Blogartikel und Neuigkeiten über Fürstenwalde (Spree), die Wirtschaft in der Region und möblierte Wohnungen in Fürstenwalde.

Eine schwere Straftat beschäftigt die Fürstenwalder Polizei: Im Stadtpark der Stadt soll es am Abend des 20. März 2025 zu einer Vergewaltigung gekommen sein. Opfer ist eine Jugendliche, der Tatverdächtige ist weiterhin unbekannt.

Anzeige erst durch Angehörige

Wie Polizeisprecher Roland Kamenz bestätigte, wurde die Polizei nicht direkt durch das Opfer informiert, sondern über Angehörige – und das erst einige Zeit nach dem Geschehen. Dies erschwert die Ermittlungen erheblich.

Die Geschädigte habe sich nicht selbst an die Polizei gewandt, sodass keine ärztliche Untersuchung und keine Spurensicherung erfolgen konnte. Als die Polizei die junge Frau befragen wollte, war sie übermüdet und alkoholisiert – eine Vernehmung war zu diesem Zeitpunkt nicht möglich.

Ermittlungen von Amts wegen eingeleitet

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren von Amts wegen eingeleitet. Die junge Frau hat das Geschehen zwar in groben Zügen dargelegt, eine kriminalpolizeiliche Vernehmung steht jedoch noch aus.

Polizeisprecher Kamenz fasst den aktuellen Stand zusammen: „Insgesamt sind die dem Ermittlungsverfahren zugrunde liegenden Informationen derzeit noch nicht hinreichend geprüft.“

Opfer kannte Tatverdächtigen

Nach aktuellen Erkenntnissen hatte die Geschädigte den bisher unbekannten Tatverdächtigen am Abend des 20. März kennengelernt. Zum Tatzeitpunkt war keine dritte Person anwesend – die junge Frau war vor und nach der Tat mit einer Freundin zusammen.

Polizei bittet um Hinweise

Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Die Polizei bittet Zeugen, die möglicherweise Beobachtungen im Stadtpark am Abend des 20. März gemacht haben, sich zu melden.

Hinweis: Dieser Artikel basiert auf den aktuellen Informationen der Polizei Fürstenwalde und der Berichterstattung von MOZ.de. Da die Ermittlungen noch laufen, können sich Details ändern. Die Unschuldsvermutung gilt für alle Beschuldigten.

Fürstenwaldes Innenstadt erlebt einen positiven Wandel. Nach schwierigen Jahren mit zunehmendem Leerstand melden sich neue Händler und beleben die Domstadt. Die Nachricht von weiteren Neueröffnungen stimmt optimistisch für die Zukunft des lokalen Einzelhandels.

Neue Läden füllen Leerstände

Im Februar 2026 eröffnete eine NORMA-Filiale in der Rudolf-Breitscheid-Straße 13 neu. Der Discounter kehrte damit an den Standort zurück und schafft damit nicht nur Einkaufsmöglichkeiten, sondern auch Arbeitsplätze in der Region. Solche Wiedereröffnungen sind ein wichtiges Signal für die Attraktivität des Standorts Fürstenwalde.

Parallel dazu haben mehrere Modegeschäfte und kleinere Läden in der Innenstadt ihre Türen geöffnet. Händler füllen systematisch Leerstände und verwandeln ehemalige Schandflecken in attraktive Geschäftsflächen. Diese Entwicklung zeigt, dass trotz der Herausforderungen durch den Online-Handel und die Pandemie-Folgen der stationäre Einzelhandel in Fürstenwalde weiterhin Zukunft hat.

Initiativen für die Innenstadt

Lokale Initiativen haben sich formiert, um den Niedergang der Innenstadt zu stoppen und aktiv gegen Leerstände vorzugehen. Die Forderung nach einem Wandel ist laut geworden – und erste Ergebnisse sind sichtbar. Durch gezielte Ansprache von Händlern, vereinfachte Genehmigungsverfahren und attraktive Konditionen für neue Geschäfte entsteht eine Dynamik, die langfristig die gesamte Innenstadt aufwerten wird.

Wirtschaftliche Bedeutung für Fürstenwalde

Ein lebendiger Einzelhandel ist mehr als nur Einkaufsmöglichkeit. Er ist Treffpunkt, schafft lokale Arbeitsplätze und stärkt die Identität der Stadt. Jede neue Eröffnung ist ein Gewinn für die gesamte Region Oder-Spree. Besonders in Zeiten, in denen viele Innenstädte mit Strukturschwierigkeiten kämpfen, ist Fürstenwaldes positive Entwicklung bemerkenswert.

Ausblick: Weitere Entwicklungen erwartet

Die Stadtverwaltung und lokale Wirtschaftsakteure arbeiten gemeinsam daran, weitere Investoren und Händler für die Innenstadt zu gewinnen. Geplante Maßnahmen zur Aufwertung des öffentlichen Raums und verbesserte Parkmöglichkeiten sollen zusätzlich dazu beitragen, die Attraktivität des Standorts zu erhöhen.

Für Bewohner und Besucher bedeutet dies: Die Domstadt wird als Einkaufs- und Erlebnisdestination zunehmend interessanter. Wer in Fürstenwalde einkauft, unterstützt nicht nur lokale Händler, sondern trägt aktiv zur Stadtentwicklung bei.

Der Hafen Fürstenwalde an der Oder-Spree-Wasserstraße soll modernisiert werden. Die Stadt plant Investitionen in die Infrastruktur.

Wasserstraße als Wirtschaftsstandort

Die Oder-Spree-Wasserstraße verbindet Fürstenwalde mit Berlin und Polen. Eine modernisierte Hafeninfrastruktur könnte neue Unternehmen anlocken.

Geplante Maßnahmen

Zu den geplanten Maßnahmen gehören die Vertiefung des Hafenbeckens und die Sanierung der Kaianlagen. Die Kosten werden auf mehrere Millionen Euro geschätzt.

Zeitplan

Die ersten Arbeiten könnten noch 2026 beginnen. Die Stadt sucht derzeit nach Fördermitteln von Bund und Land.

Das erste Quartal 2026 zeigt für Tesla eine positive Entwicklung. Die Produktionszahlen der Gigafactory Berlin-Brandenburg übertreffen die Erwartungen.

Gigafactory Grünheide im Fokus

Die Tesla Gigafactory nahe Grünheide hat im ersten Quartal 2026 ihre Produktionskapazität weiter ausgebaut. Nach Werksangaben wurden mehr als 180.000 Fahrzeuge produziert – ein Plus von 15% gegenüber dem Vorjahresquartal.

Modell Y bleibt Bestseller

Das Model Y ist weiterhin das meistproduzierte Fahrzeug in Grünheide. Die Nachfrage aus dem europäischen Markt bleibt stabil.

Ausblick auf Q2 2026

Für das zweite Quartal plant Tesla weitere Optimierungen der Produktionslinien. Investoren beobachten die Entwicklung aufmerksam.

Die Osterferien 2026 laden zu Ausflügen in die Natur rund um Fürstenwalde ein. Die Spree-Niederungen und nahegelegenen Seen bieten ideale Bedingungen für Familienausflüge und Erholung im Grünen.

Spree-Radweg: Beliebt bei Familien

Der gut ausgebaute Spree-Radweg führt von Fürstenwalde Richtung Beeskow und Berlin. Besonders im Frühling blühen die Obstbäume entlang der Route – ein beliebtes Motiv für Fotostopps.

Seen in der Umgebung

Der Dämeritzsee und der Langen See bieten Möglichkeiten für Spaziergänge und Picknicks. Die Seepromenaden sind barrierefrei ausgebaut und eignen sich auch für Ausflüge mit Kinderwagen.

Ostermarkt am Marktplatz

Am Karfreitag findet der traditionelle Ostermarkt auf dem Marktplatz statt. Regionale Händler bieten handgefertigte Dekorationen und saisonale Spezialitäten an.

Die Stadt Fürstenwalde lädt am 20. Juni 2026 zum traditionellen Stadtfest ein. Auf dem Marktplatz und in der Fußgängerzone erwartet Besucher ein buntes Programm mit Mittelaltermarkt, Live-Musik und regionalen Speisen.

Mittelaltermarkt mit Handwerkern

Gaukler, Schmiede und Töpfer zeigen ihre Künste. Der Mittelaltermarkt bietet Einblicke in historische Handwerkskunst – von der Kerzenziehung bis zur Lederbearbeitung.

Bühnenprogramm den ganzen Tag

Lokale Bands und Tanzgruppen unterhalten auf der Hauptbühne. Für Kinder gibt es ein separates Programm mit Puppentheater und Bastelaktionen.

Regionale Gastronomie

Fürstenwalder Vereine und Gastronomen bieten regionale Spezialitäten an. Der Höhepunkt ist das abendliche Feuerwerk über der Spree gegen 22:00 Uhr.

Die Stadt Fürstenwalde lädt vom 15. bis 17. April 2026 zur jährlichen Ausbildungsmesse ein. Über 50 regionale Unternehmen präsentieren ihre Ausbildungsberufe – von Industrie über Handwerk bis zu digitalen Berufen.

Was erwartet Besucher?

Die Messe im Stadtzentrum bietet Informationen zu dualen Studiengängen, Ausbildungsplätzen und Praktika. Besonders gefragt: Berufe im Handwerk, Pflege und im Umfeld der Tesla-Gigafactory Grünheide.

Live-Workshops und Speed-Dating

Neben Ständen gibt es Live-Workshops zu Bewerbung und Karriereplanung. Ein Highlight ist das „Azubi-Speed-Dating“: Bewerber haben 10 Minuten Zeit, sich bei Unternehmen vorzustellen.

Fürstenwalde als Ausbildungsstandort

Die Region hat sich als attraktiver Ausbildungsstandort etabliert. Kurze Wege, günstige Mieten und die Nähe zu Berlin machen die Stadt für junge Menschen interessant. Die Messe ist ein wichtiger Schritt, um Talente für die Region zu gewinnen.

Gute Nachrichten für Radfahrer in Fürstenwalde

Die Stadt Fürstenwalde/Spree setzt ein weiteres Zeichen für moderne, nachhaltige Mobilität: Am 7. April 2026 begannen die Bauarbeiten für ein neues Fahrradparkhaus direkt am Hauptbahnhof. Dieses Projekt ist ein wichtiger Baustein, um den öffentlichen Nahverkehr attraktiver zu machen und den Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn zu erleichtern.

Mehr als nur ein Parkplatz

Das neue Fahrradparkhaus bietet nicht nur sicheren Stellplatz für zahlreiche Fahrräder, sondern schafft auch ein echtes Plus an Komfort für Pendler und Reisende. Wer morgens mit dem Rad zum Bahnhof fährt, kann sein Fahrrad hier trocken und geschützt abstellen und abends entspannt wieder nach Hause radeln.

Investition in die Zukunft

Die Errichtung des Fahrradparkhauses unterstreicht die strategische Bedeutung von Fürstenwalde als Verkehrsknotenpunkt zwischen Berlin und Frankfurt (Oder). Für Gewerbetreibende und Unternehmen ist dies ein weiteres Argument für den Standort Fürstenwalde, da Mitarbeitende und Kunden künftig noch besser an das ÖPNV-Netz angebunden sind.

Bild: Fahrradparkhaus am Potsdamer Platz, Berlin – ein Beispiel moderner Fahrradinfrastruktur (Quelle: Wikimedia Commons)

Fürstenwalde/Spree – Die Stadt steht vor einer wichtigen Entscheidung: Am Sonntag, 12. April 2026, wird der nächste hauptamtliche Bürgermeister gewählt. Die Wahlzeit dauert von 8:00 bis 18:00 Uhr. Falls kein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht, findet am 26. April 2026 eine Stichwahl statt.

Wahltermin und Ablauf

Die Bürgermeisterwahl 2026 folgt den Vorgaben des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes (BbgKWahlG). Alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Fürstenwalde/Spree sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Die Wahllokale sind am Hauptwahltag von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Das Wahlbüro der Stadt Fürstenwalde befindet sich am Markt 4 und steht für Rückfragen zur Verfügung. Telefonisch erreichbar ist das Team unter 03361 557 185 oder 03361 557 599.

Die zugelassenen Wahlvorschläge

Die Stadt hat die zugelassenen Wahlvorschläge offiziell bekanntgegeben. Alle Kandidatinnen und Kandidaten haben die erforderlichen Unterlagen eingereicht und sind für die Wahl zugelassen. Eine detaillierte Übersicht der Bewerber finden Sie auf der offiziellen Website der Stadt Fürstenwalde/Spree.

Wähler erhalten rechtzeitig ihre Wahlbenachrichtigung per Post. Wer Briefwahl beantragen möchte, kann dies beim Wahlbüro tun – entweder schriftlich, persönlich oder online über das Portal der Stadt.

Warum diese Wahl wichtig ist

Der Bürgermeister oder die Bürgermeisterin von Fürstenwalde/Spree vertritt die Stadt nach außen und leitet die Verwaltung. Zu den zentralen Aufgaben gehören:

  • Stadtentwicklung: Planung und Umsetzung von Infrastrukturprojekten wie dem neuen Fahrradparkhaus am Bahnhof
  • Wirtschaftsförderung: Ansiedlung von Unternehmen, Umgang mit Gewerbegebieten wie dem geplanten XXL-Standort an der A12
  • Soziales und Kultur: Unterstützung von Einrichtungen wie der Stadtbibliothek, die sich erstmals an der „Nacht der Bibliotheken“ beteiligt
  • Sicherheit: Zusammenarbeit mit Polizei und Ordnungsamt, etwa im Bereich Bahnhof/Eisenbahnstraße

Die Entscheidung für die nächste Amtsperiode wird also direkte Auswirkungen auf das tägliche Leben in Fürstenwalde haben – von der Verkehrssituation über wirtschaftliche Perspektiven bis hin zu kulturellen Angeboten.

Informationen für Wahlhelfer

Die Stadt sucht noch Wahlhelfer für den 12. April. Interessierte können sich beim Wahlbüro melden. Wahlhelfer erhalten eine Aufwandsentschädigung und eine kurze Einweisung. Die Tätigkeit ist eine wichtige demokratische Aufgabe und sorgt dafür, dass die Wahl reibungslos abläuft.

Fazit: Demokratie lebt von Beteiligung

Die Bürgermeisterwahl ist eine Chance, die Zukunft von Fürstenwalde aktiv mitzugestalten. Ob es um die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts, den Ausbau der Radinfrastruktur oder die Sicherheit im öffentlichen Raum geht – die nächste Amtsperiode wird prägend sein.

Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und informieren Sie sich vorab über die Programme der Kandidierenden. Eine hohe Wahlbeteiligung stärkt die demokratische Legitimität der Entscheidung.

Bild: Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 – Fotograf: Clemensfranz (Rathaus Fürstenwalde Spree, 2016)

Tesla wird am 2. April 2026 seine Produktions- und Auslieferungszahlen für das erste Quartal veröffentlichen. Die von Tesla selbst zusammengestellten Analystenschätzungen deuten auf 365.645 ausgelieferte Fahrzeuge hin – ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem schwachen Q1 2025 (336.681 Fahrzeuge).

Was die Zahlen bedeuten

Der Vergleich mit dem Vorjahr ist mit Vorsicht zu genießen: Q1 2025 war durch die Umstellung der Model-Y-Produktion auf die „Juniper“-Version geprägt. Gegenüber Q4 2025 (418.227 Fahrzeuge) wäre Q1 2026 ein Rückgang von 13 Prozent. Die 365.645 Fahrzeuge bestehen aus 351.179 Model 3/Y und nur 13.946 Einheiten aller anderen Modelle – ein Zeichen, dass sich der Cybertruck nicht als Volumenprodukt entwickelt hat.

Gene Munster: „Erster guter Indikator“

Der bekannte Tech-Analyst Gene Munster von Deepwater Asset Management bezeichnet die Q1-Zahlen als „ersten guten Indikator“ für die zugrundeliegende Nachfrage nach Wegfall der US-Elektroauto-Steuergutschriften. Diese hatten zuvor rund 30 Prozent der Tesla-Verkäufe unterstützt. „Selbst ein moderates Wachstum wäre ein positives Signal“, so Munster.

Der Analyst hebt hervor, dass traditionelle Autobauer wie Ford und GM ihre EV-Investitionen zurückgefahren haben – was Tesla in den USA einen Wettbewerbsvorteil verschaffe, zumal chinesische Konkurrenz wie BYD dort nicht verkauft werden darf.

Energiespeicher als Wachstumstreiber

Neben den Fahrzeugzahlen erwarten Analysten auch einen Rekord bei Teslas Energiesparte: 14,4 GWh an Energie-Speicher-Deployments werden für Q1 prognostiziert – knapp mehr als die 14,2 GWh aus dem Vorquartal. Mit dem neuen Megapack 3 und dem $4,3-Milliarden-Deal mit LG für eine LFP-Batteriefabrik in den USA positioniert sich Tesla hier als Marktführer.

Ausblick 2026

Die Volljahresprognose der Analysten liegt bei 1,69 Millionen Fahrzeugen (+3,3% vs. 2025). Bis 2030 sollen es 3 Millionen werden – eine Projection, die neues Vertrauen in Programme wie Cybercab und das geplante günstige „Model 2“ voraussetzt.

Offizielle Pressemitteilung: Tesla Q1 2026 Production & Deliveries

Fußgängerzone vor dem Rathaus von Fürstenwalde/Spree

Der Bereich um den Fürstenwalder Bahnhof und die Eisenbahnstraße ist in die Jahre gekommen. Doch es gibt Bewegung: Neue Sicherheitskonzepte und die Idee eines Pop-Up-Parks könnten das Viertel aufwerten.

Aktuelle Herausforderungen am Bahnhof

Viele Menschen fühlen sich im Bereich des Bahnhofs und der angrenzenden Eisenbahnstraße unsicher. Gewaltvorfälle und der schlechte Zustand der Flächen haben zu dieser Wahrnehmung beigetragen. Besonders auffällig sind brachliegende Grundstücke wie das Gelände Eisenbahnstraße 118, das zeitweilig sogar von großen Pfützen geprägt ist.

Doch genau hier setzen neue Überlegungen an. Die Stadt und lokale Akteure diskutieren über konkrete Maßnahmen, um die Situation zu verbessern und das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken.

Pop-Up-Park als Zwischennutzung

Eine vielversprechende Idee ist die temporäre Nutzung des Grundstücks Eisenbahnstraße 118 als Pop-Up-Park. Solche Zwischennutzungen haben sich in anderen Städten bewährt, um unattraktive Flächen schnell in lebendige Orte zu verwandeln. Mit einfachen Mitteln wie Sitzgelegenheiten, Grünflächen und Beleuchtung könnte ein neuer Treffpunkt entstehen – direkt am Bahnhof, wo viele Menschen täglich vorbeikommen.

Langfristige Perspektive für die Eisenbahnstraße

Parallel dazu laufen Planungen für eine grundlegende Aufwertung der gesamten Eisenbahnstraße. Dazu gehören bessere Beleuchtung, mehr Präsenz von Ordnungskräften und eine gestalterische Verbesserung des öffentlichen Raums. Ziel ist es, nicht nur die Sicherheit objektiv zu erhöhen, sondern auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken.

Fazit: Die Entwicklungen rund um den Fürstenwalder Bahnhof zeigen, dass die Stadt ihre Probleme angeht. Mit kreativen Lösungen wie Pop-Up-Parks und langfristigen Konzepten zur Stadtentwicklung könnte aus dem Sorgenkind Eisenbahnstraße wieder ein lebendiges Quartier werden.

Bild: Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, Fotograf: Clemensfranz

Am Freitag, 4. April 2026, wird es in der Fürstenwalder Innenstadt ungewöhnlich lange hell: Die Stadtbibliothek beteiligt sich erstmals an der bundesweiten „Nacht der Bibliotheken“. Unter dem Motto „Wissen. Teilen. Entdecken.“ öffnet das Kulturhaus von 16 bis 21 Uhr seine Türen – mit Flohmarkt, Bastelaktionen und einer literarischen Schmökerstunde. Flohmarkt und Osterbasteln für die ganze […]

Die Stadt Fürstenwalde plant ein 240 Hektar großes Industriegebiet. Während die Politik auf neue Investoren hofft, warnt eine Bürgerinitiative vor der Rodung von Waldflächen.

Bei Fürstenwalde soll ein 240 Hektar großes Industriegebiet entstehen. Eine Bürgerinitiative warnt vor Waldrodung die Stadt plant einen Vorsorgestandort für Großinvestoren.

Fürstenwalde plant gemeinsam mit Langewahl ein XXL-Gewerbegebiet an der A12 – bis zu 240 Hektar für Industrie und Gewerbe. Wirtschaftliche Chance oder ökologisches Risiko?