreis.

Auch die Stadt Fürstenwalde unterstützt die Initiative. Bürgermeister Matthias Rudolph, der kürzlich in seine zweite Amtszeit gestartet ist, zeigte sich bei einem Kurzbesuch beeindruckt: „Solche Veranstaltungen stärken den Zusammenhalt und zeigen, was in unserer Jugend steckt. Ich hoffe, dass der Wettkampf zu einer festen Größe im Fürstenwalder Veranstaltungskalender wird.“

Ausblick: Vielleicht bald landesweit?

Die Organisatoren träumen bereits von einer Ausweitung des Formats. Nach dem gelungenen Auftakt in Fürstenwalde soll der Wettbewerb „Stärkster Brandenburger“ im kommenden Jahr möglicherweise in mehreren Städten des Landes Brandenburg ausgetragen werden. Auch eine Alterserweiterung auf jüngere Jahrgänge wird diskutiert.

Fürstenwalde hat damit einmal mehr bewiesen, dass die Stadt nicht nur wirtschaftlich und kulturell aufstrebend ist, sondern auch im Bereich der Jugendförderung und des Breitensports neue Impulse setzt. Ein Wettkampf, der DDR-Tradition mit modernen Werten verbindet – das passt gut in eine Stadt, die ihre Geschichte kennt und gleichzeitig mutig in die Zukunft blickt.

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