Blogartikel und Neuigkeiten über Fürstenwalde (Spree), die Wirtschaft in der Region und möblierte Wohnungen in Fürstenwalde.

Amtsinhaber gewinnt knappe Stichwahl mit 53,5 Prozent

Die Entscheidung ist gefallen: Matthias Rudolph bleibt Bürgermeister von Fürstenwalde/Spree. Bei der Stichwahl am Sonntag, dem 26. April 2026, setzte sich der Amtsinhaber gegen seinen Herausforderer Mathias Papendieck durch.

Ergebnis der Stichwahl

Laut vorläufigem Endergebnis erhielt Rudolph 53,5 Prozent der Stimmen, während Papendieck auf 46,5 Prozent kam. Die Wahlbeteiligung lag bei 48,4 Prozent. Insgesamt entfielen 6.578 Stimmen auf Rudolph und 5.708 auf Papendieck.

Damit erfüllte Rudolph auch das erforderliche Quorum von 15 Prozent der Stimmen aller Wahlberechtigten – eine Voraussetzung, die im ersten Wahlgang am 12. April keiner der sieben Kandidaten erreicht hatte.

Die Kandidaten im Überblick

Matthias Rudolph trat für das Bündnis Fürstenwalder Zukunft und BVB/Freie Wähler an und wurde von der AfD unterstützt. Der 1976 in Bad Saarow geborene Politiker steht für eine Fortsetzung der bisherigen Stadtpolitik und ordnet sich selbst als unabhängig ein.

Mathias Papendieck, ehemaliger SPD-Bundestagsabgeordneter, wurde von einem breiten Bündnis aus SPD, CDU, Grünen und Linken unterstützt. Er hatte für einen politischen Neustart in der Stadt geworben.

Wichtigstes Wahlkampfthema: Sicherheit

Im Wahlkampf spielte die Sicherheitslage in Fürstenwalde eine zentrale Rolle. Erst kurz vor der Wahl wurde ein 20-Jähriger in einem Problemkiez angeschossen. Auch aus dem Stadtpark werden sexuelle Übergriffe gemeldet, und die Sicherheit am Fürstenwalder Bahnhof ist ein Dauerthema.

Rudolph will deshalb mehr Kompetenzen für sein Ordnungsamt und setzt sich für die Schaffung einer Stadtpolizei ein: „Die sollen schon aussehen wie Polizei – deswegen Stadtpolizei. Letztendlich geht es dann darum, präsent zu sein.“

Was bedeutet das für Fürstenwalde?

Mit der Wiederwahl von Rudolph setzt sich die bisherige politische Linie in der Stadt fort. Für Monteure und Geschäftsreisende, die in Fürstenwalde unterkommen, bedeutet das:

  • Stabilität in der Stadtpolitik – keine plötzlichen politischen Richtungswechsel
  • Mehr Sicherheitsmaßnahmen geplant, insbesondere im Bahnhofsbereich und öffentlichen Raum
  • Kontinuität bei Infrastrukturprojekten wie dem Bürgerbudget und der Sanierung der Großen Freizeit

Ausblick

Rudolph bleibt weitere acht Jahre im Amt. Die Herausforderungen bleiben groß: neben der Sicherheit auch die weitere Entwicklung der Innenstadt, der Wohnungsbau (wie das Projekt mit 1.000 neuen Wohnungen) und die Integration verschiedener Bevölkerungsgruppen in einer Stadt, in der die AfD die stärkste Fraktion im Stadtparlament stellt.


Quelle: rbb24 Brandenburg Aktuell, 26.04.2026

Fürstenwalde wächst – und mit der Wiederwahl von Bürgermeister Rudolph hat die Stadt eine klare Richtung für die kommenden Jahre. Für Geschäftsreisende und Monteure bietet die Stadt weiterhin eine stabile Basis mit spannenden Entwicklungen.

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Bürgerbudget 2026 in Fürstenwalde - Stadt mit Bürgerbeteiligung

Fürstenwalde setzt auch 2026 auf die Kraft seiner Bürgerinnen und Bürger. Mit dem Bürgerbudget hat die Stadt ein bewährtes Beteiligungsinstrument geschaffen, das den Menschen direkten Einfluss auf die Gestaltung ihres Lebensumfeldes gibt. Insgesamt standen in diesem Jahr 80.000 Euro zur Verfügung – und die Fürstenwalder haben entschieden.

Rekordbeteiligung bei der Abstimmung

Die Abstimmung zum Bürgerbudget 2026 zählte zu den erfolgreichsten in der Geschichte der Stadt. 1.858 Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder gaben ihre Stimme ab und bestimmten damit, welche Projekte umgesetzt werden. Die hohe Beteiligung zeigt, wie sehr die Bevölkerung an der Weiterentwicklung ihrer Heimatstadt interessiert ist.

Die sechs Gewinnerprojekte

Aus zahlreichen Einreichungen konnten sich sechs Projekte durchsetzen. Jedes der ersten fünf Projekte erhält die maximale Fördersumme von 15.000 Euro. Das sechste Projekt wurde mit 5.000 Euro gefördert:

1. Tafel Fürstenwalde – 1.064 Stimmen

Mit deutlichem Vorsprung gewann die Unterstützung der Tafel Fürstenwalde. Die Einrichtung, die bedürftigen Menschen mit Lebensmitteln versorgt, kann nun ihre Arbeit weiter ausbauen. Die hohe Zustimmung zeigt, wie wichtig soziale Solidarität in der Stadt ist.

2. Sommer-Open-Air-Kino am Jagdschloss – 974 Stimmen

Das kostenfreie Sommer-Open-Air-Kino auf dem Gelände des Jagdschlosses wird auch in den kommenden Jahren die Fürstenwalder unter freiem Himmel verzaubern. Ein mobiler Leinwandaufbau, professionelle Technik und ein abwechslungsreiches Filmprogramm sorgen für Kulturgenuss für Jung und Alt.

3. Automatische Defibrillatoren – 881 Stimmen

Die Anschaffung automatischer Defibrillatoren für das gesamte Stadtgebiet erhielt breite Zustimmung. Diese lebensrettenden Geräte werden an zentralen öffentlichen Standorten installiert – ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit und Gesundheitsvorsorge für alle Einwohner.

4. Neugestaltung des Heimattiergartens – 699 Stimmen

Der Eingangsbereich am Heimattiergarten im Stadtpark erhält ein attraktives neues Erscheinungsbild. Mit Sitzgelegenheiten, Bepflanzungen und Informationstafeln wird der Zugang zum beliebten Ausflugsziel aufgewertet – besonders für Familien mit Kindern ein Gewinn.

5. Erntefest in Fürstenwalde – 664 Stimmen

Die Ausrichtung eines Erntefestes bringt Tradition und Gemeinschaft zurück in die Stadt. Mit regionalen Erzeugnissen, Handwerk und Musik soll das Fest die ländliche Identität Fürstenwaldes feiern und Besucher aus der gesamten Region anziehen.

6. Mobiles Planetarium – 5.000 Euro

Ein Projekt der Gerhard-Goßmann-Grundschule sicherte sich den sechsten Platz. Nach einer Budgetanpassung konnte auch dieses Projekt mit 5.000 Euro gefördert werden. Das Mobile Planetarium ermöglicht Schulen und Kindergärten einen faszinierenden Blick in den Nachthimmel – direkt vor Ort im Klassenzimmer.

Vollständige Budgetauschöpfung

Das gesamte Bürgerbudget von 80.000 Euro wurde vollständig ausgeschöpft. Bürgermeister Matthias Rudolph betonte: „Wir danken allen Einreichenden für ihre vielfältigen Ideen, die zeigen, wie sehr die Menschen daran interessiert sind, unsere Stadt gemeinsam lebenswerter und schöner zu gestalten.“

Jetzt Vorschläge für 2027 einreichen

Bereits jetzt können Bürgerinnen und Bürger Ideen für das Bürgerbudget 2027 einreichen. Gesucht sind Projekte, Angebote oder Anschaffungen mit einem Budget von bis zu 15.000 Euro, die Fürstenwalde bereichern. Vorschläge können per E-Mail an buergerbudget@fuerstenwalde-spree.de gesendet werden.

Das Bürgerbudget bleibt ein starkes Signal: In Fürstenwalde zählt die Stimme jedes Einzelnen.

Ein wichtiger Treffpunkt für die ganze Stadt

Die Große Freizeit in Fürstenwalde/Spree ist seit Jahrzehnten ein zentraler Ort für Sport, Spiel und Begegnung. Besonders im Stadtteil Nord erfüllt die Anlage eine wichtige Funktion als niedrigschwellige, kostenfreie Freizeitmöglichkeit für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren. Doch die Jahre haben ihre Spuren hinterlassen – eine umfassende Sanierung ist überfällig.

3,3 Millionen Euro Fördermittel für die Modernisierung

Gute Nachrichten für Fürstenwalde: Im September 2025 übergab Staatssekretärin Dr. Ina Bartmann vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung einen Förderbescheid in Höhe von rund 3,3 Millionen Euro an die Stadt. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und fließen in das Programm Nachhaltige Stadtentwicklung (NaS).

Für die Stadt ist dies eine enorme Unterstützung. Seit 1991 hat Fürstenwalde bereits rund 33,3 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln für Städtebauvorhaben erhalten. Die Sanierung der Großen Freizeit ist nun ein weiterer wichtiger Mosaikstein für die Entwicklung der Stadt.

Was ist geplant?

Die geplanten Maßnahmen sind umfangreich und zielen darauf ab, die Anlage für die Zukunft fit zu machen:

  • Skatepark und Pumptrack: Neubau und Modernisierung des Skateparks sowie Errichtung eines Pumptracks für Radfahrer und Skater.
  • Sportplätze: Sanierung und Erweiterung von Basketball-, Bolz-, Volleyball- und Tischtennisplätzen.
  • Grünflächen: Begrünung mit schattenspendenden Bäumen und Schaffung neuer Aufenthaltsbereiche.
  • Erholungszonen: Neugestaltung mit Sitzgelegenheiten, Beleuchtung und ökologischer Grünvernetzung.
  • Barrierefreiheit: Herstellung barrierefreier Wege mit wasserdurchlässigen Materialien.
  • Infrastruktur: Installation von Trinkwasserbrunnen und teilweise Überdachung von Sport- und Aufenthaltsflächen.

Bürgerbeteiligung ist gefragt

Besonders positiv: Das Vorhaben wird durch eine umfassende Bürgerbeteiligung begleitet. Die Stadt plant Kiez-Begehungen, Dialog-Abende und Schulprojektwochen, um die Bedürfnisse der Nutzer in die Planung einzubeziehen. So soll sichergestellt werden, dass die modernisierte Anlage tatsächlich den Wünschen der Fürstenwalder Bevölkerung entspricht.

Schulen nutzen die Große Freizeit bereits heute für Sportunterricht und naturwissenschaftliche Exkursionen. Durch die Sanierung werden diese Möglichkeiten noch erweitert und verbessert.

Warum die Große Freizeit so wichtig ist

Die Große Freizeit ist mehr als nur eine Sportanlage. Sie ist ein sozialer Treffpunkt, der zur Integration und zum Zusammenhalt in der Stadt beiträgt. In einer Zeit, in der öffentliche Räume zunehmend unter Druck stehen, ist die Sanierung ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit von Fürstenwalde.

Für Familien, die in der Region leben oder zu Besuch sind, bietet die Anlage eine wertvolle Möglichkeit zur Entspannung und aktiven Freizeitgestaltung. Besonders für Monteure und Geschäftsreisende, die in Fürstenwalde untergebracht sind, ist die Große Freizeit eine willkommene Abwechslung nach der Arbeit.

Ausblick

Die Sanierung der Großen Freizeit ist ein Beispiel dafür, wie kommunale Infrastruktur mit Hilfe von Bundes- und EU-Mitteln modernisiert werden kann. Fürstenwalde profitiert davon nicht nur als Wohnstandort, sondern auch als attraktives Ziel für Besucher und Geschäftsreisende.

Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg, EFRE

Grünheide steht vor einem Wendepunkt: Tesla hat bekanntgegeben, dass das Werk in Brandenburg bis Ende Juni 1.000 neue Mitarbeiter einstellen wird. Das teilte der US-Elektroautobauer der Deutschen Presse-Agentur mit. Damit würden dort künftig 11.700 Menschen arbeiten – ein deutlicher Gegentrend zu den Schwierigkeiten der vergangenen Monate.

20 Prozent mehr Produktion ab dem 3. Quartal

Die Geschäftsführung der Gigafactory Berlin-Brandenburg will die Wochenproduktion ab dem dritten Quartal um circa 20 Prozent steigern. Erste Einstellungen seien bereits ab Mai geplant. Tesla begründet den Schritt mit gestiegener Nachfrage nach dem Model Y. Vor etwas mehr als zwei Jahren arbeiteten in Grünheide noch rund 12.400 Beschäftigte – die aktuelle Expansion nähert sich also wieder an diese Zahlen heran.

Leiharbeiter werden übernommen

Neben den 1.000 neuen Stellen plant Tesla, voraussichtlich rund 500 Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter im Laufe des Jahres in feste, unbefristete Arbeitsverhältnisse zu übernehmen. Unabhängig davon hat das Unternehmen die Suche nach mehreren hundert neuen Beschäftigten für die Batteriezellfertigung begonnen, die in der ersten Jahreshälfte 2027 starten soll.

Elon Musk will den „größten Fabrikkomplex Europas“

Die Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg öffnete vor rund vier Jahren ihre Tore. Tesla-Chef Elon Musk hat wiederholt angekündigt, die Fabrik massiv auszubauen und nach eigenen Angaben „wahrscheinlich den größten Fabrikkomplex in Europa daraus zu machen“. Der Ausbau lag wegen der schwierigen Marktlage bisher in Wartestellung – die aktuellen Einstellungen könnten den Startschuss für eine neue Wachstumsphase bedeuten.

Was bedeutet das für die Region?

Für die Region Berlin-Brandenburg ist die Nachricht ein starkes Signal. Die Gigafactory ist einer der größten Arbeitgeber in der Lausitz und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land. Die geplanten Einstellungen und die Übernahme von Leiharbeitern zeigen, dass Tesla trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und politischer Turbulenzen an seinem europäischen Standort festhält.

Das Werk in Grünheide bleibt somit ein Leuchtturmprojekt für die Elektromobilität in Deutschland – mit Potenzial für weiteres Wachstum und Arbeitsplätze in den kommenden Jahren.

Quelle: Handelsblatt / Deutsche Presse-Agentur

Fürstenwalde wächst: Großes Wohnungsbauprojekt angekündigt

In einer überraschenden Meldung vom 22. April 2026 wurde bekannt, dass die Readcrest Capital AG und die KFK Holding ein gemeinsames Joint Venture starten, um in Fürstenwalde/Spree ein Mehrgenerationenquartier mit bis zu 1.000 Wohnungen zu entwickeln. Das Projekt auf einem rund 60.000 Quadratmeter großen Grundstück könnte die Stadt nachhaltig verändern und Fürstenwalde als Wohnstandort neu auf die Landkarte bringen.

Modernes Wohnen für alle Generationen

Das geplante Quartier setzt konsequent auf das Konzept des erschwinglichen Mehrgenerationenwohnens. Ein inklusives Umfeld für junge Familien, Singles und Senioren soll entstehen. Durch einen Mix aus verschiedenen Wohnungstypen und barrierefreien Angeboten reagiert das Projekt auf die steigende Nachfrage nach flexiblem und bezahlbarem Wohnraum in der Region Berlin-Brandenburg.

Besonders hervorzuheben ist die exzellente Verkehrsanbindung des Areals: Über die in unmittelbarer Nähe gelegene Regionalbahn erreichen Bewohner Berlin in rund 30 Minuten. Das macht den Standort für Pendler besonders attraktiv, die in der Hauptstadt arbeiten, aber im grünen Umland wohnen möchten.

Historisches Erbe trifft auf moderne Architektur

Ein besonderes Merkmal des Projekts ist die bewusste Verbindung von modernem Wohnkomfort mit historischem Erbe. Wie Rolf Elgeti, CEO der Readcrest Capital AG, betont: „Mit diesem Projekt möchten wir nicht nur neuen Wohnraum schaffen, der bekanntermaßen dringend benötigt wird, sondern auch ein Stück Stadtgeschichte erhalten und wiederbeleben.“

Das Quartier soll also nicht einfach ein anonymes Neubaugebiet werden, sondern bewusst Bezug zur Geschichte Fürstenwaldes nehmen und die Identität der Stadt stärken.

Mehrwert für die Region Oder-Spree

Das Projekt bringt einen deutlichen Mehrwert für Fürstenwalde und die gesamte Region:

  • Wirtschaftlicher Impuls: Bauprojekte und neue Bewohner stärken Handel, Gastronomie und Dienstleistungen vor Ort
  • Städtebauliche Aufwertung: Die Entwicklung des Areals verbessert das Stadtbild nachhaltig
  • Arbeitsplätze: Der Bau und die anschließende Bewirtschaftung schaffen neue Jobs in der Region
  • Infrastruktur: Neue Bewohner fördern die Weiterentwicklung von Verkehr, Bildung und Freizeitangeboten

Besonders interessant: Die Nähe zu großen Arbeitgebern wie Tesla in Grünheide und Daiwa House Modular Europe macht das Quartier für Fachkräfte attraktiv, die kurze Wege zum Arbeitsplatz schätzen.

Joint Venture mit strategischer Partnerschaft

Das Projekt wird als 50:50-Joint Venture zwischen der börsennotierten Readcrest Capital AG und der Kölner KFK Holding (Karimian Flossbach Kreft Holding GmbH) umgesetzt. Diese Partnerschaft wurde bereits am 1. September 2025 angekündigt und startet nun mit dem Fürstenwalder Projekt.

Nikan Karimian-Pour, Managing Partner von KFK Holding, erklärt: „Das Projekt in Fürstenwalde zeigt die Stärke unserer Partnerschaft. Wir beabsichtigen, weitere Projekte dieser Art zu realisieren und damit langfristig zur Entwicklung zukunftsfähiger Wohnstandorte in dynamischen Metropolregionen beizutragen.“

Ausblick und Bedeutung für Fürstenwalde

Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung Fürstenwalde/Spree, um historische Werte zu bewahren und gleichzeitig modernen Wohnkomfort zu bieten. Weitere Details und Kennzahlen zum Projekt sollen in Kürze auf der Website der Readcrest Capital AG veröffentlicht werden.

Für Fürstenwalde bedeutet dieses Projekt einen gewaltigen Entwicklungsschub. 1.000 neue Wohnungen bedeuten nicht nur tausende neue Einwohner, sondern auch eine stärkere wirtschaftliche Basis, mehr Kaufkraft und eine Aufwertung der gesamten Stadt. In Verbindung mit anderen aktuellen Projekten wie dem Verkauf der Fürstengalerie und der geplanten Sanierung der Großen Freizeit zeichnet sich ab, dass Fürstenwalde an Dynamik gewinnt und sich als attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort positioniert.

Für Monteure und Geschäftsreisende, die in der Region unterwegs sind, eröffnen sich damit auch neue Perspektiven. Die wachsende Stadt bietet nicht nur moderne Unterkünfte, sondern auch eine lebendige Infrastruktur mit Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie und Kulturangeboten.

Quellen: Readcrest Capital AG, finanzen.net, EQS News

Ein neues kulinarisches Highlight für Fürstenwalde

Seit dem 19. März 2026 erweitert das Restaurant Bardolino das gastronomische Angebot in Fürstenwalde. In der Gröbenstraße 5a hat ein neues italienisches Lokal eröffnet, das für Liebhaber mediterraner Küche eine echte Bereicherung darstellt. Die Neueröffnung passt ins aktuelle Bild einer Innenstadt, die sich positiv entwickelt und mit neuen Geschäften und gastronomischen Angeboten aufwarten kann.

Was das Bardolino bietet

Das Bardolino setzt auf authentische italienische Küche. Gäste erwartet eine klassische Auswahl an Pizzen, Pasta-Gerichten und mediterranen Spezialitäten. Das Restaurant ist Dienstag bis Sonntag von 12:00 bis 22:00 Uhr geöffnet – ein idealer Zeitrahmen sowohl für ein ausgedehntes Mittagessen als auch für ein gemütliches Abendessen.

Die Lage in der Gröbenstraße ist gut gewählt. Sie liegt zentral in der Fürstenwalder Innenstadt und ist sowohl für Fußgänger als auch mit dem Auto gut erreichbar. Besonders für Besucher, die die Stadt erkunden oder einen Abend in Fürstenwalde verbringen möchten, bietet das Bardolino eine passende Adresse.

Italienische Gastronomie in Fürstenwalde

Italienische Restaurants sind in Deutschland beliebt wie kaum eine andere Küche – und Fürstenwalde bildet hier keine Ausnahme. Mit dem Bardolino gesellt sich ein weiterer Anbieter zu den bestehenden gastronomischen Einrichtungen der Stadt. Wer gerne Pizza und Pasta isst, hat damit eine zusätzliche Option.

Besonders für Geschäftsreisende, Monteure und Touristen, die in Fürstenwalde übernachten, ist ein vielfältiges Restaurantangebot wichtig. Viele Gäste suchen nach einer unkomplizierten, aber qualitativ guten Mahlzeit nach der Arbeit oder während ihres Aufenthalts. Das Bardolino könnte genau hier ansetzen und diese Zielgruppe ansprechen.

Positive Entwicklung der Fürstenwalder Innenstadt

Die Eröffnung des Bardolino ist nicht isoliert zu betrachten. In den vergangenen Monaten hat Fürstenwalde mehrere Neueröffnungen und Geschäftserweiterungen verzeichnet. Die Innenstadt entwickelt sich merklich – weg von Leerstand, hin zu neuem Leben. Neue Händler, Dienstleister und gastronomische Betriebe sorgen für Aufmerksamkeit und ziehen Besucher an.

Diese positive Entwicklung ist für die gesamte Region wichtig. Eine lebendige Innenstadt stärkt nicht nur den lokalen Einzelhandel, sondern auch das Image der Stadt als Wohn- und Wirtschaftsstandort. Fürstenwalde profitiert davon – und die Bewohner sowie Gäste der Stadt ebenfalls.

Fazit: Ein Besuch lohnt sich

Wer in Fürstenwalde italienisch essen möchte, sollte dem Bardolino eine Chance geben. Die zentrale Lage, die übersichtlichen Öffnungszeiten und das klassische Angebot machen das Restaurant zu einem interessanten neuen Player in der lokalen Gastronomieszene. Ob für einen schnellen Mittagstisch oder einen entspannten Abend – das Bardolino ist eine Bereicherung für Fürstenwalde.

Haben Sie das Bardolino schon besucht? Teilen Sie Ihre Erfahrungen gerne in den Kommentaren.

Flohmarkt in der Stadtbibliothek Fürstenwalde

Die Stadtbibliothek Fürstenwalde lädt vom 23. April bis 2. Mai 2026 zum großen Flohmarkt ein. Während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek können Besucher zwischen zahlreichen gebrauchten Artikeln stöbern und tolle Schnäppchen machen.

Was gibt es zu entdecken?

  • Bücher aller Genres – von Krimis über Sachbücher bis zu Kinderliteratur
  • CDs und DVDs für Musik- und Filmfans
  • Gesellschaftsspiele für die ganze Familie
  • Und vieles mehr!

Veranstaltungsdetails

Zeitraum: 23. April – 2. Mai 2026
Ort: Stadtbibliothek Fürstenwalde, Domplatz 7, 15517 Fürstenwalde/Spree
Zeiten: Während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek

Dieser Flohmarkt ist eine großartige Gelegenheit, die eigene Medien-Sammlung zu erweitern oder alte Schätze zu entdecken. Gleichzeitig unterstützt man mit dem Kauf die Arbeit der Stadtbibliothek, die ein wichtiger kultureller Treffpunkt in Fürstenwalde ist.

Weitere Tipps für Fürstenwalde

Wer einen Ausflug in die Region plant, findet in Fürstenwalde weitere Highlights: Der malerische Stadtpark mit seinem Brunnen lädt zum Entspannen ein, und die historische Altstadt rund um den Domplatz bietet einen charmanten Einblick in die Stadtgeschichte.

Ob für einen Tagesausflug oder einen längeren Aufenthalt – Fürstenwalde hat für jeden etwas zu bieten!

Fürstenwalde/Spree steht vor einem entscheidenden Wendepunkt. Innerhalb weniger Tage wurden zwei bedeutende Immobilienprojekte bekannt, die das Stadtbild und die wirtschaftliche Zukunft der Domstadt nachhaltig prägen könnten. Zum einen hat die Stadt die Mehrheitsanteile an der Fürstengalerie verkauft – zum anderen planen Investoren den Bau von bis zu 1.000 neuen Wohnungen.

Fürstengalerie wechselt den Besitzer

Nach jahrelangen Verhandlungen hat die Stadt Fürstenwalde ihre Mehrheitsbeteiligung an der Fürstengalerie verkauft. Der neue Eigentümer bringt frisches Kapital und neue Konzepte für das Einkaufszentrum in die Domstadt. Die Fürstengalerie ist seit Jahrzehnten zentraler Treffpunkt und wichtiger Wirtschaftsfaktor der Region.

Die Stadtspitze betont, dass der Verkauf strategisch notwendig war, um Investitionen in andere Projekte zu ermöglichen. Gleichzeitig sollen die bestehenden Mieterstrukturen erhalten bleiben und neue Geschäfte die Innenstadt beleben.

1.000 neue Wohnungen geplant

Parallel zum Verkauf der Fürstengalerie wurde ein ambitioniertes Wohnbauprojekt bekannt. Investoren planen den Bau von bis zu 1.000 neuen Wohnungen in und um Fürstenwalde. Das Projekt soll über mehrere Jahre realisiert werden und verschiedene Wohnformen umfassen.

Die neuen Wohnungen sollen verschiedene Zielgruppen ansprechen – von jungen Familien über Senioren bis hin zu Studenten und Fachkräften. Besonders der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum soll adressiert werden.

Was bedeutet das für Fürstenwalde?

Beide Projekte zusammen könnten Fürstenwalde nachhaltig verändern:

  • Mehr Einwohner und Kaufkraft in der Stadt
  • Stärkung des Einzelhandels und der Gastronomie
  • Neue Arbeitsplätze in Bau und Handel
  • Attraktivere Innenstadt für Besucher und Einwohner
  • Mögliche Steigerung der Grundstückspreise

Kritiker fordern jedoch, dass die Infrastruktur ausgebaut werden muss – Straßen, Schulen, Kitas und medizinische Versorgung müssen mitwachsen.

Zeitplan und nächste Schritte

Die konkreten Pläne für die 1.000 Wohnungen sollen noch im Laufe des Jahres vorgestellt werden. Der Verkauf der Fürstengalerie ist bereits abgeschlossen, die Umsetzung der neuen Konzepte beginnt in den kommenden Monaten.

Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Informationen aus Fürstenwalde. Details können sich noch ändern.

Spannung liegt in der Luft: Am Sonntag, den 26. April 2026, entscheidet sich in Fürstenwalde, wer die Stadt in den kommenden acht Jahren regieren wird. Zwei Kandidaten sind in die Stichwahl gezogen.

Die Kandidaten im Überblick

Matthias Rudolph tritt für das Bündnis Fürstenwalder Zukunft (BVB/Freie Wähler) an. Der bisherige Politiker setzt auf Kontinuität und bewährte Strukturen.

Christian Pusch als Einzelbewerber wirbt mit frischem Wind und neuen Ideen für die Spree-Stadt.

Wahllokale und Öffnungszeiten

Am Wahlsonntag sind die Wahllokale von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger Fürstenwaldes sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.

Für diejenigen, die am Wahltag verhindert sind, besteht die Möglichkeit der Briefwahl. Die entsprechenden Unterlagen können im Bürgerbüro der Stadt beantragt werden.

Was steht zur Wahl?

Der Bürgermeister oder die Bürgermeisterin wird für acht Jahre gewählt und leitet die Geschicke der Stadt. Zu den zentralen Themen der kommenden Amtszeit gehören:

  • Weiterentwicklung der Innenstadt und des Einzelhandels
  • Ausbau der Radinfrastruktur und Verkehrskonzepte
  • Wohnraumförderung und bezahlbares Wohnen
  • Unterstützung lokaler Vereine und Kultureinrichtungen
  • Klimaschutz und nachhaltige Stadtentwicklung
  • Digitale Verwaltung und Bürgerservice

Hohe Wahlbeteiligung erwartet

Nach dem knappen Ergebnis des ersten Wahlgangs wird eine hohe Beteiligung bei der Stichwahl erwartet. Beide Lager mobilisieren ihre Anhänger intensiv.

Die Wahlentscheidung könnte knapp ausfallen – jede Stimme zählt. Politische Beobachter rechnen mit einem spannenden Wahlkampf in den verbleibenden Tagen.

Ergebnisveröffentlichung

Das vorläufige Wahlergebnis wird am Wahlsonntag ab etwa 19 Uhr erwartet. Die offizielle Bekanntgabe erfolgt durch den Wahlleiter der Stadt Fürstenwalde.

Hinweis: Dieser Artikel dient der Information über den Wahlvorgang. Eine Wahlempfehlung wird nicht ausgesprochen.

Am 30. April ist es wieder soweit: Fürstenwalde feiert die Walpurgisnacht. Traditionell werden im Museumspark Rüdersdorf allerlei Fabelwesen erwartet, die die Geister des Winters vertreiben und den Frühling begrüßen.

Veranstalter und Programm

Organisiert wird das Fest von Event-Strümpel und MCFun. Besucher können sich auf ein buntes Programm freuen, das Musik, Tanz und traditionelle Walpurgis-Bräuche umfasst.

Für Familien geeignet

Die Veranstaltung ist familienfreundlich gestaltet. Kinder können sich auf spannende Geschichten über Hexen, Trolle und andere Fabelwesen freuen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Termin und Ort

  • Wann: 30. April 2026, ab 18 Uhr
  • Wo: Museumspark Rüdersdorf, Fürstenwalde
  • Eintritt: Frei

Walpurgis – Ein alter Brauch

Die Walpurgisnacht geht auf alte germanische Traditionen zurück. In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai wurden früher Lagerfeuer entzündet, um böse Geister zu vertreiben. Heute steht das Fest für den Abschied vom Winter und die Freude über den kommenden Frühling.

Alternative: Osterfeuer bei der Feuerwehr

Wer bereits früher im April Lust auf ein traditionelles Frühlingsfest hat, kann auch die Osterfeuer besuchen, die von verschiedenen Freiwilligen Feuerwehren in der Region organisiert werden.

Hinweis: Veranstaltungstermine können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich vorab auf der Website des Veranstalters.

Die Bürgermeisterwahl in Fürstenwalde hat am 13. April 2026 kein eindeutiges Ergebnis gebracht. Wie die Stadt mitteilte, muss eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen entscheiden.

Die Stichwahl-Kandidaten

In die Stichwahl ziehen Matthias Rudolph (Bündnis Fürstenwalder Zukunft/BVB Freie Wähler) und der Einzelbewerber Christian Pusch ein. Beide konnten im ersten Wahlgang nicht die erforderliche absolute Mehrheit erreichen.

Wahlbeteiligung überdurchschnittlich

Nach vorläufigen Ergebnissen lag die Wahlbeteiligung deutlich über der vorherigen Bürgermeisterwahl. Dies deutet auf ein hohes politisches Interesse in der Bevölkerung hin – ein positives Signal für die Demokratie in der Spree-Stadt.

Entscheidung am 26. April

Die Stichwahl findet am Sonntag, den 26. April 2026, statt. Die Wahllokale sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger Fürstenwaldes sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.

Was steht zur Wahl?

Der neue Bürgermeister wird für acht Jahre gewählt und leitet die Geschicke der Stadt. Zu den zentralen Themen der kommenden Amtszeit gehören:

  • Weiterentwicklung der Innenstadt
  • Ausbau der Radinfrastruktur
  • Wohnraumförderung und bezahlbares Wohnen
  • Unterstützung lokaler Vereine und Kultur
  • Klimaschutz und nachhaltige Stadtentwicklung

Beide Kandidaten haben in ihren Wahlprogrammen unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Wähler sollten sich vor der Entscheidung informieren und die Programme vergleichen.

Briefwahl möglich

Wer am Wahltag verhindert ist, kann Briefwahlunterlagen beantragen. Diese sind im Bürgerbüro der Stadt Fürstenwalde erhältlich oder können online beantragt werden.

Hinweis: Dieser Artikel basiert auf den offiziellen Wahlergebnissen der Stadt Fürstenwalde und Berichten des rbb. Endergebnisse können sich noch ändern.

Der Frühling ist in Fürstenwalde angekommen – und mit ihm die perfekte Zeit, die Natur entlang der Spree zu erkunden. Die Stadt an der Oder-Spree-Wasserstraße bietet nicht nur eine historische Altstadt, sondern auch wunderschöne Flusslandschaften, die vor allem in den warmeren Monaten zum Verweilen einladen.

Die Spree als Naturerlebnis

Die Spree durchzieht Fürstenwalde und prägt das Stadtbild maßgeblich. Entlang des Flusses erstrecken sich mehrere Kilometer Uferwege, die für Spaziergänge, Fahrradtouren und Ausflüge mit der Familie bestens geeignet sind. Besonders beliebt ist der Bereich um den Hafen Fürstenwalde, wo sich Wanderer und Wassersportler treffen.

Aktivitäten an der Spree

  • Kanus und Kajaks: Die ruhigen Flussabschnitte eignen sich hervorragend für Paddeltouren
  • Angeln: Die Spree ist ein beliebtes Angelrevier mit vielfältigem Fischbestand
  • Wandern: Der Oder-Spree-Wanderweg führt entlang des Flusses und durch die umliegende Natur
  • Picknick: Grünflächen am Ufer laden zu entspannten Stunden ein

Fürstenwalde als Ausgangspunkt

Fürstenwalde liegt ideal für Erkundungen der Brandenburgischen Seenplatte. Von hier aus lassen sich Tagesausflüge in die umliegende Natur starten – sei es mit dem Fahrrad, dem Auto oder dem Schiff. Die Nähe zu Berlin macht die Stadt außerdem zum attraktiven Wohnort für Pendler, die Natur und Stadtverbindung schätzen.

Naherholung für Einheimische und Gäste

Besonders für Monteure und Geschäftsreisende, die in Fürstenwalde arbeiten, bieten die Uferwege der Spree eine willkommene Abwechslung nach der Arbeitszeit. Auch für Familien, die die Stadt besuchen, sind die Flusslandschaften ein Highlight.

Ob für einen kurzen Spaziergang am Abend oder einen ausgedehnten Wochenendausflug – die Spree in Fürstenwalde ist ein Naturerlebnis, das das ganze Jahr über beeindruckt, im Frühling aber besonders einladend ist.

Eine schwere Straftat beschäftigt die Fürstenwalder Polizei: Im Stadtpark der Stadt soll es am Abend des 20. März 2025 zu einer Vergewaltigung gekommen sein. Opfer ist eine Jugendliche, der Tatverdächtige ist weiterhin unbekannt.

Anzeige erst durch Angehörige

Wie Polizeisprecher Roland Kamenz bestätigte, wurde die Polizei nicht direkt durch das Opfer informiert, sondern über Angehörige – und das erst einige Zeit nach dem Geschehen. Dies erschwert die Ermittlungen erheblich.

Die Geschädigte habe sich nicht selbst an die Polizei gewandt, sodass keine ärztliche Untersuchung und keine Spurensicherung erfolgen konnte. Als die Polizei die junge Frau befragen wollte, war sie übermüdet und alkoholisiert – eine Vernehmung war zu diesem Zeitpunkt nicht möglich.

Ermittlungen von Amts wegen eingeleitet

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren von Amts wegen eingeleitet. Die junge Frau hat das Geschehen zwar in groben Zügen dargelegt, eine kriminalpolizeiliche Vernehmung steht jedoch noch aus.

Polizeisprecher Kamenz fasst den aktuellen Stand zusammen: „Insgesamt sind die dem Ermittlungsverfahren zugrunde liegenden Informationen derzeit noch nicht hinreichend geprüft.“

Opfer kannte Tatverdächtigen

Nach aktuellen Erkenntnissen hatte die Geschädigte den bisher unbekannten Tatverdächtigen am Abend des 20. März kennengelernt. Zum Tatzeitpunkt war keine dritte Person anwesend – die junge Frau war vor und nach der Tat mit einer Freundin zusammen.

Polizei bittet um Hinweise

Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Die Polizei bittet Zeugen, die möglicherweise Beobachtungen im Stadtpark am Abend des 20. März gemacht haben, sich zu melden.

Hinweis: Dieser Artikel basiert auf den aktuellen Informationen der Polizei Fürstenwalde und der Berichterstattung von MOZ.de. Da die Ermittlungen noch laufen, können sich Details ändern. Die Unschuldsvermutung gilt für alle Beschuldigten.

Fürstenwaldes Innenstadt erlebt einen positiven Wandel. Nach schwierigen Jahren mit zunehmendem Leerstand melden sich neue Händler und beleben die Domstadt. Die Nachricht von weiteren Neueröffnungen stimmt optimistisch für die Zukunft des lokalen Einzelhandels.

Neue Läden füllen Leerstände

Im Februar 2026 eröffnete eine NORMA-Filiale in der Rudolf-Breitscheid-Straße 13 neu. Der Discounter kehrte damit an den Standort zurück und schafft damit nicht nur Einkaufsmöglichkeiten, sondern auch Arbeitsplätze in der Region. Solche Wiedereröffnungen sind ein wichtiges Signal für die Attraktivität des Standorts Fürstenwalde.

Parallel dazu haben mehrere Modegeschäfte und kleinere Läden in der Innenstadt ihre Türen geöffnet. Händler füllen systematisch Leerstände und verwandeln ehemalige Schandflecken in attraktive Geschäftsflächen. Diese Entwicklung zeigt, dass trotz der Herausforderungen durch den Online-Handel und die Pandemie-Folgen der stationäre Einzelhandel in Fürstenwalde weiterhin Zukunft hat.

Initiativen für die Innenstadt

Lokale Initiativen haben sich formiert, um den Niedergang der Innenstadt zu stoppen und aktiv gegen Leerstände vorzugehen. Die Forderung nach einem Wandel ist laut geworden – und erste Ergebnisse sind sichtbar. Durch gezielte Ansprache von Händlern, vereinfachte Genehmigungsverfahren und attraktive Konditionen für neue Geschäfte entsteht eine Dynamik, die langfristig die gesamte Innenstadt aufwerten wird.

Wirtschaftliche Bedeutung für Fürstenwalde

Ein lebendiger Einzelhandel ist mehr als nur Einkaufsmöglichkeit. Er ist Treffpunkt, schafft lokale Arbeitsplätze und stärkt die Identität der Stadt. Jede neue Eröffnung ist ein Gewinn für die gesamte Region Oder-Spree. Besonders in Zeiten, in denen viele Innenstädte mit Strukturschwierigkeiten kämpfen, ist Fürstenwaldes positive Entwicklung bemerkenswert.

Ausblick: Weitere Entwicklungen erwartet

Die Stadtverwaltung und lokale Wirtschaftsakteure arbeiten gemeinsam daran, weitere Investoren und Händler für die Innenstadt zu gewinnen. Geplante Maßnahmen zur Aufwertung des öffentlichen Raums und verbesserte Parkmöglichkeiten sollen zusätzlich dazu beitragen, die Attraktivität des Standorts zu erhöhen.

Für Bewohner und Besucher bedeutet dies: Die Domstadt wird als Einkaufs- und Erlebnisdestination zunehmend interessanter. Wer in Fürstenwalde einkauft, unterstützt nicht nur lokale Händler, sondern trägt aktiv zur Stadtentwicklung bei.

Der Hafen Fürstenwalde an der Oder-Spree-Wasserstraße soll modernisiert werden. Die Stadt plant Investitionen in die Infrastruktur.

Wasserstraße als Wirtschaftsstandort

Die Oder-Spree-Wasserstraße verbindet Fürstenwalde mit Berlin und Polen. Eine modernisierte Hafeninfrastruktur könnte neue Unternehmen anlocken.

Geplante Maßnahmen

Zu den geplanten Maßnahmen gehören die Vertiefung des Hafenbeckens und die Sanierung der Kaianlagen. Die Kosten werden auf mehrere Millionen Euro geschätzt.

Zeitplan

Die ersten Arbeiten könnten noch 2026 beginnen. Die Stadt sucht derzeit nach Fördermitteln von Bund und Land.