Fürstenwalde möbliert Wohnen
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Blogartikel und Neuigkeiten über Fürstenwalde (Spree), die Wirtschaft in der Region und möblierte Wohnungen in Fürstenwalde.

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Das Alte Rathaus in Fürstenwalde: Geschichte und Architektur der Stadtverwaltung

Das Alte Rathaus in Fürstenwalde steht als markantes Gebäude im Herzen der Stadt und erzählt eine über 150-jährige Geschichte. Wer durch die Fürstenwalder Innenstadt schlendert, kann das imposante Bauwerk am Rathausplatz kaum übersehen. Doch welche Geschichte verbirgt sich hinter den Fassaden dieses Verwaltungssitzes?

Von der mittelalterlichen Ratsstube zum repräsentativen Rathaus

Die Ursprünge der Fürstenwalder Stadtverwaltung reichen weit zurück. Bereits im Mittelalter gab es in der damaligen Marktstadt eine Ratsstube, in der die Stadtverordneten tagten und wichtige Entscheidungen für die Gemeinschaft trafen. Mit dem wachsenden Einfluss der Stadt und der zunehmenden Bedeutung als Verwaltungszentrum im Landkreis Oder-Spree wurde jedoch bald deutlich: Fürstenwalde brauchte einen würdigen repräsentativen Sitz.

Das heutige Alte Rathaus entstand im 19. Jahrhundert und wurde im Laufe der Jahrzehnte mehrfach umgebaut und erweitert. Die Architektur spiegelt den Stil der Gründerzeit wider und verbindet klassizistische Elemente mit regionalen Bauweisen, die für die Mark Brandenburg typisch sind. Besonders auffällig ist die symmetrische Fassade mit ihren großen Fensterfronten, die viel Licht in die Amtsräume lassen.

Architektonische Besonderheiten

Das Alte Rathaus präsentiert sich als zweigeschossiger Backsteinbau mit einem markanten Dachreiter, der von Weitem sichtbar ist. Die Fassade ist durch Lisenen gegliedert, die dem Bauwerk eine elegante Struktur verleihen. Über dem Haupteingang befindet sich ein kunstvoll gestaltetes Portal, das mit dekorativen Elementen verziert ist und den repräsentativen Charakter des Gebäudes unterstreicht.

Im Inneren beeindrucken vor allem der große Sitzungssaal und das Treppenhaus. Der Sitzungssaal dient bis heute als Ort der politischen Debatte und ist mit historischen Gemälden und Porträts ehemaliger Bürgermeister geschmückt. Das Treppenhaus mit seiner geschwungenen Treppe und dem schmiedeeisernen Geländer ist ein architektonisches Kleinod, das Besucher ebenso wie die Stadtverordneten begeistert.

Rathausplatz als kultureller Mittelpunkt

Der Rathausplatz vor dem Gebäude hat sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem wichtigen Versammlungsort entwickelt. Hier finden Bürgerversammlungen statt, Märkte werden abgehalten und bei besonderen Anlässen erstrahlt die Fassade des Rathauses in festlicher Beleuchtung. Der Platz mit seinem Brunnen und den Bäumen lädt zum Verweilen ein und ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher gleichermaßen.

In unmittelbarer Nähe zum Rathaus befinden sich weitere Sehenswürdigkeiten wie der Fürstenwalder Dom St. Marien, das Bischofsschloss und das Stadtmuseum. Diese Konzentration historischer Gebäude macht die Innenstadt zu einem besonders reizvollen Ziel für Stadtspaziergänge.

Aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven

Wie viele historische Rathäuser in Ostdeutschland stand auch das Fürstenwalder Rathaus vor großen Herausforderungen. Nach der Wende mussten umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt werden, um das Gebäude für die moderne Verwaltung nutzbar zu machen. Dabei wurde besonders darauf geachtet, den historischen Charakter zu erhalten und gleichzeitig zeitgemäße Arbeitsplätze zu schaffen.

Die Stadtverwaltung hat in den letzten Jahren verschiedene Projekte initiiert, um das Rathaus und seine Umgebung weiter aufzuwerten. Geplant sind unter anderem eine barrierefreie Zugänglichkeit und die energetische Sanierung des Gebäudes. Diese Maßnahmen sollen nicht nur den Komfort für Mitarbeiter und Besucher erhöhen, sondern auch dazu beitragen, dass das Alte Rathaus für kommende Generationen erhalten bleibt.

Fazit

Das Alte Rathaus in Fürstenwalde ist weit mehr als nur ein Verwaltungsgebäude. Es ist ein Stück Stadtgeschichte, das die Entwicklung der Domstadt von der mittelalterlichen Marktstadt bis zur modernen Kreisstadt widerspiegelt. Wer Fürstenwalde besucht, sollte sich Zeit nehmen, das Rathaus und den Rathausplatz zu erkunden. Die Architektur, die Geschichte und die lebendige Atmosphäre machen diesen Ort zu einem der interessantesten Punkte in der Stadt.

Ob als Tourist, der die Sehenswürdigkeiten der Domstadt entdeckt, oder als Einheimischer, der sich für die lokale Geschichte interessiert – das Alte Rathaus bietet für jeden etwas. Es bleibt ein wichtiger Teil des Fürstenwalder Stadtbildes und ein Symbol für die demokratische Tradition der Stadt.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/rathaus-fuerstenwalde.jpg 793 513 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-08 06:06:162026-07-08 06:06:16Das Alte Rathaus in Fürstenwalde: Geschichte und Architektur der Stadtverwaltung
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Handwerk in Fürstenwalde: Tradition trifft auf moderne Gewerbebetriebe

Ein Handwerksstandort mit langer Tradition

Fürstenwalde hat als Kreisstadt des Landkreises Oder-Spree eine lange Handwerkstradition. Von der Gründung als Fischerdorf an der Spree bis hin zur heutigen industriell geprägten Region hat das Handwerk stets die wirtschaftliche Basis der Stadt mitgeformt. Auch heute noch spielen Handwerksbetriebe und das Gewerbe eine zentrale Rolle für die regionale Wirtschaftskraft.

Vielfältige Branchen unter einem Dach

Das Handwerk in Fürstenwalde ist breit gefächert. Elektroinstallateure, Sanitärfachbetriebe, Schlosser und Schreiner sind ebenso vertreten wie Dachdecker, Maler und Bodenleger. Viele dieser Betriebe existieren seit Generationen und haben ihre Wurzeln tief in der Stadt. Gleichzeitig siedeln sich immer mehr moderne Gewerbebetriebe an, die neue Technologien und Arbeitsmethoden mitbringen.

Besonders die Nähe zu Berlin und Frankfurt (Oder) macht Fürstenwalde für Handwerksunternehmen attraktiv. Die Lage an wichtigen Verkehrsadern wie der A12 und der B1 ermöglicht kurze Wege zu Baustellen und Kunden in der gesamten Region.

Monteure und Handwerker: Die Rückgrat der Stadt

Fürstenwalde ist bekannt für seine vielfältigen Wohnangebote – insbesondere für Monteure und Geschäftsreisende. Doch nicht nur die Beherbergung, sondern auch die Versorgung mit Handwerksleistungen ist entscheidend. Viele in der Stadt ansässige Betriebe spezialisieren sich auf die Bedürfnisse von Industriekunden und Großprojekten in der Region.

Die Fachkräftesituation bleibt dennoch eine Herausforderung. Wie in vielen ostdeutschen Städten suchen auch Fürstenwalder Handwerksbetriebe händeringend nach qualifiziertem Nachwuchs. Initiativen wie Berufsorientierung an Schulen und Kooperationen mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) versuchen, den Fachkräftemangel zu lindern.

Modernisierung statt Stillstand

Das Handwerk in Fürstenwalde steht nicht still. Immer mehr Betriebe investieren in Digitalisierung: Von der CAD-gestützten Planung bei Schreinereien bis hin zu digitalen Werkzeugverwaltungen bei Bauunternehmen. Die Anbindung an Berlin und die wachsende Region Oder-Spree treiben die Modernisierung voran.

Auch nachhaltige Baustoffe und energieeffiziente Sanierungsmethoden gewinnen an Bedeutung. Handwerker in Fürstenwalde sind zunehmend auf den Wandel hin zur Nachhaltigkeit vorbereitet – sei es durch die Verarbeitung umweltfreundlicher Materialien oder die Installation von Photovoltaik-Anlagen.

Ausblick: Chancen für das Fürstenwalder Handwerk

Mit dem neuen Gewerbestandort Fürstenwalde Ost/Langewahl und der weiteren Entwicklung der Region ergeben sich neue Chancen für Handwerksbetriebe. Die wachsende Bevölkerung und der Zuzug neuer Unternehmen sorgen für eine steigende Nachfrage nach Handwerksleistungen. Wer jetzt investiert und auf Qualität setzt, kann langfristig von der positiven Entwicklung der Stadt profitieren.

Fürstenwalde zeigt: Traditionelles Handwerk und moderne Wirtschaft können Hand in Hand gehen.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/fuerstenwalde_bild.jpg 793 513 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-07 06:06:382026-07-07 06:06:54Handwerk in Fürstenwalde: Tradition trifft auf moderne Gewerbebetriebe
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Parkplatznot in Fürstenwalde: Was der Rathaus-Umzug für Autofahrer bedeutet

Der Umzug des Rathauses verändert die Parkplatzsituation

Seit der Verlegung des Fürstenwalder Rathauses ist die Parkplatzsituation in der Innenstadt merklich angespannter. Besonders die Wriezener Straße, die direkt am neuen Rathausstandort vorbeiführt, erlebt einen deutlichen Anstieg des Parkdrucks. Monteure, Pendler und Besucher müssen sich auf neue Gegebenheiten einstellen.

Warum die Wriezener Straße besonders betroffen ist

Die Wriezener Straße fungiert als eine der Hauptzubringer in die Fürstenwalder Innenstadt. Mit dem Rathaus-Umzug sind nicht nur Verwaltungsmitarbeiter, sondern auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger auf der Suche nach Parkmöglichkeiten in der Nähe. Das Ergebnis: Die ohnehin knappen Parkplätze entlang der Straße sind nun regelmäßig belegt.

Besonders problematisch ist die Situation zu den Stoßzeiten am Morgen und Mittag, wenn zahlreiche Termine im Rathaus anstehen. Wer als Monteur oder Dienstleister in die Stadt kommt, sollte daher genügend Pufferzeit einplanen.

Alternativen für Besucher und Monteure

Fürstenwalde bietet glücklicherweise mehrere Alternativen zum Straßenrandparken. Die öffentlichen Parkplätze am Fürstenwalder Dom und in der Nähe des Stadtparks stehen Besuchern zur Verfügung. Auch entlang der Eisenbahnstraße finden sich Parkmöglichkeiten, die zwar einen kurzen Fußweg erfordern, dafür aber deutlich weniger frequentiert sind.

Wer länger in der Stadt bleibt, sollte zudem die Parkplätze am Spree-Campus oder in der Nähe des Bahnhofs in Betracht ziehen. Von dort aus ist das Stadtzentrum bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar.

Ausblick: Geplante Entlastung der Parkplatzsituation

Die Stadt Fürstenwalde ist sich des Problems bewusst. Im Rahmen der Stadtentwicklung sind weitere Parkraumkonzepte in Planung. Eine Optimierung der Parkplatznutzung und möglicherweise zusätzliche Stellplätze am Stadtrand sollen die Innenstadt langfristig entlasten.

Bis diese Maßnahmen greifen, bleibt die Parkplatzsituation in Fürstenwalde eine Herausforderung – nicht nur für Einwohner, sondern besonders für Gäste und Monteure, die mit dem Fahrzeug anreisen. Wer frühzeitig plant und die Alternativen nutzt, findet jedoch auch in der Domstadt an der Spree einen passenden Platz.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/rathausplatz-1.jpg 793 513 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-06 06:03:252026-07-06 06:03:25Parkplatznot in Fürstenwalde: Was der Rathaus-Umzug für Autofahrer bedeutet
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Verwaltung in Fürstenwalde: Zwei wichtige Amtsleiter weg – was bedeutet das für die Stadt?

Personalwechsel in der Stadtverwaltung

In Fürstenwalde stehen weitreichende Veränderungen an: Zwei wichtige Amtsleiter sind zur Jahresmitte aus der Stadtverwaltung ausgeschieden. Diese personellen Umbrüche werfen Fragen auf – nicht nur für die Mitarbeiter der Verwaltung, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt.

Die Hintergründe des Personalschwunds

Die Stadt Fürstenwalde steht unter enormem finanziellen Druck. Im Mai musste der Haushaltsentwurf zurückgezogen werden, nachdem sich herausstellte, dass die geplanten Einsparungen nicht ausreichen würden. Die Stadt befindet sich in einer schwierigen finanziellen Lage, die auch personelle Konsequenzen nach sich zieht.

Die beiden ausgeschiedenen Amtsleiter verlassen die Stadtverwaltung nicht aus eigenem Antrieb. Vielmehr ist ihr Weggang Teil der notwendigen Sparmaßnahmen, die die Stadt ergreifen muss, um ihren Haushalt wieder in den Griff zu bekommen. Dies zeigt eindrücklich, wie sehr die finanziellen Probleme Fürstenwaldes das gesamte städtische Handeln beeinflussen.

Was bedeutet das für die Verwaltung?

Der Verlust zweier erfahrener Amtsleiter ist ein herber Schlag für die Verwaltung. Diese Positionen sind zentral für den reibungslosen Betrieb der Stadtverwaltung. Sie koordinieren wichtige Bereiche wie Bauen, Umwelt, Soziales oder Wirtschaftsförderung – je nach konkreter Zuständigkeit.

Mit dem Weggang dieser Führungskräfte verliert die Stadt nicht nur Fachwissen, sondern auch Kontinuität. Neue Amtsleiter müssen sich erst in ihre Aufgaben einarbeiten, was zu Verzögerungen bei wichtigen Projekten führen kann. Gerade in einer Phase, in der Fürstenwalde zahlreiche Herausforderungen meistern muss – von der Haushaltssanierung über die Entwicklung neuer Gewerbegebiete bis hin zur Versorgung der wachsenden Bevölkerung – ist dies besonders problematisch.

Wer kommt nach?

Die zentrale Frage ist nun: Wer wird die vakanten Positionen übernehmen? Die Stadt steht vor einem Dilemma: Einerseits muss sie sparen, andererseits braucht sie qualifizierte Führungskräfte, um ihre Aufgaben zu erfüllen.

Eine Möglichkeit wäre die interne Besetzung der Posten durch bestehende Mitarbeiter. Dies hätte den Vorteil, dass diese bereits mit den Abläufen vertraut sind. Allerdings fehlt ihnen oft die entsprechende Führungserfahrung auf Amtsleiterebene.

Die externe Ausschreibung der Positionen wäre die andere Option. Hier könnte die Stadt gezielt nach Kandidaten suchen, die sowohl fachlich als auch personell gut passen. Allerdings ist Fürstenwalde als Arbeitgeber mit den aktuellen finanziellen Problemen und der Unsicherheit um die Zukunft nicht gerade attraktiv für hochqualifizierte Bewerber.

Die Auswirkungen auf die Bürger

Für die Bürgerinnen und Bürger von Fürstenwalde hat der Personalschwund konkrete Auswirkungen. Längere Wartezeiten bei Anträgen, verzögerte Entscheidungen in Bauangelegenheiten und eine insgesamt langsamere Verwaltungsarbeit sind die unmittelbaren Folgen.

Besonders betroffen sind auch die zahlreichen Projekte, die die Stadt derzeit umsetzt oder plant. Von der Sanierung der Eisenbahnstraße über die Entwicklung des neuen Gewerbestandortes bis hin zur Planung von Schulen und Kitas – all dies hängt von einer funktionierenden Verwaltung ab.

Ausblick: Eine Chance für Neuanfänge?

Trotz aller Schwierigkeiten birgt der Umbruch auch Chancen. Neue Amtsleiter könnten frische Ideen und neue Perspektiven in die Verwaltung bringen. Besonders wichtig wäre es, Personen zu finden, die sowohl fachlich kompetent sind als auch bereit, sich den Herausforderungen der Stadt zu stellen.

Die Stadtverwaltung von Fürstenwalde steht an einem Scheideweg. Die nächsten Monate werden zeigen, ob es gelingt, die vakanten Stellen schnell und mit den richtigen Personen zu besetzen. Davon hängt nicht nur die Effizienz der Verwaltung ab, sondern auch das Vertrauen der Bürger in ihre Stadt.

Für Fürstenwalde wäre es wichtig, jetzt einen klaren Plan zu entwickeln: Wie werden die Positionen besetzt? Welche Qualifikationen werden gefordert? Und wie kann die Stadt trotz finanzieller Probleme attraktive Arbeitsbedingungen bieten?

Die Antworten auf diese Fragen werden über die Zukunft der Stadtverwaltung und damit auch über die Zukunft Fürstenwaldes insgesamt entscheiden.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/rathausplatz.jpg 793 513 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-05 06:03:572026-07-05 06:03:57Verwaltung in Fürstenwalde: Zwei wichtige Amtsleiter weg – was bedeutet das für die Stadt?
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Fürstenwalde: Der Stadtwald als grüne Lunge – nachhaltige Forstwirtschaft in der Domstadt

Fürstenwalde an der Spree ist bekannt für seine historische Altstadt, den imposanten Dom und die malerische Lage am Wasser. Doch hinter der Kulisse der Stadt verbirgt sich ein weiterer Schatz: der Stadtwald. Als Teil des grünen Bandes rund um die Oder-Spree-Region trägt er nicht nur zur Lebensqualität bei, sondern ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor durch moderne, nachhaltige Forstwirtschaft.

Natürliche Vielfalt am Stadtrand

Der Fürstenwalder Stadtwald erstreckt sich über beachtliche Flächen und bietet Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Von Eichen und Buchen bis hin zu Fichten und Kiefern prägt eine vielfältige Baumartenauswahl das Landschaftsbild. Für Spaziergänger, Radfahrer und Naturbegeisterte ist der Wald ein beliebtes Naherholungsgebiet. Durch gut ausgeschilderte Wege und Rastplätze lädt er das ganze Jahr über zum Verweilen ein.

Nachhaltige Bewirtschaftung als Leitprinzip

Die Forstwirtschaft in Fürstenwalde folgt dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Das bedeutet: Es wird nur so viel Holz geschlagen, wie nachwächst. Moderne Bewirtschaftungsmethoden sorgen dafür, dass der Wald seine ökologischen Funktionen beibehält – ob als CO2-Speicher, Wasserfilter oder Lebensraum für Wildtiere. Baumartenwechsel und naturnahe Waldbaukonzepte stärken zudem die Resilienz gegenüber Klimawandel und Schädlingen.

Regionales Bauholz für die Bauwirtschaft

Eine aktuelle Entwicklung in der Region zeigt, wie wichtig lokale Holzressourcen sind: Regionales Bauholz gewinnt zunehmend an Bedeutung für die heimische Bauwirtschaft. Holz aus der Umgebung reduziert Transportwege, unterstützt regionale Betriebe und ermöglicht kurze Lieferketten. Für Handwerker, Bauunternehmer und auch Privatpersonen in Fürstenwalde und Umgebung bedeutet das eine attraktive Alternative zu importiertem Holz.

Der Wald als Wirtschaftsfaktor

Die Forstwirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftszweig in der Region Oder-Spree. Vom Holzfäller über den Sägewerksbetrieb bis hin zum Tischler – viele Berufe hängen direkt oder indirekt vom Wald ab. Zusätzlich schafft der Wald Arbeitsplätze im Tourismus: Wanderwege, Walderlebnispfade und Naturlehrpfade ziehen Besucher an und stärken die lokale Wirtschaft.

Chancen für Mieter und Monteure

Für Gäste und Monteure, die in Fürstenwalde wohnen, bietet der Stadtwald eine willkommene Auszeit vom Arbeitsalltag. Nach einem langen Arbeitstag lädt ein Spaziergang durch die grünen Wälder zum Abschalten ein. Die Nähe zur Natur ist einer der vielen Gründe, warum sich immer mehr Menschen für einen Aufenthalt in Fürstenwalde entscheiden – sei es als Wohnort oder als temporärer Arbeitsstandort.

Ausblick: Zukunft des Stadtwaldes

Die Stadt Fürstenwalde setzt auf eine langfristige, nachhaltige Entwicklung ihres Waldbestandes. Investitionen in Aufforstung, Jugendwald und ökologische Aufwertung sichern, dass der Stadtwald auch kommenden Generationen als grüne Lunge und Wirtschaftsfaktor zur Verfügung steht. Wer die Region besucht oder hier lebt, sollte sich die Zeit nehmen, den Wald zu erkunden – er ist ein Stück lebendiger Fürstenwalder Geschichte.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtwald-fuerstenwalde.jpg 1281 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-03 06:03:192026-07-03 06:03:19Fürstenwalde: Der Stadtwald als grüne Lunge – nachhaltige Forstwirtschaft in der Domstadt
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Aufbauschule Fürstenwalde: Stadt fasst Beschluss nach langer Wartezeit

An der Aufbauschule in Fürstenwalde scheint lange nichts passiert zu sein. Doch hinter den Kulissen hat sich in den vergangenen Monaten einiges getan. Ende Juni 2026 hat die Stadtverwaltung einen wichtigen Beschluss gefasst, der den lang erwarteten Baustart der Aufbauschule endlich in greifbare Nähe rücken lässt.

Der lange Weg zur Aufbauschule

Die Aufbauschule in Fürstenwalde ist ein seit Jahren umstrittenes Projekt. Eltern, Lehrkräfte und Politiker beklagen seit Langem die überfüllten Klassenräume und den Mangel an moderner Unterrichtsinfrastruktur. Insbesondere die Spree-Oberschule und andere Bildungseinrichtungen in der Region leiden unter räumlichen Engpässen, die eine qualitativ hochwertige Bildung erschweren.

Im Juni 2026 wurde nun ein Beschluss gefasst, der den Weg für den Bau der Aufbauschule ebnen soll. Die Stadt Fürstenwalde will damit nicht nur die räumlichen Probleme lösen, sondern auch eine moderne Bildungslandschaft schaffen, die den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht wird.

Was der Beschluss bedeutet

Der neue Beschluss beinhaltet mehrere wichtige Punkte:

  • Standortsicherung: Die Stadt hat sich endgültig für einen konkreten Bauort entschieden und die notwendigen Flächen gesichert.
  • Finanzierung: Die Mittel für den Bau sind nun weitgehend eingewiesen, einschließlich Fördergelder des Landes Brandenburg.
  • Zeitplan: Ein erster Baubeginn soll noch im Jahr 2026 erfolgen, wenn alle Planungen abgeschlossen sind.

Reaktionen aus der Stadt

Der Beschluss wurde von vielen Seiten positiv aufgenommen. Elternverbände begrüßen die Entscheidung, da sie die Überlastung der bestehenden Schulen endlich abbauen soll. Auch die Lehrkräfte hoffen auf bessere Arbeitsbedingungen und moderne Unterrichtsräume.

Kritiker verweisen jedoch darauf, dass das Projekt bereits seit Jahren in der Planungsphase steckt und warnen vor weiteren Verzögerungen. Sie fordern, dass die Stadt nun zügig handelt und den Bau nicht erneut in die Länge zieht.

Ausblick

Mit dem jetzt gefassten Beschluss ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die Stadt Fürstenwalde das Projekt wie geplant umsetzen kann. Für die Eltern und Schüler in der Region ist die Aufbauschule ein Hoffnungsschimmer für eine bessere Bildungszukunft.

Wir halten Sie auf dem Laufenden über die weiteren Entwicklungen rund um den Schulbau in Fürstenwalde.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/fuerstenwalde-dom.jpg 1250 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-02 06:04:542026-07-02 06:05:55Aufbauschule Fürstenwalde: Stadt fasst Beschluss nach langer Wartezeit
Jagdschloss Fürstenwalde - Barockes Kulturdenkmal an der Spree
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Das Jagdschloss Fürstenwalde: Barocke Pracht an der Spree

Jagdschloss Fürstenwalde

Von königlichem Jagdsitz zum historischen Wahrzeichen

Das Jagdschloss in Fürstenwalde ist eines der beeindruckendsten barocken Bauwerke der Region und ein wichtiger Teil der Stadtgeschichte. Erbaut in den Jahren 1699/1700 unter Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg, entstand der schlichte barocke Einflügelbau nach Plänen des Hofbaumeisters Martin Grünberg.

Von Jagdsitz zu Getreidespeicher

Ursprünglich als königlicher Jagdsitz konzipiert, wurde das Gebäude bereits ab 1750 unter König Friedrich II. in einen Getreidespeicher für das Militär umgebaut. Direkt daneben entstand 1795 ein weiterer Speicher. Diese militärische Nutzung endete erst mit dem Zweiten Weltkrieg.

Heutige Nutzung und Bedeutung

Heute ist das Jagdschloss ein bedeutendes Kulturdenkmal in Fürstenwalde/Spree. Das denkmalgeschützte Gebäude mit seinen 13 Fensterachsen erinnert an die einstige Bedeutung der Stadt als Residenzstandort und ist ein beliebtes Ziel für Geschichtsinteressierte und Besucher der Region.

Für Gäste der möblierten Wohnungen in Fürstenwalde bietet das Jagdschloss einen spannenden Einblick in die preußische Geschichte – nur einen kurzen Spaziergang vom historischen Stadtzentrum entfernt.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/fuerstenwalde_palace.jpg 900 1530 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-01 07:30:002026-07-01 09:32:39Das Jagdschloss Fürstenwalde: Barocke Pracht an der Spree
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Bürgerbudget 2026: 80.000 Euro für sechs Projekte in Fürstenwalde

Fürstenwalde setzt auf Bürgerbeteiligung

Die Stadt Fürstenwalde hat auch für das Jahr 2026 wieder ein Bürgerbudget aufgelegt. Mit insgesamt 80.000 Euro stehen Mittel zur Verfügung, mit denen die Einwohner direkt mitbestimmen können, welche Projekte umgesetzt werden sollen.

Was ist das Bürgerbudget?

Das Bürgerbudget ist ein Instrument der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene. Bürgerinnen und Bürger können eigene Projektideen einreichen oder über bereits eingereichte Vorschläge abstimmen. Das Ziel: Transparente und partizipative Stadtentwicklung, bei der die Menschen vor Ort mitentscheiden, was ihre Gemeinde voranbringt.

So funktioniert die Abstimmung

Für das Jahr 2026 wurden insgesamt sechs verschiedene Projekte zur Abstimmung gestellt. Die Einwohner von Fürstenwalde konnten ihre Stimme abgeben und so mitentscheiden, welche Vorhaben aus dem Budget finanziert werden. Die Abstimmungsphase wurde über die offizielle Website des Bürgerbudgets organisiert und war für alle berechtigten Bürger zugänglich.

Welche Projekte stehen zur Auswahl?

Die eingereichten Projekte decken verschiedene Bereiche des städtischen Lebens ab – von der Infrastruktur über Umwelt und Grünanlagen bis hin zu sozialen Angeboten und kulturellen Einrichtungen. Die genauen Projektbeschreibungen wurden auf der Bürgerbudget-Plattform der Stadt Fürstenwalde veröffentlicht.

Warum das Bürgerbudget wichtig ist

Mit dem Bürgerbudget stärkt die Stadt Fürstenwalde die Demokratie vor Ort. Die direkte Beteiligung der Bürger an kommunalen Entscheidungen fördert das Verantwortungsgefühl und sorgt dafür, dass öffentliche Gelder gezielt dort eingesetzt werden, wo sie von den Menschen vor Ort am dringendsten gebraucht werden.

Fazit

Das Bürgerbudget 2026 mit seinen 80.000 Euro ist ein wichtiger Schritt für eine transparente und bürgernahe Stadtentwicklung in Fürstenwalde. Wer mehr über die abgestimmten Projekte erfahren möchte, findet alle Informationen auf der offiziellen Website der Stadt Fürstenwalde.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png 0 0 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-30 06:04:482026-06-30 09:31:01Bürgerbudget 2026: 80.000 Euro für sechs Projekte in Fürstenwalde
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Fürstenwalde: Die Spree als Lebensader – Wassersport und Naherholung im Oder-Spree-Seenland

Die Spree: Ein Fluss prägt die Stadt

Die Spree ist weit mehr als nur ein Gewässer, das durch Fürstenwalde fließt. Sie ist die Lebensader der Region, prägt das Stadtbild seit Jahrhunderten und bietet heute ein vielfältiges Angebot für Wassersportler, Naturfreunde und alle, die im Sommer Abkühlung suchen. Wer in Fürstenwalde lebt oder die Stadt besucht, sollte die Möglichkeiten rund um den Fluss unbedingt entdecken.

Kanu- und Bootsverleih: Auf dem Wasser die Natur erleben

Einer der größten Reize der Spree ist ihre Eignung für Wassersport. Mehrere Verleihe in und um Fürstenwalde bieten Kanus, Kajaks und Ruderboote an. Besonders beliebt ist die Tour vom Fürstenwalder Hafen aus Richtung Beeskow. Auf dem Wasser erlebt man die Landschaft des Oder-Spree-Seenlands aus einer ganz neuen Perspektive. Dichte Ufervegetation, alte Weiden und gelegentlich ein reihernder Kormoran begleiten die Fahrt.

Für Anfänger gibt es geführte Touren, für erfahrene Paddler die Möglichkeit, eigenständig loszuziehen. Die Strecke nach Beeskow ist etwa 15 Kilometer lang und lässt sich je nach Tempo in drei bis fünf Stunden bewältigen. Unterwegs gibt es mehrere Rastplätze mit Picknickmöglichkeiten.

Angeln an der Spree: Geduld wird belohnt

Auch Angler kommen in Fürstenwalde voll auf ihre Kosten. Die Spree ist reich an verschiedenen Fischarten – von Zander und Hecht über Aal bis hin zu Brassen und Rotaugen. Ein gültiger Fischereischein ist selbstverständlich erforderlich, und wer die Regeln beachtet, kann hier stundenlang die Seele baumeln lassen.

Besonders empfehlenswert sind die Abschnitte flussabwärts des Fürstenwalder Hafens sowie die Nebenarme in der Nähe des Heimattiergartens. Dort finden sich ruhige Plätzchen, an denen man weitgehend ungestört sein Glück am Wasser versuchen kann.

Spaziergänge und Radtouren entlang des Ufers

Wer es lieber etwas trockener mag, für den bietet das Spreeufer hervorragende Möglichkeiten zum Spazierengehen und Radfahren. Der Fläming-Skate rund um Fürstenwalde verläuft teilweise direkt am Wasser und ist besonders bei Inline-Skatern und Radfahrern beliebt. Die Kombination aus Wasserblick und gut ausgebauten Wegen macht jede Tour zu einem Erlebnis.

Ein besonderer Tipp ist der Weg vom Fürstenwalder Dom entlang der Spree bis zum Hafen. Diese Strecke ist etwa drei Kilometer lang, führt an idyllischen Grünanlagen vorbei und endet direkt am Wasser mit Blick auf die vorbeiziehenden Schiffe und Boote.

Baden und Entspannen: Sommerliche Erfrischung

In den Sommermonaten zieht es viele Fürstenwalder an die Spree, um zu baden und die Sonne zu genießen. Natürliche Badestellen finden sich entlang des Flusses, besonders im Bereich des Heimattiergartens und in der Nähe der Campingplätze. Das Wasser ist in der Regel sauber und einladend – eine willkommene Abkühlung bei Temperaturen über 30 Grad.

Wer es etwas komfortabler mag, findet in der Umgebung auch mehrere Seen mit Strandbad-Charakter. Das Oder-Spree-Seenland ist insgesamt ein wahres Paradies für Wasserratten.

Fazit: Die Spree als Fürstenwaldes größtes Freizeitangebot

Die Spree ist der unsichtbare Held Fürstenwaldes. Sie verbindet Geschichte und Natur, bietet Erholung und Abenteuer gleichermaßen und macht die Stadt zu einem attraktiven Standort für alle, die Wert auf Naherholung legen. Egal ob man paddelt, angelt, spaziert oder einfach nur am Ufer sitzt und den Sonnenuntergang betrachtet – die Spree lädt zum Verweilen ein.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/spree_bild.jpg 1442 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-29 06:02:552026-06-29 06:03:33Fürstenwalde: Die Spree als Lebensader – Wassersport und Naherholung im Oder-Spree-Seenland
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Fürstenwalde: Von der Domstadt zum Industriestandort – Die faszinierende Wirtschaftsgeschichte

Vom Handelsplatz zur Industriestadt

Die Grundlagen für den wirtschaftlichen Erfolg Fürstenwaldes wurden bereits im Mittelalter gelegt. Die Stadt liegt an einer Engstelle des Berliner Urstromtales, an der die Spree in Richtung Osten nicht mehr schiffbar war. Waren von und zur Oder mussten hier auf dem Landweg umgeladen werden. Da Fürstenwalde das Niederlagsrecht besaß, waren die Händler verpflichtet, ihre Güter vor Ort anzubieten – ein System, das die Stadt zu einem der wohlhabendsten Orte der Mark Brandenburg werden ließ.

Schon im 13. Jahrhundert war Fürstenwalde ein bedeutender Handelsplatz. Die regelmäßige Anlage der Straßen und die strategische Lage an der Spree machten sie zum idealen Umschlagplatz für Waren aller Art. Diese wirtschaftliche Bedeutung sollte sich über Jahrhunderte hinweg fortsetzen – allerdings in völlig neuen Dimensionen.

Julius Pintsch und die Weltmarktführerschaft

Der entscheidende Wendepunkt kam 1872, als die Berliner Firma Julius Pintsch AG einen Großteil ihrer Produktionsanlagen nach Fürstenwalde verlegte. Das Unternehmen spezialisierte sich auf die Herstellung von pflegearmen Leuchttürmen mit selbst produzierten Leuchtmitteln und entwickelte sich rasch zum Weltmarktführer für Seezeichen.

Die Erfolgsgeschichte war atemberaubend: Über 3.000 Seezeichen aus Fürstenwalde wurden allein für den Bau des Suezkanals geliefert. Die Produkte der Pintsch-Werke erleuchteten Leuchttürme und Häfen auf der ganzen Welt – von der Ostsee bis zum Mittelmeer, von Europa bis nach Übersee. Gaslaternen, Bojen und Leuchtfeuer aus der kleinen Stadt in Brandenburg waren auf allen Meeren zu Hause.

Der Leuchtturm, der nach Hause kam

Ein besonderes Stück Industriegeschichte ist der 1909 in Fürstenwalde gebaute Leuchtturm, der über 70 Jahre lang als Unterfeuer Vierendehlgrund bei Stralsund an der Ostsee im Einsatz war. 1983 stillgelegt und 2005 abgebaut, kehrte er 2007 an seinen Entstehungsort zurück. Heute steht er als Industriedenkmal auf dem Hof des Stadtmuseums am Domplatz 7 und erinnert an die glorreiche Ära der Fürstenwalder Seezeichenproduktion.

Besucher können den Leuchtturm bestaunen und sich im Museum über die gesamte Geschichte der Stadt informieren. Über 10.000 Jahre Erd-, Ur- und Frühgeschichte sowie mehr als 700 Jahre Stadtgeschichte als Bischofs-, Grenz-, Handels- und Industriestadt werden hier lebendig.

Von der Rüstungsfabrik zur modernen Domstadt

Während des Zweiten Weltkriegs expandierte das Unternehmen zu einem Rüstungsbetrieb mit rund 12.000 Beschäftigten, darunter viele Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene. Nach dem Krieg wurde die Firma Julius Pintsch in Fürstenwalde enteignet. Mit dem Ende der DDR und dem Abzug der sowjetischen Truppen 1994 veränderte sich das Stadtbild erneut grundlegend.

Heute präsentiert sich Fürstenwalde als "Grüne Stadt an der Spree" – ein Beiname, den sie seit den 1920er Jahren trägt, dank ihres hohen Baumbestandes und zahlreicher Grünflächen. Der Stadtpark, ab 1836 durch den Ratsherrn Christian Friedrich Schultze angelegt, und das Spreeufergelände ziehen sich bis unmittelbar an das historische Zentrum heran.

Fazit

Die Wirtschaftsgeschichte Fürstenwaldes ist ein faszinierendes Kapitel deutscher Industriegeschichte. Von mittelalterlichem Handelsplatz über Weltmarktführer für Seezeichen bis zur modernen Domstadt – die Stadt hat sich mehrfach neu erfunden und dabei immer ihre einzigartige Identität bewahrt.

Wer Fürstenwalde besucht, sollte sich Zeit für das Stadtmuseum am Domplatz 7 nehmen – dort wird Geschichte nicht nur erzählt, sondern greifbar. Der Pintsch-Leuchtturm auf dem Museumshof, die Bennholdsche Geschiebesammlung und die Ausstellungen zu 700 Jahren Stadtgeschichte bieten einen unvergleichlichen Einblick in die vielseitige Vergangenheit dieser außergewöhnlichen Stadt.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/fuerstenwalde_dom.jpg 1305 1740 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-28 06:05:392026-06-28 06:05:39Fürstenwalde: Von der Domstadt zum Industriestandort – Die faszinierende Wirtschaftsgeschichte
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Stadtfest Fürstenwalde 2026: Drei Tage Feierlaune in der Domstadt

Vom 3. bis 5. Juli 2026 verwandelt sich Fürstenwalde in ein großes Open-Air-Fest: Das traditionelle Stadtfest kehrt zurück auf den Rathausplatz und die umliegenden Straßen. Mit Live-Musik, regionalem Essen, Handwerkermarkt und einem abwechslungsreichen Programm für die ganze Familie lockt die Veranstaltung Besucher aus der Region und darüber hinaus an die Spree.

Was erwartet die Besucher?

Das Stadtfest Fürstenwalde steht in diesem Jahr unter dem Motto „Gemeinsam feiern – Tradition trifft Moderne“. Bereits am Freitagabend, den 3. Juli, wird der Rathausplatz mit einem bunten Musikprogramm eröffnet. Lokale Bands und Künstler sorgen für Stimmung, während Food-Trucks und regionale Gastronomen kulinarische Vielfalt bieten.

Der Samstag steht ganz im Zeichen des Familienspaßes. Ein Kinderbereich mit Hüpfburgen, Bastelstationen und Ponyreiten sorgt für Unterhaltung der Kleinen. Gleichzeitig präsentieren Handwerker und Künstler aus der Region ihre Produkte auf dem mittelalterlich angehauchten Markt. Besonders beliebt: die traditionelle Fischerstube direkt an der Spree, wo frischer Fisch und lokale Spezialitäten serviert werden.

Der Sonntag bietet einen gemütlichen Ausklang mit Frühschoppen, Blasmusik und einer Abschlussveranstaltung am Nachmittag. Wer die Gelegenheit nutzen möchte, kann die Festtage mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt oder einer Bootstour auf der Spree verbinden.

Straßensperrungen und Anreise

Für die Dauer des Stadtfests gelten umfangreiche Verkehrsregelungen. Ab dem 1. Juli, 8 Uhr, werden folgende Straßen voll gesperrt: Markt, Schulstraße, Mühlenstraße, Rathausstraße, Domstraße und Domplatz. Anwohner und Pendler müssen sich auf Umleitungen einstellen. Parkmöglichkeiten stehen in den Parkhäusern Fürstengalerie und Rathaus-Center zur Verfügung.

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, kann den Bahnhof Fürstenwalde nutzen. Von dort sind es nur wenige Minuten Fußweg zum Festgelände. Allerdings sollten Besucher auf die aktuellen RE1-Einschränkungen achten, da die Strecke zwischenzeitlich gesperrt sein kann.

Sicherheit und Organisation

Die Stadtverwaltung hat ein umfassendes Sicherheitskonzept erarbeitet. Personal des Veranstalters, des Ordnungsamtes und der Polizei ist vor Ort, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Bei Verstößen gegen die Parkregeln droht Abschleppen – Besucher sollten daher unbedingt die ausgewiesenen Parkflächen nutzen.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Nachhaltigkeit: Mehrwegbecher, regionale Produkte und eine Mülltrennung vor Ort sollen das Fest umweltfreundlich gestalten. Die Organisatoren appellieren an die Besucher, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen und auf Einwegplastik zu verzichten.

Fürstenwalde als Ausflugsziel

Das Stadtfest ist nicht nur ein Highlight für Einheimische, sondern auch ein willkommener Anlass für Besucher, Fürstenwalde neu zu entdecken. Die Domstadt an der Spree bietet neben dem Fest ein reizvolles historisches Stadtbild, gemütliche Cafés und direkten Zugang zum Naturpark Dahme-Heideseen. Für Monteure und Geschäftsreisende, die vorübergehend in der Region arbeiten, ist das Stadtfest eine willkommene Abwechslung nach der Arbeitswoche.

Auch die umliegende Region profitiert: Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen sind an den Festtagen stark nachgefragt. Wer eine Übernachtung sucht, sollte frühzeitig buchen – besonders die Monteurwohnungen und Ferienunterkünfte in der Stadt sind begehrt.

Fazit

Das Stadtfest Fürstenwalde 2026 verspricht drei Tage voller Lebensfreude, Kultur und Gemeinschaft. Ob für Musikliebhaber, Familien, Feinschmecker oder einfach für alle, die Lust auf ein entspanntes Wochenende haben – die Domstadt an der Spree heißt alle herzlich willkommen. Wir sehen uns auf dem Rathausplatz!

Bild: Hafen Fest Karlsruhe – Baden de / Wikimedia Commons (CC BY 3.0)

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/stadtfest.jpg 1200 1600 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-27 17:40:582026-06-27 17:41:50Stadtfest Fürstenwalde 2026: Drei Tage Feierlaune in der Domstadt
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35 Jahre Frauenhaus Fürstenwalde: Gelebte Solidarität für Frauen und Kinder

Mit einer würdevollen Feierstunde im Tivoli der Kulturfabrik beging das Frauenhaus Fürstenwalde am Mittwoch sein 35-jähriges Bestehen. Zahlreiche Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter, Vertreter aus Politik, sozialen Einrichtungen und Gremien sowie Freunde und Unterstützer waren der Einladung gefolgt, um gemeinsam auf 35 Jahre engagierte Arbeit für Frauen und Kinder in schwierigen Lebenssituationen zurückzublicken.

35 Jahre Schutz und Unterstützung

Die Vorsitzende des Vereins „Frauen helfen Frauen e. V.“, Petra Schumann, blickte in ihrem Grußwort auf 35 Jahre Vereins- und Frauenhausarbeit zurück. Sie erinnerte daran, dass der Verein Anfang der 1990er-Jahre gegründet wurde, um Frauen und Kindern, die von Gewalt betroffen sind, Schutz und Unterstützung zu bieten. Aus diesem Engagement heraus entstand das Frauenhaus als sicherer Zufluchtsort für Betroffene.

Schumann würdigte die Arbeit der Mitarbeiterinnen, Ehrenamtlichen und Unterstützer, die das Angebot über Jahrzehnte getragen haben. Zugleich betonte sie, dass diese Arbeit weiterhin notwendig sei, da Gewalt gegen Frauen nach wie vor ein drängendes gesellschaftliches Problem darstelle. Das Jubiläum sei daher nicht nur Anlass zum Rückblick, sondern auch Auftrag, sich weiterhin für Schutz, Beratung und ein gewaltfreies Leben für Frauen und Kinder einzusetzen.

Anerkennung aus Politik und Stadtverwaltung

Auch Fürstenwaldes Bürgermeister Matthias Rudolph würdigte das 35-jährige Bestehen des Frauenhauses und des Vereins „Frauen helfen Frauen e. V.“ Er betonte, dass ein Frauenhaus kein Anlass zum Feiern, sondern vor allem ein Grund für Respekt und Anerkennung sei. Seit 35 Jahren leisteten Mitarbeiterinnen, Ehrenamtliche und Vereinsmitglieder wichtige Arbeit für die Stadt und ihre Bürgerinnen.

Für den musikalischen Rahmen der Feierstunde sorgte das Gitarrenensemble der Musikschule Fürstenwalde, das mit einfühlsamen und zugleich beschwingten Klängen eine warme und festliche Atmosphäre schuf.

Wichtige Arbeit für die Region Oder-Spree

Das Frauenhaus Fürstenwalde ist eine der zentralen Einrichtungen zur Unterstützung von Frauen und Kindern in der Region Oder-Spree. Es bietet nicht nur sicheren Wohnraum, sondern auch umfassende Beratung und Begleitung für Betroffene häuslicher Gewalt. Die Arbeit des Vereins „Frauen helfen Frauen e. V.“ ist unverzichtbar für das soziale Netz der Stadt und des gesamten Landkreises.

Nach 35 Jahren steht das Frauenhaus Fürstenwalde für gelebte Solidarität und konkrete Hilfe für die Schwächsten in der Gesellschaft. Es bleibt ein Ort des Schutzes, der Zuflucht und der Hoffnung – und ein wichtiger Bestandteil des sozialen Miteinanders in Fürstenwalde.

Informationen und Hilfe

Wer Unterstützung benötigt oder sich über die Arbeit des Frauenhauses informieren möchte, kann sich direkt an den Verein „Frauen helfen Frauen e. V.“ wenden. Das Frauenhaus Fürstenwalde steht Betroffenen zur Seite – vertraulich, kompetent und mit langjähriger Erfahrung.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/frauenhaus.jpg 1336 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-26 16:51:062026-06-26 16:51:0635 Jahre Frauenhaus Fürstenwalde: Gelebte Solidarität für Frauen und Kinder
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Fürstenwalde als Pendlerstadt: Perfekte Anbindung an Berlin und Frankfurt (Oder)

Fürstenwalde liegt strategisch günstig zwischen zwei Metropolen: Berlin und Frankfurt (Oder). Für Monteure und Berufspendler, die in der Region arbeiten, bietet die Oder-Spree-Stadt eine ideale Infrastruktur, die tägliches Pendeln komfortabel und effizient macht.

Schnellbahnverbindung: RE1 – Das Rückgrat des Pendlerverkehrs

Der Regionalexpress RE1 ist die wichtigste Verbindung für Fürstenwalder Pendler. Mit bis zu zwei Zügen pro Stunde verbindet die Linie die Stadt direkt mit Berlin und Frankfurt (Oder). Die Fahrzeit nach Berlin beträgt etwa 45 Minuten, nach Frankfurt (Oder) nur 25 Minuten. Besonders für Monteure, die in Berlin oder im Grenzgebiet zu Polen arbeiten, ist diese Verbindung unschätzbar wertvoll.

Aktuell läuft die Sanierung der Strecke, die in einigen Abschnitten die Reisezeit leicht verlängert. Doch die Investitionen in die Bahninfrastruktur zahlen sich langfristig aus: moderne Züge, barrierefreie Bahnhöfe und verbesserte Taktfrequenzen stehen auf dem Plan.

A12 und A10: Die Autobahnen als Wirtschaftsadern

Neben der Bahn spielt die Straße eine entscheidende Rolle. Die Autobahn A12 verläuft direkt an Fürstenwalde vorbei und verbindet die Stadt mit Berlin (über die A10) und der polnischen Grenze. Für Monteure mit Dienstfahrzeugen ist dies eine enorme Erleichterung: In 30 Minuten erreicht man den Berliner Ring, in 40 Minuten das Zentrum der Hauptstadt.

Die A12 wird kontinuierlich ausgebaut und modernisiert. Aktuelle Baumaßnahmen betreffen die Brückensanierung und die Erneuerung der Fahrbahn – Investitionen, die die Verkehrssicherheit erhöhen und Reisezeiten stabilisieren.

Wohnen in Fürstenwalde, Arbeiten in der Metropole

Viele Monteure und Fachkräfte haben Fürstenwalde als Wohnort entdeckt. Die Mietpreise sind deutlich niedriger als in Berlin, die Wohnqualität hoch. Gemütliche Wohnungen, oft in ruhigen Wohngebieten, bieten nach einem langen Arbeitstag die nötige Erholung.

Besonders beliebt bei Berufspendlern sind die sanierten Altbauwohnungen in der Innenstadt und die modernen Wohnanlagen am Stadtrand. Viele Vermieter bieten möblierte Wohnungen speziell für Monteure an – komplett ausgestattet, mit WLAN und allen Annehmlichkeiten für einen komfortablen Aufenthalt.

Zukunftsperspektiven: Fürstenwalde wächst mit seinen Verkehrsprojekten

Die Stadt plant weitere Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur. Ein neuer Busbahnhof soll den ÖPNV modernisieren, Radwege entlang der Spree den umweltfreundlichen Verkehr fördern. Fürstenwalde positioniert sich damit bewusst als attraktiver Wohnstandort für Pendler.

Für Monteure bedeutet dies: eine Stadt mit hervorragenden Verkehrsverbindungen, bezahlbaren Wohnungen und einer Lebensqualität, die Berlin oft nicht bieten kann. Wer in Fürstenwalde wohnt, profitiert von der Nähe zur Großstadt ohne deren Hektik.

Fazit: Fürstenwalde ist mehr als nur eine Zwischenstation – es ist ein Zuhause für Pendler, das Verbindung und Ruhe gleichermaßen bietet.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/fuerstenwalde_spree.jpg 1442 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-18 06:05:042026-06-18 06:05:04Fürstenwalde als Pendlerstadt: Perfekte Anbindung an Berlin und Frankfurt (Oder)
Blick auf die Spree in Fürstenwalde
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Markt & Mehr: Was der Fürstenwalder Wochenmarkt im Juni 2026 bietet

Frische Produkte und regionale Vielfalt

Der Fürstenwalder Wochenmarkt gehört zu den lebendigsten Treffpunkten der Stadt. Jeden Mittwoch und Samstag verwandelt sich der historische Marktplatz in ein buntes Schauspiel aus Düften, Farben und Begegnungen. Im Juni 2026 ist der Markt besonders vielfältig – mit frischen Erdbeeren aus der Region, knackigem Spargel und den ersten Kirschen der Saison.

Regionale Anbieter im Fokus

Was den Fürstenwalder Markt besonders macht, ist die starke Verankerung in der Region. Viele Stände werden von Bauern aus dem Umland betrieben, die ihre Produkte selbst anbauen und verarbeiten. Besonders beliebt sind die Hofläden-Stände mit frischen Eiern, Milchprodukten und hausgemachten Marmeladen.

Mehr als nur Einkaufen

Der Markt ist auch ein sozialer Treffpunkt. Besonders für Monteure und Geschäftsreisende, die vorübergehend in Fürstenwalde wohnen, bietet er die Gelegenheit, die Stadt von ihrer lebendigsten Seite zu erleben. Ein Bummel über den Markt, gefolgt von einem Kaffee in einer der umliegenden Cafés, ist die perfekte Art, den Feierabend zu beginnen.

Öffnungszeiten und Standorte

Der Wochenmarkt findet jeden Mittwoch von 9:00 bis 14:00 Uhr und Samstag von 8:00 bis 13:00 Uhr auf dem Marktplatz in der Innenstadt statt. Für Besucher aus den umliegenden Wohnungen und Monteurunterkünften ist der Markt bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar.

Tipp: Am Samstagvormittag ist das Angebot am vielfältigsten – wer die beste Auswahl möchte, sollte früh kommen!

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/fuerstenwalde_markt.jpg 1442 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-17 09:31:082026-06-17 09:31:42Markt & Mehr: Was der Fürstenwalder Wochenmarkt im Juni 2026 bietet
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Sommernachtstraum in Fürstenwalde: Die schönsten Abende an Spree und Oder

Wenn die Tage länger werden und die Abendsonne das Wasser der Spree in goldenes Licht taucht, entfaltet Fürstenwalde eine ganz besondere Magie. Die Sommernächte in der Oder-Spree-Stadt sind der perfekte Zeitpunkt, die Natur neu zu entdecken.

Abendspaziergang entlang der Spree

Der Fürstenwalder Spreetal lädt zu romantischen Abendspaziergängen ein. Der beleuchtete Uferweg entlang der historischen Altstadt bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die Marienkirche und die malerische Brücke. Besonders bei klarem Wetter spiegelt sich der Sonnenuntergang farbenfroh im Wasser.

Picknick-Spots am Wasser

Die Grünflächen am Fürstenwalder Hafen sind beliebte Treffpunkte für gemütliche Picknicks. Mit Blick auf die vorbeiziehenden Schiffe und dem sanften Plätschern der Wellen lassen sich stressige Arbeitstage hinter sich lassen. Viele Einheimische nutzen die sommerlichen Abendstunden auch für Stand-Up-Paddling Touren auf der Spree.

Stadtbibliothek: Lesen unter freiem Himmel

Die Stadtbibliothek Fürstenwalde hat ihr Programm erweitert und bietet nun auch Outdoor-Lesungen im benachbarten Park an. Bei lauen Sommerabenden können Literaturfreunde unter freiem Himmel neue Bücher entdecken und den Kulturgenuss mit der Natur verbinden.

Café-Terrassen mit Flair

Die Cafés in der Fürstenwalder Innenstadt haben ihre Terrassen ausgebaut. Besonders beliebt sind die Plätze mit Blick auf die Fußgängerzone, wo man den Alltagsstress hinter sich lassen und das urbane Leben genießen kann. Viele Lokale bieten spezielle Sommergetränke und leichte Abendküche an.

Praktische Tipps für Ihren Sommerabend

  • Beste Zeit für Spaziergänge: 19:00 bis 21:30 Uhr
  • Mitgebrachte Verpflegung: Auf dem Hafengelände erlaubt
  • Hinweis: Respektieren Sie die nächtliche Ruhe ab 22 Uhr
  • Parkmöglichkeiten: Am Hafen und in der Innenstadt ausreichend vorhanden

Fazit

Fürstenwalde bietet im Sommer die perfekte Mischung aus Naturerlebnis und städtischem Flair. Ob ein entspannter Abendspaziergang, ein Picknick am Wasser oder ein Besuch auf einer beleuchteten Café-Terrasse – die warmen Nächte in der Oder-Spree-Stadt laden zum Verweilen ein.

Planen Sie Ihren Aufenthalt in Fürstenwalde! Hier finden Sie möblierte Wohnungen für Ihre Zwischenzeit.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/summer-spree-fuerstenwalde-1.jpg 532 800 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-16 13:37:012026-06-16 13:39:31Sommernachtstraum in Fürstenwalde: Die schönsten Abende an Spree und Oder
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Der Fürstenwalder Dom St. Marien: Ein Juwel der Backsteingotik

Eine Kathedrale inmitten der Stadt

Im Herzen von Fürstenwalde erhebt sich ein Bauwerk, das die Skyline der Stadt seit Jahrhunderten prägt: Die Kirche St. Marien, auch als Fürstenwalder Dom bekannt. Dieses beeindruckende Gotteshaus ist nicht nur ein spirituelles Zentrum für die Gemeinde, sondern auch ein herausragendes Beispiel der norddeutschen Backsteingotik, die die Region Oder-Spree einzigartig macht.

Architektur der Backsteingotik

Der Fürstenwalder Dom besticht durch seine charakteristische Backsteinarchitektur, die typisch für die Baukunst des 13. bis 15. Jahrhunderts in der Mark Brandenburg ist. Die filigranen Maßwerkfenster, die mächtigen Strebepfeiler und die kunstvollen Blendnischen zeugen von handwerklicher Meisterschaft, die damals in der Region verbreitet war. Besonders beeindruckend ist der markante Kirchturm, der weit über die Dächer der Altstadt hinausragt und von weitem sichtbar ist.

Die Verwendung von Backstein als Hauptbaumaterial unterscheidet sich deutlich von den Steinbauten Süddeutschlands und verleiht dem Dom seine warme, rotbraune Farbgebung. Diese Bauweise war typisch für die Hansestädte und die Ostkolonisation, bei der Baumeister und Handwerker aus Nordwestdeutschland und den Niederlanden in die junge Mark Brandenburg kamen.

Geschichte des Doms

Die Ursprünge der Marienkirche reichen bis in die Zeit der deutschen Ostsiedlung zurück. Fürstenwalde selbst erhielt bereits im 13. Jahrhundert Stadtrechte und entwickelte sich zu einem wichtigen Handelszentrum an der Spree. Der Dom als geistliches Zentrum begleitete diese Entwicklung und überstand religiöse Wechsel, Reformationswirren und Zeiten politischer Umbrüche.

Während der DDR-Zeit blieb die Kirche ein wichtiger Versammlungsort für die Gemeinde, auch wenn die politischen Rahmenbedingungen herausfordernd waren. Nach der friedlichen Revolution von 1989 wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt, um das historische Gebäude für kommende Generationen zu erhalten und seine kulturelle Bedeutung wieder vollends zur Geltung zu bringen.

Kulturelle Bedeutung für Fürstenwalde

Der Dom ist mehr als ein religiöses Gebäude – er ist ein identitätsstiftendes Wahrzeichen der Stadt, das die Menschen in der Region zusammenbringt. Kirchenmusikveranstaltungen, Kunstausstellungen und kulturelle Begegnungen finden in seinen Mauern statt. Für Besucher aus der Region und darüber hinaus ist der Fürstenwalder Dom ein wichtiger Anziehungspunkt und integraler Bestandteil der touristischen Route durch die Oder-Spree-Region.

Die Lage des Doms in der historischen Altstadt ermöglicht zudem einen harmonischen Spaziergang durch die malerischen Gassen Fürstenwaldes. Vom Rathausplatz bis hin zur Spreepromenade verbindet sich Geschichte mit modernem Stadtleben und zeigt, wie Fürstenwalde seine Vergangenheit bewahrt und gleichzeitig in die Zukunft blickt.

Ein Besuch lohnt sich

Für Monteure und Geschäftsreisende, die in Fürstenwalde untergebracht sind, lohnt sich ein Besuch des Doms. Die ruhige Atmosphäre inmitten der Altstadt bietet eine willkommene Abwechslung nach dem Arbeitstag und lädt zum Verweilen ein. Besonders empfehlenswert ist ein Spaziergang über den angrenzenden Kirchplatz, wo historische Fachwerkhäuser und gepflasterte Wege die Zeit der Residenzstadt Fürstenwalde lebendig werden lassen.

Egal ob Sie Interesse an Geschichte, beeindruckender Architektur oder einfach an besonderen Orten der Ruhe haben – der Fürstenwalder Dom St. Marien ist ein Stück lebendige Geschichte, das einen Besuch verdient hat. Planen Sie bei Ihrem nächsten Aufenthalt einen kleinen Abstecher in die Fürstenwalder Altstadt und lassen Sie sich von der Aura dieses historischen Schatzes verzaubern.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/dom_westen.jpg 1250 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-15 06:04:392026-06-15 06:04:39Der Fürstenwalder Dom St. Marien: Ein Juwel der Backsteingotik
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