Fürstenwalde möbliert Wohnen
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Blogartikel und Neuigkeiten über Fürstenwalde (Spree), die Wirtschaft in der Region und möblierte Wohnungen in Fürstenwalde.

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Heimattiergarten Fürstenwalde: Ein Naturparadies für die ganze Familie

Der Heimattiergarten Fürstenwalde: Einzigartige Tiererlebnisse mitten in der Stadt

Fürstenwalde hat viel mehr zu bieten als eine gute Verkehrsanbindung und günstige Wohnlagen. Einer der versteckten Schätze der Stadt ist der Heimattiergarten Fürstenwalde, ein liebevoll geführtes Tiergehege, das Besuchern aller Altersklassen ein authentisches Naturerlebnis bietet. Wer die Stadt besucht oder hier arbeitet, sollte sich unbedingt Zeit für einen Ausflug in diesen besonderen Ort nehmen.

Was erwartet Besucher im Heimattiergarten?

Der Heimattiergarten in Fürstenwalde zeigt eine breite Palette heimischer Tierarten in artgerechten Gehegen. Wildschweine, Rehe, Füchse und verschiedene Eulenarten sind nur einige der Bewohner, die hier zu Hause sind. Besonders beliebt bei Kindern sind die Streichelgehege, in denen Ziegen, Schafe und Kaninchen auf Besucher warten. Im Gegensatz zu großen Zoos bietet der Heimattiergarten eine persönliche Atmosphäre, in der man die Tiere aus der Nähe erleben kann.

Die Anlage ist weitläufig angelegt und lädt zu Spaziergängen ein. Zwischen den Gehegen finden sich Ruheplätze und Picknickbereiche, die einen Ausflug zum gemütlichen Familienerlebnis machen. Für Monteure und Geschäftsreisende, die nach der Arbeit eine Abwechslung vom Arbeitsalltag suchen, ist der Heimattiergarten eine ideale Gelegenheit, in die Natur abzutauchen und die Seele baumeln zu lassen.

Bildungsauftrag und Naturschutz

Der Heimattiergarten erfüllt nicht nur einen Freizeitzweck, sondern ist auch ein wichtiger Bildungsort. Schulklassen und Kindergartengruppen aus der Region besuchen regelmäßig den Garten, um die heimische Tierwelt kennenzulernen. Informative Schilder an den Gehegen erklären Lebensweise, Verbreitung und Bedeutung der einzelnen Arten für das ökologische Gleichgewicht.

Besonders wertvoll ist das Engagement des Heimattiergartens für den Erhalt bedrohter Tierarten. Eule und Marderhund finden hier einen sicheren Lebensraum, während die Besucher lernen, wie wichtig der Schutz dieser Tiere für die Region ist. Fürstenwalde profitiert damit von einem Ort, der Naturverständnis und Umweltbewusstsein fördert.

Praktische Informationen für Besucher

Der Heimattiergarten Fürstenwalde ist das ganze Jahr über geöffnet, wobei die Öffnungszeiten je nach Jahreszeit variieren. Der Eintritt ist kostenlos oder gegen eine kleine Spende möglich, was den Besuch besonders für Familien attraktiv macht. Die Anlage ist gut mit dem Auto erreichbar und bietet ausreichend Parkmöglichkeiten. Auch mit dem Fahrrad lässt sich der Tiergarten über das gut ausgebaute Radwegenetz erreichen.

Für Gruppen werden nach Anmeldung auch Führungen angeboten, bei denen erfahrene Mitarbeiter spannende Einblicke in die Welt der heimischen Tierwelt geben. Wer mehrere Tage in Fürstenwalde verbringt, kann den Besuch im Heimattiergarten mit einem Spaziergang entlang der Spree oder einem Abstecher in die Innenstadt kombinieren.

Fazit: Ein Muss für Naturfreunde

Der Heimattiergarten Fürstenwalde ist ein Ort, der die Stadt von ihrer naturnahen Seite zeigt. Ob Familienausflug, Entspannung nach der Arbeit oder Bildungsexkursion – der Garten bietet für jeden etwas. Fürstenwalde profitiert von solchen Einrichtungen, die die Lebensqualität vor Ort steigern und Besuchern ein authentisches Erlebnis inmitten der Natur bieten.

Wer in Fürstenwalde lebt oder arbeitet, sollte den Heimattiergarten auf jeden Fall besuchen. Die Kombination aus tierischen Begegnungen, grüner Oase und familienfreundlicher Atmosphäre macht den Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis an der Spree.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/heimattiergarten.jpg 1080 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-14 06:05:162026-06-14 06:05:36Heimattiergarten Fürstenwalde: Ein Naturparadies für die ganze Familie
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Fürstenwalde wächst: Warum immer mehr Menschen in die Oder-Spree-Stadt ziehen

Demografischer Wandel in Brandenburg

Während viele ländliche Regionen in Brandenburg vor dem Problem schrumpfender Bevölkerungszahlen stehen, entwickelt sich Fürstenwalde gegen den Trend. Die Stadt an der Spree verzeichnet seit Jahren einen kontinuierlichen Zuzug von neuen Einwohnern – und das aus verschiedenen Gründen, die die Attraktivität der Region unterstreichen.

Günstige Lebenshaltungskosten als Magnet

Im Vergleich zu Berlin und anderen Großstädten bietet Fürstenwalde erhebliche Vorteile bei den Wohnkosten. Die Mieten sind deutlich günstiger, und selbst der Kauf von Immobilien ist für viele Familien und junge Berufstätige erschwinglich. Das hat dazu geführt, dass immer mehr Pendler, die in Berlin arbeiten, sich bewusst für Fürstenwalde als Wohnort entscheiden. Die RE1-Verbindung ermöglicht eine komfortable Anbindung an die Hauptstadt, ohne die hohen Mietpreise in Kauf nehmen zu müssen.

Arbeitsplätze vor Ort

Doch Fürstenwalde ist längst nicht nur Schlafstadt für Berliner Pendler. Die Ansiedlung neuer Unternehmen, darunter Daiwa House Modular Europe und andere innovative Firmen, schafft qualifizierte Arbeitsplätze direkt vor Ort. Die Tesla-Gigafactory in Grünheide, nur wenige Kilometer entfernt, wirkt sich positiv auf den gesamten Wirtschaftsraum aus und zieht Fachkräfte in die Region.

Lebensqualität an der Spree

Die natürliche Umgebung mit der Spree, zahlreichen Seen und grünen Erholungsgebieten macht Fürstenwalde besonders für Familien attraktiv. Der Spree-Radweg, der Oder-Spree-Kanal und die Nähe zum Oderbruch bieten vielfältige Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten. Gleichzeitig verfügt die Stadt über eine gut entwickelte Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Angeboten wie dem Filmtheater Union.

Monteure und Geschäftsreisende finden ein Zuhause

Fürstenwalde hat sich auch als beliebter Standort für möblierte Monteurwohnungen etabliert. Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet nutzen die zentrale Lage zwischen Berlin und der polnischen Grenze, um ihre Mitarbeiter während längerer Projekte unterzubringen. Die Kombination aus günstiger Unterkunft, guter Verkehrsanbindung und lokalen Annehmlichkeiten macht die Stadt zu einem bevorzugten Standort.

Ausblick: Wachstum mit Weitsicht

Mit Projekten wie dem Gartenfeld-Quartier und weiteren Wohnbaumaßnahmen ist Fürstenwalde auf Wachstum vorbereitet. Die Stadtverwaltung arbeitet daran, die Infrastruktur parallel zur wachsenden Einwohnerzahl auszubauen – von Bildungseinrichtungen bis hin zu Freizeitangeboten. Wer heute nach Fürstenwalde zieht, investiert in eine Zukunft, die bereits begonnen hat.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/fuerstenwalde-wohntuerme-1.jpg 480 640 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-13 06:03:092026-06-13 06:03:09Fürstenwalde wächst: Warum immer mehr Menschen in die Oder-Spree-Stadt ziehen
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Baden im Oder-Spree-Seenland: Die schönsten Naturbäder rund um Fürstenwalde

Sommertemperaturen locken ans Wasser

Die Tage werden laenger, die Sonne scheint intensiver – fuer viele Einwohner und Besucher der Region Oder-Spree bedeutet das eine klare Sache: Es ist Zeit fuer einen erfrischenden Ausflug an die Seen. Fuerstenwalde und das umliegende Seenland bieten dafuer eine beeindruckende Vielfalt an Naturbaedern, die nicht nur fuer Familien, sondern auch fuer Monteure und Geschaeftsreisende eine willkommene Abwechslung nach der Arbeit darstellen.

Der Scharmuetzelsee – Perle der Region

Der Scharmuetzelsee ist zweifellos einer der bekanntesten und beliebtesten Badegewaesser in der Naehe von Fuerstenwalde. Mit einer Flaeche von ueber 10 Quadratkilometern und klarem Wasser laedt er zum Schwimmen, Segeln und Entspannen ein. Die Gemeinde Langewahl sowie Bad Saarow am Ostufer bieten gut ausgebaute Badestraende und liegen nur wenige Kilometer von Fuerstenwalde entfernt. Fuer Monteure, die nach einer langen Arbeitswoche Erholung suchen, ist der See eine ideale Destination.

Tolensee und Wolziger See – Geheimtipps fuer Ruhesuchende

Wer es etwas ruhiger mag, findet am Tolensee und Wolziger See idyllische Badestellen abseits des Massentourismus. Diese kleineren Gewaesser bestechen durch ihre naturnahe Atmosphaere und sind perfekt fuer entspannte Nachmittage mit Picknick und erfrischendem Bad. Besonders fuer Gaeste in Monteurwohnungen bieten sich diese Seen an, um nach der Arbeit die Seele baumeln zu lassen.

Sicherheit und Wasserqualitaet

Die Badegewaesser in der Region Oder-Spree werden regelmaessig von den zustaendigen Gesundheitsaemtern ueberwacht. Die Wasserqualitaet liegt ueberwiegend in der Klasse „gut“ bis „ausgezeichnet“. Eltern koennen sich also entspannt zuruecklehnen, waehrend die Kinder im seichten Uferbereich toben. Auch Hundebesitzer finden an einigen Seen ausgewiesene Bereiche, in denen ihre Vierbeiner ebenfalls ins Wasser duerfen.

Tipps fuer einen gelungenen Badetag

Fuer einen entspannten Tag am See empfehlt sich die fruehe Morgenstunde oder der spaete Nachmittag, wenn die Badestraende weniger frequentiert sind. Sonnenschutz, ausreichend Trinkwasser und ein leckeres Picknick sollten auf keiner Packliste fehlen. Wer laenger bleiben moechte, findet in der Umgebung zahlreiche Gaststaetten mit Blick aufs Wasser, die regionale Spezialitaeten servieren.

Fazit: Fuerstenwalde als Tor zum Seenland

Fuerstenwalde liegt verkehrsguenstig an der Autobahn A12 und bietet somit den perfekten Ausgangspunkt fuer Ausfluege ins Oder-Spree-Seenland. Egal ob nach der Arbeit eine schnelle Erfrischung oder am Wochenende ein laengerer Aufenthalt – die Naturbaeder der Region bieten fuer jeden etwas. Besucher und Einwohner profitieren gleichermassen von dieser wertvollen Naherholungslandschaft direkt vor der Haustuer.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/scharmuetzelsee.jpg 1080 1238 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-12 06:09:272026-06-12 06:09:27Baden im Oder-Spree-Seenland: Die schönsten Naturbäder rund um Fürstenwalde
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Einschulungs-Streit in Fürstenwalde: Warum Eltern die Oberschule für Erstklässler ablehnen

Die Einschulungssaison 2026 steht bevor – doch in Fürstenwalde sorgt eine ungewöhnliche Schul-Zuweisung für Aufsehen. Viele Eltern wehren sich dagegen, dass ihre Erstklässler statt in die neu errichtete Spree-Grundschule vorerst in die benachbarte Oberschule eingewiesen werden sollen. Was steckt hinter der Entscheidung, und was bedeutet das für die betroffenen Familien?

Der Spree-Campus: Neubau mit Herausforderungen

Der Spree-Campus an der Hegelstraße ist eines der größten Bildungsbauprojekte in der Region Oder-Spree. Mit einem Investitionsvolumen von rund 39 Millionen Euro entsteht hier eine moderne vierzügige Grundschule, die zum Schuljahr 2026/2027 den Regelbetrieb aufnehmen soll. Das Richtfest wurde bereits im November 2025 gefeiert, und die Bauarbeiten schreiten planmäßig voran.

Doch kurz vor der Einschulung zeigt sich: Die Kapazitäten der neuen Grundschule reichen für alle anstehenden Erstklässler in Fürstenwalde nicht aus. Die Stadtverwaltung entschied daher, einen Teil der Erstklässler übergangsweise in die benachbarte Oberschule zu verlegen.

Warum Eltern dagegen sind

Die Entscheidung stößt auf deutlichen Widerstand bei den Eltern. Die Hauptgründe:

  • Falsche Lernumgebung: Erstklässler in einer Oberschule mit älteren Schülern – viele Eltern befürchten, dass die Kleinen sich in der neuen Umgebung nicht wohlfühlen werden.
  • Soziale Trennung: Kinder aus derselben Straße oder Nachbarschaft werden aufgeteilt – einige gehen zur Grundschule, andere zur Oberschule. Das erschwert die organisatorische Abstimmung für Familien.
  • Unsichere Dauer: Wie lange die Übergangslösung tatsächlich dauert, ist unklar. Eltern fürchten, dass ihre Kinder möglicherweise ein ganzes Jahr oder länger in der Oberschule bleiben müssen.
  • Mangelnde Kommunikation: Viele Eltern fühlen sich zu spät und unzureichend informiert. Die Entscheidung kam ohne vorherige Befragung der Betroffenen.

Stadt verteidigt die Maßnahme

Die Stadt Fürstenwalde erklärt, die Übergangslösung sei notwendig, um allen Kindern einen Schulplatz zu garantieren. Der Landkreis Oder-Spree als Schulträger betont, dass die Qualität der Bildung in der Oberschule keinesfalls geringer sei als in der Grundschule – die Lehrkräfte würden entsprechend qualifiziert eingesetzt.

Zudem sei der Umzug in den Spree-Campus für die betroffenen Erstklässler so schnell wie möglich geplant, sobald die Kapazitäten es zulassen. Die Stadt verspricht, die Eltern frühzeitig zu informieren und bei der Umstellung zu unterstützen.

Was Familien jetzt tun können

Für betroffene Eltern gibt es mehrere Optionen:

  • Anhörung nutzen: Die Stadtverwaltung bietet Beratungsgespräche an, in denen die konkreten Bedingungen erläutert werden.
  • Beschwerde einlegen: Wer mit der Zuweisung nicht einverstanden ist, kann Widerspruch einlegen – allerdings ohne Garantie auf Erfolg.
  • Gemeinsam auftreten: Die Fürstenwalder Eltern haben sich bereits in Chat-Gruppen und Online-Foren zusammengeschlossen, um gemeinsam auf eine bessere Lösung hinzuwirken.

Ausblick: Wann kommt Klarheit?

Der Streit um die Erstklässler-Zuweisung zeigt, wie angespannt die Situation im Fürstenwalder Schulwesen ist. Mit dem Spree-Campus entsteht ein zukunftsweisender Bildungsstandort – aber der Übergang ist holprig.

Die Stadt hat zugesichert, bis zur Einschulung im August 2026 eine transparente Lösung zu präsentieren. Bis dahin bleiben viele Eltern in Fürstenwalde in der Ungewissheit – und hoffen, dass ihre Kinder doch noch in die neue Grundschule am Spree-Campus kommen.

Bild: Die Gerhard-Goßmann-Grundschule in Fürstenwalde – ein Beispiel für denkmalgeschützte Schulbauten der Stadt. Foto: Clemensfranz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/gerhard-gossmann-grundschule-fuerstenwalde.jpg 798 1200 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-11 09:32:182026-06-11 09:32:41Einschulungs-Streit in Fürstenwalde: Warum Eltern die Oberschule für Erstklässler ablehnen
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Von Fürstenwalde in die Welt: Wie Ghostnote Sound professionelles Livestreaming revolutioniert

Die Digitalisierung verändert die Veranstaltungsbranche grundlegend. Während früher große Events nur vor Ort erlebbar waren, ermöglichen heute moderne Streaming-Technologien die Teilnahme von überall auf der Welt. Ein Unternehmen, das diese Entwicklung maßgeblich mitgestaltet, sitzt mitten in Fürstenwalde: Ghostnote Sound.

Von der Eventtechnik zum Full-Service-Streaming

Gegründet wurde Ghostnote Sound im Jahr 2002 von Tobias Neumeister. Was als klassischer Veranstaltungstechnik-Dienstleister begann, hat sich in über zwei Jahrzehnten zu einem umfassenden Medienproduktions-Unternehmen entwickelt. Der Firmensitz in der Karl-Cheret-Straße 1b ist dabei bewusst in Fürstenwalde geblieben – die Nähe zu Berlin und die gute Verkehrsanbindung machen den Standort attraktiv.

Das Leistungsspektrum umfasst heute sämtliche Bereiche der Eventtechnik: von der Planung über den Aufbau bis zur kompletten Durchführung. Der entscheidende Wandel kam mit dem Ausbau des Livestreaming-Angebots. Ghostnote Sound produziert mittlerweile professionelle TV-Bilder, die qualitativ mit den großen Sendern mithalten können – und das zu einem Bruchteil der Kosten klassischer TV-Produktionen.

Professionelle Bilder für Konzerte, Konferenzen und Kulturveranstaltungen

Das Team von Ghostnote Sound besteht aus vier Festangestellten und rund 25 freien Mitarbeitern, die je nach Projektgröße flexibel eingesetzt werden. Diese schlanke Struktur erlaubt es dem Unternehmen, sowohl kleine lokale Veranstaltungen als auch große Events mit internationaler Reichweite zu betreuen.

Die Einsatzgebiete sind vielfältig: Konzerte und Festivals, Unternehmenskonferenzen, Kulturveranstaltungen und Sportereignisse werden live ins Netz übertragen. Dabei setzt das Unternehmen auf modernste Kameratechnik, professionelle Bildregie und zuverlässige Streaming-Infrastruktur. Das Ergebnis sind gestochen scharfe Bilder und ein reibungsloser Ablauf – selbst bei komplexen Produktionen mit mehreren Kameras.

Ein Wirtschaftsfaktor für die Region

Dass ein solch spezialisiertes Unternehmen in Fürstenwalde ansässig ist, zeigt die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts. Ghostnote Sound beweist, dass man auch abseits der Metropolen erfolgreich in der Kreativ- und Medienbranche tätig sein kann. Die Kombination aus erschwinglichen Gewerbeflächen, guter digitaler Infrastruktur und der Nähe zum Berliner Markt macht Fürstenwalde für Medienunternehmen interessant.

Für die Region bedeutet die Firma zudem Arbeitsplätze und Aufträge für lokale Dienstleister. Bei größeren Produktionen werden regelmäßig regionale Partner eingebunden, was der heimischen Wirtschaft zugutekommt.

Ausblick: Die Zukunft des Livestreamings

Der Markt für Livestreaming wächst kontinuierlich. Hybride Veranstaltungen – also Events, die gleichzeitig vor Ort und online stattfinden – sind längst zum Standard geworden. Ghostnote Sound ist mit seiner flexiblen Struktur und dem technischen Know-how bestens positioniert, um von diesem Trend zu profitieren.

Für die Bürgerinnen und Bürger Fürstenwaldes ist es ein Stück Lokalstolz: Ein Unternehmen aus der eigenen Stadt produziert Bilder, die mit großen TV-Sendern mithalten können und streamt Veranstaltungen in die ganze Welt. Ghostnote Sound zeigt, dass Innovation nicht nur in Berlin oder Hamburg entsteht, sondern auch mitten in Brandenburg.

Bild: Rathausplatz Fürstenwalde/Spree (Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, Clemensfranz)

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/fuerstenwalde-rathaus-spree.jpg 901 1200 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-07 10:42:482026-06-07 10:42:48Von Fürstenwalde in die Welt: Wie Ghostnote Sound professionelles Livestreaming revolutioniert
Brunnen im Stadtpark Fürstenwalde an der Spree
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Fußball-WM 2026: Wo es in Fürstenwalde Fanartikel sogar für Hunde gibt

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wirft ihre Schatten voraus – und in Fürstenwalde ist die Vorfreude bereits spürbar. Während sich Fans auf spannende Partien freuen, haben lokale Händler längst aufgerüstet: Von Trikots über Fahnen bis hin zu kuriosen Fanartikeln für Vierbeiner gibt es in der Domstadt einiges zu entdecken.

Fanmeile in der Eisenbahnstraße

In der Fürstenwalder Innenstadt haben mehrere Geschäfte ihre Schaufenster in Schwarz-Rot-Gold dekoriert. Besonders die Eisenbahnstraße verwandelt sich zunehmend in eine kleine Fanmeile. „Die Nachfrage ist riesig“, berichtet eine Verkäuferin eines Sportgeschäfts. „Trikots der deutschen Nationalmannschaft sind der absolute Renner, aber auch Flaggen und Schals gehen weg wie warme Semmeln.“

Doch nicht nur die klassischen Fanartikel sind gefragt. Immer mehr Kunden suchen nach ausgefallenen Accessoires – von WM-gerechten Gartenzwergen bis zu Fußball-Backformen für das Public Viewing zu Hause.

Fanartikel für den Vierbeiner

Ein besonderer Trend in diesem WM-Jahr: Fanartikel für Haustiere. In einem Fürstenwalder Fachgeschäft gibt es mittlerweile Deutschland-Trikots für Hunde, Halsbänder in den Nationalfarben und sogar Mini-Fußbälle aus robustem Naturkautschuk. „Viele Kunden wollen ihre Hunde beim Public Viewing nicht außen vor lassen“, erklärt die Inhaberin. „Die kleinen Trikots in Größe S und M sind schon fast ausverkauft.“

Public Viewing an der Spree

Auch die Stadt Fürstenwalde bereitet sich auf das Großereignis vor. Im Stadtpark an der Spree ist ein Public-Viewing-Bereich geplant, wo Fans gemeinsam die Spiele der deutschen Mannschaft verfolgen können. Der Kulturverein organisiert zudem ein Rahmenprogramm mit Grillstation und Live-Musik vor den Abendspielen.

„Die WM ist nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch eine Chance für die lokale Wirtschaft“, betont ein Sprecher des Gewerbevereins. „Hotels, Gastronomie und Einzelhandel profitieren gleichermaßen.“

Fanartikel mit regionalem Bezug

Neben den bundesweiten Fanartikeln gibt es auch lokale Besonderheiten: Eine Fürstenwalder Druckerei bietet personalisierte T-Shirts mit Motiven an, die den Dom St. Marien und einen Fußball kombinieren. „Wir wollen die Verbindung zwischen unserer Stadt und dem Weltereignis sichtbar machen“, sagt der Inhaber. Die Aktion kommt gut an – die ersten Chargen sind bereits vergriffen.

Bis zum Anpfiff des Eröffnungsspiels bleibt noch etwas Zeit. Wer also noch auf der Suche nach dem passenden Fan-Outfit ist – für sich selbst oder den vierbeinigen Begleiter – wird in Fürstenwalde fündig.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/fuerstenwalde_blog_img.jpg 1200 1800 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-07 06:00:002026-06-07 06:00:00Fußball-WM 2026: Wo es in Fürstenwalde Fanartikel sogar für Hunde gibt
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Spree-Campus Fürstenwalde: Stadt lehnt Hort-Trägerschaft ab – Was Eltern jetzt wissen müssen

Der Spree-Campus in Fürstenwalde ist eines der größten Bildungsbauprojekte der Region. Doch wenige Monate vor der geplanten Eröffnung der neuen Grundschule sorgt eine Entscheidung für Diskussionen: Die Stadt Fürstenwalde hat die Trägerschaft für den angeschlossenen Hort abgelehnt. Was bedeutet das für Familien, und wie geht es jetzt weiter?

Ein Milliardenprojekt für die Bildung

Der Spree-Campus an der Hegelstraße wächst sichtbar. Mit einem Investitionsvolumen von rund 39 Millionen Euro entsteht hier eine moderne vierzügige Grundschule, die zum Schuljahr 2026/2027 den Betrieb aufnehmen soll. Das Richtfest wurde bereits im November 2025 gefeiert, und im Dezember 2025 beschloss der Kreistag sogar einen dritten Neubau auf dem Campus-Gelände. Die Vorfreude auf den Bildungsstandort ist groß – doch beim Hort hakt es.

Die Absage der Stadt

Anfang Juni 2026 wurde bekannt: Die Stadt Fürstenwalde wird nicht als Träger des Hortes am Spree-Campus fungieren. Während die Stadt die Entscheidung mit personellen und organisatorischen Gründen begründet, sehen Kritiker darin ein Versäumnis in der Planung. Denn für berufstätige Eltern ist die Hortbetreuung ein entscheidender Faktor bei der Schulwahl.

Freie Träger als Alternative

Die Suche nach einem alternativen Träger läuft bereits auf Hochtouren. Infrage kommen erfahrene freie Träger der Jugendhilfe, die bereits an anderen Standorten in Fürstenwalde und Umgebung erfolgreich Horte betreiben. Der Trägerwechsel ist keine Seltenheit: Auch an der Sonnengrundschule in Fürstenwalde wurde zuletzt ein Hort-Neubau durch einen freien Träger realisiert.

Für Eltern bedeutet das vor allem eines: Sie müssen sich darauf einstellen, dass der Hortbetrieb möglicherweise von einem anderen Anbieter übernommen wird als ursprünglich gedacht. An der Qualität der Betreuung soll das nichts ändern – die Stadt betont, dass die Standards gesichert bleiben.

Zeitplan unter Druck

Die Uhr tickt. Die Einschulung 2026 rückt näher, und Familien brauchen Planungssicherheit. Ein nahtloser Übergang von der Schule in den Hortbetrieb muss gewährleistet sein – unabhängig davon, wer am Ende die Trägerschaft übernimmt. Der Landkreis Oder-Spree als Bauherr des Campus ist zuversichtlich, dass bis zum Schulstart eine Lösung steht.

Das Gesamtbild: Bildungscampus mit Zukunft

Der Hort-Streit sollte nicht den Blick auf das große Ganze verstellen: Mit dem Spree-Campus entsteht in Fürstenwalde ein zukunftsweisender Bildungsstandort. Neben der Grundschule sind weitere Bildungseinrichtungen auf dem Gelände geplant. Für die wachsende Stadt Fürstenwalde mit ihren vielen neuen Wohngebieten ist das ein wichtiger Standortfaktor.

Die Stadt und der Landkreis stehen in der Verantwortung, jetzt schnell Klarheit zu schaffen. Fürstenwaldes Familien verdienen eine verlässliche Perspektive für ihre Kinder.

Bild: Die Gerhard-Goßmann-Grundschule in Fürstenwalde – ein Beispiel für denkmalgeschützte Schulbauten der Stadt. Foto: Clemensfranz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/gerhard-gossmann-grundschule-fuerstenwalde.jpg 798 1200 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-04 06:04:082026-06-04 06:04:08Spree-Campus Fürstenwalde: Stadt lehnt Hort-Trägerschaft ab – Was Eltern jetzt wissen müssen
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STADTRADELN 2026: Fürstenwalde steigt wieder aufs Rad

Fürstenwalde schnallt den Helm fest und schwingt sich in den Sattel: Vom 14. Juni bis 4. Juli 2026 nimmt die Stadt wieder an der bundesweiten Kampagne STADTRADELN teil. Drei Wochen lang heißt es dann: Autoschlüssel liegen lassen, aufs Fahrrad steigen und Kilometer sammeln – für die eigene Gesundheit, fürs Klima und für den sportlichen Wettbewerb mit den Nachbarkommunen im Landkreis Oder-Spree.

Gemeinsam in die Pedale treten

Das Besondere am STADTRADELN ist der Team-Gedanke. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich in Gruppen zusammenschließen – ob als Schulklasse, Sportverein, Firma, Freundeskreis oder einfach als Familie aus der Nachbarschaft. Jeder gefahrene Kilometer zählt, egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Bäcker oder bei der gemütlichen Wochenendtour entlang der Spree.

Innerhalb der Stadt treten die Teams in einem freundschaftlichen Wettbewerb gegeneinander an: Wer radelt am meisten? Welches Team motiviert die meisten Mitstreiter? Und vor allem: Wer schafft es, möglichst viele Alltagswege vom Auto aufs Fahrrad zu verlagern?

Sieben Kommunen, ein Ziel

Fürstenwalde ist nicht allein auf der Strecke. Insgesamt sieben Kommunen aus dem Landkreis Oder-Spree beteiligen sich 2026 an der Aktion. Das verspricht einen spannenden kreisweiten Vergleich – und die Fürstenwalder Stadtverwaltung gibt sich kämpferisch: „Lassen wir die anderen sechs Kommunen hinter uns“, heißt es im Aufruf aus dem Rathaus.

Die Kampagne steht unter dem Dach des Klima-Bündnisses, dem größten europäischen Städtenetzwerk für Klimaschutz. Ziel ist es, den Radverkehr im Alltag zu stärken und ein sichtbares Zeichen für nachhaltige Mobilität zu setzen. Gleichzeitig geht es um die persönliche Fitness: Wer drei Wochen lang regelmäßig in die Pedale tritt, spürt schnell, wie gut die Bewegung an der frischen Luft tut.

Anmeldung ab sofort möglich

Teams können ab sofort auf der offiziellen Website www.stadtradeln.de gegründet werden. Einzelpersonen haben die Möglichkeit, sich einem bestehenden Team anzuschließen oder selbst ein neues zu eröffnen. Die Teilnahme ist kostenlos, und die Anmeldung dauert nur wenige Minuten.

Und so funktioniert es: Während des Aktionszeitraums werden die gefahrenen Kilometer einfach über die STADTRADELN-App getrackt oder online eingetragen. Die Ergebnisse sind in Echtzeit einsehbar – sowohl für das eigene Team als auch im Vergleich mit anderen Teams und Kommunen.

Fürstenwalde als Fahrradstadt

Die Teilnahme am STADTRADELN passt perfekt zur aktuellen Entwicklung in der Stadt. Mit dem Ausbau des Spree-Radwegs und der wachsenden Fahrrad-Infrastruktur wird Fürstenwalde auch für Alltagsradler immer attraktiver. Die Stadt hat sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Knotenpunkt für Radfahrer entwickelt – der Oder-Spree-Radweg, der Spreeradweg und zahlreiche lokale Routen machen die Region zu einem Paradies für Zweirad-Fans.

Für alle, die noch unsicher sind: Beim STADTRADELN geht es nicht um Höchstleistungen. Auch kurze Strecken zum Einkaufen oder der abendliche Ausflug zum Schwapp zählen mit. Jeder Kilometer bringt Fürstenwalde im kreisweiten Ranking nach vorn.

Also: Helm auf, Fahrrad aus dem Keller holen und mitmachen! Ob als Team oder Einzelkämpfer – zeigen wir, dass Fürstenwalde in die Pedale tritt.

Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Ablauf gibt es auf der städtischen Website unter fuerstenwalde-spree.de.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/radweg-lindau.jpg 1280 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-03 06:04:142026-06-03 06:04:14STADTRADELN 2026: Fürstenwalde steigt wieder aufs Rad
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Vor 100 Jahren: Als Hunderte zu den Markgrafensteinen in die Rauener Berge pilgerten

Am 2. Juni 1926 pilgerten Hunderte Menschen aus Fürstenwalde und Umgebung in die Rauener Berge. Der Anlass: ein großes Fest am Markgrafenstein, über das die Fürstenwalder Zeitung ausführlich berichtete. Was zog die Menschen damals zu diesen uralten Findlingen südlich der Stadt? Ein Blick zurück in die bewegte Geschichte eines der bedeutendsten Naturdenkmäler Brandenburgs.

Ein steinernes Wahrzeichen der Region

Die Markgrafensteine, bestehend aus dem Großen und dem Kleinen Markgrafenstein, sind die größten jemals in Brandenburg entdeckten Findlinge. Vor über 10.000 Jahren wurden die tonnenschweren Granitblöcke während der Eiszeit aus Skandinavien in die Rauenschen Berge transportiert. Der Große Markgrafenstein war mit einem geschätzten Gewicht von bis zu 750 Tonnen das größte Geschiebe Brandenburgs — ein echtes Naturwunder direkt vor den Toren Fürstenwaldes.

Doch ausgerechnet seine Größe wurde ihm zum Verhängnis: 1827/1828 wurden mehrere Scheiben des Steins abgespalten. Aus dem Mittelstück fertigte man noch vor Ort die berühmte Granitschale, die heute vor dem Alten Museum im Berliner Lustgarten steht. Der Transport der 70 bis 80 Tonnen schweren Schale an die Spree war eine technische Meisterleistung: Eine eigens angelegte Trasse, Holzrollen und ein Lastkahn machten die Reise nach Berlin möglich. Der Restblock blieb als Überbleibsel des Großen Markgrafensteins erhalten. Seitdem ist der Kleine Markgrafenstein mit rund 180 Kubikmetern Volumen der größte landliegende Findling Norddeutschlands.

Goethe und Fontane: Zwei Dichter an einem Stein

Die Markgrafensteine zogen nicht nur Wanderer und Naturliebhaber an, sondern auch große Geister ihrer Zeit. Johann Wolfgang von Goethe befasste sich 1828 intensiv mit den „erratischen Blöcken“ und ließ sich vom Maler Julius Schoppe eine Lithografie des Steins anfertigen. Der Dichterfürst, überzeugter Neptunist, war sicher: „Mir mache man aber nicht weis, dass die in den Oderbrüchen liegenden Gesteine, dass der Markgrafenstein bei Fürstenwalde weit hergekommen sei; an Ort und Stelle sind sie liegen geblieben.“

Weniger begeistert zeigte sich Theodor Fontane, der die Steine in den 1880er Jahren besuchte. In seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ verglich er die Findlinge enttäuscht mit „toten zusammengekauerten Elefanten“ — er hatte sich etwas Monumentaleres erhofft. Dennoch trugen seine Schriften dazu bei, die Markgrafensteine weit über die Region hinaus bekannt zu machen.

Das Fest von 1926: Hunderte pilgerten in die Berge

Die Fürstenwalder Zeitung berichtete am 2. Juni 1926 von einem großen Fest am Markgrafenstein, zu dem Hunderte Menschen aus der Stadt und dem Umland in die Rauener Berge strömten. Es war die Zeit der Weimarer Republik, eine Ära voller Umbrüche, in der die Menschen den Ausflug in die Natur und das Gemeinschaftserlebnis suchten. Der Große Markgrafenstein war damals bereits verkleinert, aber immer noch ein imposanter Anziehungspunkt.

Die Rauenschen Berge — mit 152 Metern die höchste Erhebung im weiten Umkreis — boten den Besuchern eine willkommene Abwechslung vom Alltag. Der steinerne Tisch und die steinernen Bänke am ehemaligen Aussichtspunkt, gefertigt aus der äußersten Scheibe des Großen Markgrafensteins, luden zum Verweilen ein. Von hier reichte der Blick über die märkische Landschaft bis nach Fürstenwalde.

Ein Ausflugsziel mit Sagen und Legenden

Die Markgrafensteine sind nicht nur ein geologisches Phänomen, sondern auch reich an Geschichten. Sage berichtet von einer Prinzessin, die der Teufel im Stein gefangen hielt und deren klägliches Winseln Wanderer noch lange zu hören glaubten. Eine andere Überlieferung will das Grab des Falschen Woldemar bei den Steinen verorten — daher, so heißt es, stamme auch der Name Markgrafenstein. Spekuliert wird zudem, ob sich hier der Heilige Hain der Semnonen befand, jenes germanischen Stammes, der einst die Region besiedelte.

2006 wurden die Markgrafensteine in die Liste der 77 Nationalen Geotope Deutschlands aufgenommen — eine verdiente Auszeichnung für diese steinernen Zeugen der Erdgeschichte, die seit Jahrtausenden die Region prägen.

Heute: Ein lohnendes Ziel für Wanderer

100 Jahre nach dem großen Fest von 1926 sind die Markgrafensteine noch immer ein beliebtes Ausflugsziel. Die Rauenschen Berge liegen nur wenige Kilometer südlich von Fürstenwalde und sind über gut ausgeschilderte Wanderwege erreichbar. Vom Kleinen Markgrafenstein aus kann man den steinernen Tisch erkunden und die Ruhe der märkischen Natur genießen. Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit — und vielleicht denkt der eine oder andere Wanderer an jenem 2. Juni daran zurück, dass vor genau 100 Jahren Hunderte Menschen vor diesen Steinen standen und ein Fest feierten, das in die Lokalgeschichte einging.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/markgrafensteine-rauener-berge.jpg 480 640 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-02 06:03:342026-06-02 06:03:34Vor 100 Jahren: Als Hunderte zu den Markgrafensteinen in die Rauener Berge pilgerten
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OSZ Oder-Spree in Fürstenwalde: Brandenburgs größte Schule fordert bessere Ausstattung

Das Oberstufenzentrum (OSZ) Oder-Spree mit Hauptsitz in Fürstenwalde ist die größte Schule des Landes Brandenburg – doch die Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Schulleiter Axel Schmook macht nun öffentlich Druck und fordert von der Politik mehr Investitionen in die berufliche Bildung.

Größte Schule Brandenburgs mit Sanierungsstau

Rund 4.000 Schülerinnen und Schüler besuchen das OSZ Oder-Spree an seinen Standorten in Fürstenwalde und Eisenhüttenstadt. Damit ist es nicht nur die größte Bildungseinrichtung der Region, sondern auch die größte Schule im gesamten Bundesland Brandenburg. Doch die schiere Größe bringt Herausforderungen mit sich: Viele Räume sind veraltet, die technische Ausstattung entspricht nicht mehr den Anforderungen moderner Berufsausbildung.

Schulleiter Axel Schmook kritisiert, dass die Dimension seiner Schule bei der Mittelvergabe nicht ausreichend berücksichtigt wird. „Die Größe unseres OSZ wird oft übersehen“, so Schmook gegenüber der MOZ. „Wir brauchen dringend Investitionen in Gebäude und digitale Infrastruktur.“

Vielfältiges Bildungsangebot unter einem Dach

Das OSZ Oder-Spree deckt ein breites Spektrum beruflicher Bildung ab. Von Wirtschaft und Verwaltung über Technik und Informatik bis hin zu Gesundheit und Sozialwesen – die Schule bereitet junge Menschen auf verschiedenste Berufsfelder vor. Auch das Abitur kann hier in verschiedenen Fachrichtungen erworben werden.

Diese Vielfalt sei eine Stärke, betont Schmook, aber auch eine finanzielle Herausforderung: Unterschiedliche Fachbereiche benötigen unterschiedliche Ausstattung – von Laborräumen für Naturwissenschaften bis zu modernen Computerkabinetten für IT-Berufe.

Hilfe vom Bildungsministerium gefordert

Die Schulleitung hat sich nun an das Brandenburger Bildungsministerium gewandt. Konkret geht es um Fördermittel für die Sanierung von Gebäuden sowie für die Anschaffung zeitgemäßer Lehrmittel. Der Digitalpakt Schule habe zwar einige Verbesserungen gebracht, sei aber bei Weitem nicht ausreichend, um den Rückstau aufzuholen.

Besonders dringlich sei die Situation in den Werkstätten und Fachräumen des Standorts Fürstenwalde. Dort müssten Auszubildende im gewerblich-technischen Bereich zum Teil mit Maschinen arbeiten, die nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entsprechen – kein gutes Signal für die Fachkräfte von morgen.

Fachkräftesicherung beginnt in der Schule

Das OSZ Oder-Spree spielt eine Schlüsselrolle für die regionale Wirtschaft. Viele Unternehmen in Fürstenwalde und Umgebung sind auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen. Wenn die Ausbildung unter mangelhaften Bedingungen stattfindet, leidet mittelfristig der gesamte Wirtschaftsstandort.

„Wir bilden die Fachkräfte von morgen aus“, mahnt Schmook. „Dafür brauchen wir vernünftige Rahmenbedingungen.“ Die Forderung an die Politik ist klar: Wer Fachkräftemangel bekämpfen will, muss in die berufliche Bildung investieren – und zwar dort, wo die meisten Schüler sind.

Ausblick: Hoffnung auf den neuen Haushalt

Mit dem neuen Landeshaushalt könnten Mittel für die dringend benötigte Sanierung bereitgestellt werden. Eltern, Lehrkräfte und Schüler hoffen auf baldige Fortschritte. Die kommenden Monate werden zeigen, ob das Bildungsministerium die Forderungen aus Fürstenwalde ernst nimmt.

Fürstenwalde hat mit dem OSZ Oder-Spree einen echten Bildungsriesen – es wird Zeit, dass dieser Riese auch die Ausstattung bekommt, die er verdient.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/osz-fuerstenwalde-schule.jpg 1277 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-01 06:03:052026-06-01 06:03:05OSZ Oder-Spree in Fürstenwalde: Brandenburgs größte Schule fordert bessere Ausstattung
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Eisenbahnstraße in Fürstenwalde: Wann kommt die Sanierung der Ortsdurchfahrt?

Die Eisenbahnstraße in Fürstenwalde gehört zu den meistbefahrenen Straßen der Stadt. Als Teil der Landesstraße L 35 verbindet sie die Innenstadt mit dem Bahnhof und ist zugleich eine wichtige Pendlerroute. Doch Anwohner und Verkehrsteilnehmer klagen seit Jahren über den schlechten Zustand der Fahrbahn — Risse, Schlaglöcher und abgesackte Bordsteine prägen das Bild. Nun gibt es Bewegung: Das Land Brandenburg plant offenbar die grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt.

Eine Straße mit Geschichte und Problemen

Die Eisenbahnstraße ist nicht nur verkehrstechnisch bedeutsam, sondern auch städtebaulich prägend für Fürstenwalde. Entlang der Straße finden sich historische Gebäude aus der Gründerzeit, darunter die denkmalgeschützte Villa Lässig und das alte Schulgebäude von 1876. Die Straße selbst entstand im Zuge des Eisenbahnbaus im 19. Jahrhundert und war lange die zentrale Achse zwischen Bahnhof und Altstadt.

Doch der Zahn der Zeit nagt unübersehbar an der Substanz. Besonders der Abschnitt zwischen Bahnhofstraße und August-Bebel-Straße gilt als dringend sanierungsbedürftig. Bei Regen bilden sich großflächige Pfützen, da die Entwässerung nicht mehr zuverlässig funktioniert. Auch die Gehwege sind in Teilen abgesackt und stellen eine Stolpergefahr dar.

Landesbetrieb plant grundhafte Erneuerung

Die Eisenbahnstraße als Landesstraße fällt in die Zuständigkeit des Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg. Nach Informationen der Märkischen Oderzeitung prüft der Landesbetrieb derzeit den Umfang der notwendigen Maßnahmen. Eine Sprecherin bestätigte, dass die Straße in der Prioritätenliste für die kommenden Jahre stehe. Eine konkrete Zeitschiene gibt es jedoch noch nicht.

Für eine Ortsdurchfahrt wie die Eisenbahnstraße bedeutet eine Sanierung mehr als neuen Asphalt. In der Regel müssen auch Versorgungsleitungen, Kanalisation und Beleuchtung berücksichtigt werden. Das macht die Planung aufwendig und kostenintensiv. Experten schätzen die Kosten für eine grundhafte Sanierung auf mehrere Millionen Euro.

Was bedeutet die Baustelle für Anwohner und Pendler?

Erfahrungsgemäß bringt eine mehrjährige Baustelle auf einer Hauptverkehrsachse erhebliche Einschränkungen mit sich. Umleitungen, halbseitige Sperrungen und Baulärm sind zu erwarten. Für die Anwohner und Geschäfte entlang der Eisenbahnstraße stellt sich die Frage nach Erreichbarkeit und wirtschaftlichen Einbußen während der Bauphase.

Die Stadt Fürstenwalde hat in der Vergangenheit bei ähnlichen Projekten wie dem Ausbau des Spree-Radwegs oder der Sanierung des Bahnhofsumfelds bewiesen, dass sie Baustellen-Management kann. Dennoch wird eine enge Abstimmung zwischen Stadt, Landesbetrieb und Anwohnern notwendig sein.

Ausblick: Mehr als nur Straßenbau

Die Sanierung der Eisenbahnstraße bietet die Chance für eine städtebauliche Aufwertung. Denkbar wären breitere Radwege, mehr Grünflächen und eine verbesserte Aufenthaltsqualität. Andere Städte in Brandenburg machen es vor: In Strausberg und Eberswalde wurden Ortsdurchfahrten mit Bäumen, Sitzgelegenheiten und barrierefreien Querungen modernisiert.

Für Fürstenwalde könnte die Sanierung der Eisenbahnstraße ein wichtiger Baustein der Stadtentwicklung werden. Die Straße verbindet nicht nur Verkehr, sondern auch Geschichte und Zukunft. Bis zum ersten Spatenstich wird jedoch noch Zeit vergehen — die Planung allein dürfte Monate, wenn nicht Jahre in Anspruch nehmen.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/05/fuerstenwalde-eisenbahnstrasse-19.jpg 1271 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-05-31 06:02:552026-05-31 06:02:55Eisenbahnstraße in Fürstenwalde: Wann kommt die Sanierung der Ortsdurchfahrt?
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DDR-Sport als Vorbild: In Fürstenwalde werden die stärksten Brandenburger gekürt

Vom „Stärksten Lehrling“ zum Schulwettbewerb

Ein altes DDR-Sportformat feiert in Fürstenwalde eine unerwartete Wiederbelebung: Der Wettkampf um den Titel des „Stärksten Brandenburgers“ bringt Schülerinnen und Schüler aus der Region zusammen und misst ihre körperliche Leistungsfähigkeit in verschiedenen Disziplinen. Inspiriert vom legendären DDR-Wettbewerb „Der stärkste Lehrling“, der in den Betrieben der ehemaligen DDR ein fester Bestandteil des sportlichen Wettstreits unter Auszubildenden war, wird das Konzept nun in zeitgemäßer Form neu aufgelegt.

Der Wettbewerb fand in dieser Woche in Fürstenwalde statt und lockte zahlreiche Jugendliche aus dem gesamten Landkreis Oder-Spree an. Anders als beim historischen Vorbild geht es heute nicht mehr um den Wettkampf in der Ausbildung, sondern um einen schulübergreifenden sportlichen Vergleich, der Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit gleichermaßen fordert.

Mehr als nur Muskelkraft

Die teilnehmenden Schüler mussten sich in verschiedenen Stationen beweisen. Neben klassischen Kraftübungen wie Klimmzügen, Liegestützen und Kniebeugen standen auch Ausdauerläufe und Geschicklichkeitsparcours auf dem Programm. Besonders beliebt war der Medizinball-Weitwurf, der an die alten DDR-Sportfeste erinnert und bei dem es nicht nur auf reine Muskelkraft, sondern auch auf die richtige Technik ankommt.

Die Organisatoren betonen den pädagogischen Wert des Wettkampfs: „Es geht uns nicht darum, bloße Muskelpakete zu küren. Wir wollen Jugendlichen zeigen, dass körperliche Fitness und sportlicher Ehrgeiz etwas Erstrebenswertes sind. Im Zeitalter von Social Media und ständiger Bildschirmzeit ist das wichtiger denn je.“

Ein Stück DDR-Sportgeschichte

Der Wettbewerb „Der stärkste Lehrling“ war in der DDR eine feste Institution. In nahezu jedem Betrieb traten Auszubildende gegeneinander an, um ihre körperliche Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Der Sieger auf Betriebsebene qualifizierte sich für die Kreis- und Bezirksausscheide, bis schließlich die stärksten Lehrlinge der Republik ermittelt wurden. Sport und körperliche Ertüchtigung hatten in der DDR-Arbeitswelt einen hohen Stellenwert – ein Erbe, das im wiedervereinigten Deutschland vielerorts in Vergessenheit geriet.

Dass ausgerechnet in Fürstenwalde nun ein ähnliches Format für Schüler wiederbelebt wird, ist kein Zufall. Die Stadt blickt auf eine lange Sporttradition zurück und beheimatet zahlreiche aktive Sportvereine. Der Wettkampf knüpft an diese Tradition an und verbindet sie mit modernen sportpädagogischen Ansätzen.

Positive Resonanz von allen Seiten

Die ersten Rückmeldungen von Teilnehmern, Eltern und Lehrern sind durchweg positiv. „Endlich mal ein Wettbewerb, bei dem nicht nur die klassischen Sportskanonen gewinnen. Hier zählt der gesamte Körper und nicht nur Sprintgeschwindigkeit“, freut sich eine begleitende Sportlehrerin einer Oberschule aus dem Landkreis.

Auch die Stadt Fürstenwalde unterstützt die Initiative. Bürgermeister Matthias Rudolph, der kürzlich in seine zweite Amtszeit gestartet ist, zeigte sich bei einem Kurzbesuch beeindruckt: „Solche Veranstaltungen stärken den Zusammenhalt und zeigen, was in unserer Jugend steckt. Ich hoffe, dass der Wettkampf zu einer festen Größe im Fürstenwalder Veranstaltungskalender wird.“

Ausblick: Vielleicht bald landesweit?

Die Organisatoren träumen bereits von einer Ausweitung des Formats. Nach dem gelungenen Auftakt in Fürstenwalde soll der Wettbewerb „Stärkster Brandenburger“ im kommenden Jahr möglicherweise in mehreren Städten des Landes Brandenburg ausgetragen werden. Auch eine Alterserweiterung auf jüngere Jahrgänge wird diskutiert.

Fürstenwalde hat damit einmal mehr bewiesen, dass die Stadt nicht nur wirtschaftlich und kulturell aufstrebend ist, sondern auch im Bereich der Jugendförderung und des Breitensports neue Impulse setzt. Ein Wettkampf, der DDR-Tradition mit modernen Werten verbindet – das passt gut in eine Stadt, die ihre Geschichte kennt und gleichzeitig mutig in die Zukunft blickt.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/05/fuerstenwalde-spree.jpg 1442 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-05-30 06:04:232026-05-30 06:04:23DDR-Sport als Vorbild: In Fürstenwalde werden die stärksten Brandenburger gekürt
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Postbank schließt Filiale in Fürstenwalde – was bedeutet das für die Kunden?

Fürstenwalde verliert einen weiteren Bankstandort: Die Postbank wird ihre Filiale in der Innenstadt schließen. Für viele Kunden bedeutet das längere Wege und die Frage, ob der Service vor Ort auch künftig in gewohnter Form verfügbar bleibt. Die Entscheidung reiht sich in einen bundesweiten Trend ein, bei dem Geldinstitute verstärkt auf digitale Angebote setzen und physische Standorte abbauen.

Was konkret geschlossen wird

Die Postbank-Filiale in Fürstenwalde ist seit Jahren eine feste Anlaufstelle für Privat- und Geschäftskunden. Neben den üblichen Bankdienstleistungen wie Überweisungen, Kontoeröffnungen und Beratungsgesprächen bietet sie auch Postdienstleistungen an. Mit der Schließung entfällt dieser Service vor Ort vollständig. Ein genaues Datum für die Schließung wurde noch nicht offiziell bestätigt, Insider rechnen jedoch mit einem Termin im Laufe des Jahres 2026.

Bundesweiter Trend trifft Fürstenwalde

Die Postbank gehört zur Deutschen Bank und hat in den vergangenen Jahren bundesweit Hunderte Filialen geschlossen. Der Konzern begründet dies mit dem veränderten Kundenverhalten: Immer mehr Menschen erledigen ihre Bankgeschäfte online oder per App. Gleichzeitig steigt der Kostendruck, denn der Betrieb von Filialen ist teuer – Miete, Personal und Infrastruktur summieren sich schnell. Fürstenwalde ist damit kein Einzelfall, sondern Teil einer großen Umstrukturierung im deutschen Bankensektor.

Alternativen für die Kunden

Wer bisher auf die Postbank-Filiale angewiesen war, hat mehrere Alternativen: Die Sparkasse Oder-Spree und die Volksbank Fürstenwalde betreiben weiterhin Filialen in der Stadt und bieten persönliche Beratung an. Zudem bleiben die SB-Geldautomaten der Postbank möglicherweise erhalten – eine endgültige Entscheidung dazu steht noch aus. Für Postdienstleistungen verweist die Deutsche Post auf ihre Partnerfilialen, die häufig in Einzelhandelsgeschäften integriert sind.

Was sagen die Bürger?

In Fürstenwalde sorgt die Nachricht für Unmut. Viele ältere Bürger, die nicht mit Online-Banking vertraut sind, fühlen sich abgehängt. Auch Gewerbetreibende äußern Bedenken, denn Bareinzahlungen und Wechselgeldbeschaffung sind für Einzelhändler und Gastronomen essenziell. Einige Kunden haben bereits angekündigt, zur Sparkasse oder Volksbank zu wechseln – ein kleiner Lichtblick für die lokalen Institute, die von der Schließung profitieren könnten.

Fazit

Die Schließung der Postbank-Filiale ist ein Verlust für die Innenstadt von Fürstenwalde. Sie schwächt die Infrastruktur und hinterlässt eine weitere Lücke im ohnehin unter Druck stehenden stationären Einzelhandel. Gleichzeitig ist sie ein Weckruf: Die Digitalisierung des Bankwesens schreitet unaufhaltsam voran. Für die Bürger heißt das: informieren, Alternativen prüfen und rechtzeitig handeln. Die verbleibenden Banken in Fürstenwalde werden sich über neue Kunden vermutlich nicht beschweren – und vielleicht ist das die Chance für eine persönlichere Betreuung vor Ort.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/05/postbank-filiale.jpg 1440 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-05-29 06:03:362026-05-29 06:03:36Postbank schließt Filiale in Fürstenwalde – was bedeutet das für die Kunden?
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Neuer Nahverkehrsplan Oder-Spree: Mehr Busse und On-Demand-Angebote für Fürstenwalde

Der Landkreis Oder-Spree arbeitet an einem neuen Nahverkehrsplan, der den öffentlichen Personennahverkehr in der Region grundlegend modernisieren soll. Für Pendler aus Fürstenwalde und Umgebung bedeutet das: mehr Verbindungen, neue Buslinien und innovative Mobilitätslösungen.

PlusBus-Linien für bessere Anbindung

Ein zentraler Bestandteil des neuen Nahverkehrsplans sind sogenannte PlusBus-Linien. Diese sollen wichtige Verkehrsachsen im Kreis Oder-Spree stärken und für Pendler attraktiver machen. Konkret sind folgende Verbindungen im Gespräch:

  • Fürstenwalde – Müncheberg: Eine direkte PlusBus-Verbindung soll die beiden Städte besser miteinander verknüpfen.
  • Rund um den Scharmützelsee: Weitere PlusBus-Achsen sollen die touristisch bedeutende Region besser erschließen.
  • Erkner – BER: Eine Verbindung zum Flughafen Berlin-Brandenburg für bessere überregionale Anbindung.
  • Erkner – S-Bahn Hoppegarten: Anschluss an das Berliner S-Bahn-Netz.

On-Demand-Verkehr und autonomes Fahren

Ein weiteres Großprojekt des neuen Nahverkehrsplans betrifft den Raum Beeskow und Friedland. Hier soll ein innovatives On-Demand-System eingerichtet werden – also Busse, die nicht nach festem Fahrplan fahren, sondern bei Bedarf gerufen werden können. Das Besondere: In diesem Gebiet ist auch ein Testfeld für autonomes Fahren vorgesehen.

Was ist On-Demand-Verkehr?

Anders als beim klassischen Linienbus fahren On-Demand-Fahrzeuge nicht nach starrem Fahrplan, sondern werden per App oder Telefon bestellt. Das System eignet sich besonders für ländliche Räume, wo eine klassische Taktung oft nicht wirtschaftlich ist. So sollen auch kleinere Ortschaften zuverlässig an den ÖPNV angebunden werden.

Videoüberwachung in Bussen geplant

Parallel zum neuen Nahverkehrsplan bestätigte die BOS GmbH als Betreiberin der Buslinien im Kreis Oder-Spree, dass sie Videoüberwachung in den Bussen einführen will. Ziel ist der bessere Schutz von Fahrgästen und Fahrpersonal. Konkret sollen 14 Busse mit Videosystemen ausgestattet werden, teilweise sind bereits Kameras vorhanden.

Die Finanzierung ist allerdings noch nicht vollständig geklärt. Der Kreistag soll über Zuschüsse von knapp 50.000 Euro für Fahrgastzählanlagen in vier Bussen entscheiden. Die Kämmerin des Landkreises bremst jedoch: Eine haushaltsrechtliche Prüfung steht noch aus.

Kosten und Finanzierung

Der neue Nahverkehrsplan ist ambitioniert – und teuer. Die zusätzlichen Kosten für die geplanten Erweiterungen belaufen sich Schätzungen zufolge auf bis zu rund 8,5 Millionen Euro pro Jahr. Wie genau diese Summe finanziert werden soll, ist derzeit noch offen. Klar ist aber: Der Landkreis Oder-Spree will den ÖPNV zukunftsfähig machen und damit die Lebensqualität in der Region stärken.

Was bedeutet das für Fürstenwalde?

Für die Stadt Fürstenwalde bringt der neue Nahverkehrsplan mehrere konkrete Verbesserungen:

  • Bessere Anbindung nach Müncheberg durch die neue PlusBus-Linie
  • Sicherere Busse durch geplante Videoüberwachung
  • Zukunftsfähiger ÖPNV durch Investitionen in moderne Mobilitätslösungen
  • Stärkung als Verkehrsknotenpunkt im Kreis Oder-Spree

Der neue Nahverkehrsplan wird derzeit vom Landkreis erarbeitet. Mit konkreten Ergebnissen und einer Beschlussfassung ist in den kommenden Monaten zu rechnen.

Quellen: MOZ.de, Märkische Oderzeitung (Mai 2026)

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/05/mobus-bus-oder-spree.jpg 1081 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-05-28 06:00:002026-05-29 09:33:11Neuer Nahverkehrsplan Oder-Spree: Mehr Busse und On-Demand-Angebote für Fürstenwalde
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Stadtfest Fürstenwalde 2026: Dr. Motte, Maffay-Hits und Heimattiergarten – Das erwartet die Besucher

Fürstenwalde bereitet sich auf eines der Highlights des Jahres vor: Das Stadtfest Fürstenwalde 2026 steht vor der Tür und verspricht ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Vom 3. bis 5. Juli 2026 verwandelt sich die Fürstenwalder Innenstadt in eine große Festmeile mit Musik, Kultur und kulinarischen Genüssen.

Dr. Motte und Maffay-Hits: Musikalisches Programm der Extraklasse

Das musikalische Line-up kann sich sehen lassen: Ein ganz besonderes Highlight ist der Auftritt von Dr. Motte, dem legendären Gründer der Loveparade. Der Berliner DJ und Musikproduzent wird mit seinen elektronischen Beats für Stimmung sorgen und erinnert an die goldene Ära der Techno-Kultur. Für Freunde der deutschen Rockmusik gibt es eine Peter-Maffay-Tribute-Show, bei der die größten Hits des Ausnahmekünstlers live zu hören sein werden.

Aber auch lokale Bands und Künstler aus der Region Oder-Spree kommen nicht zu kurz. Auf mehreren Bühnen in der Innenstadt präsentieren Musiker aus Fürstenwalde und Umgebung ihr Können – von Rock und Pop über Schlager bis hin zu handgemachter Folk-Musik.

Für die ganze Familie: Heimattiergarten und Mitmach-Aktionen

Besonders für Familien mit Kindern hat das Stadtfest einiges zu bieten. Der Heimattiergarten Fürstenwalde ist mit einem eigenen Bereich vertreten und bringt die heimische Tierwelt zum Anfassen näher. Kinder können hier Tiere hautnah erleben und spielerisch die Natur entdecken.

Darüber hinaus laden zahlreiche Mitmach-Stationen zum Basteln, Spielen und Entdecken ein. Von Kinderschminken über eine Hüpfburg bis hin zu spannenden Experimenten – Langeweile kommt hier garantiert nicht auf. Auch die Fürstenwalder Vereine präsentieren sich mit Informationsständen und zeigen, wie vielfältig das Vereinsleben in der Stadt ist.

Kulinarische Vielfalt aus der Region

Ein Fest ohne gutes Essen ist kein echtes Fest. Auf dem Stadtfest erwartet die Besucher eine breite Auswahl an regionalen und internationalen Spezialitäten. Von der klassischen Bratwurst über herzhafte Burger bis hin zu süßen Verführungen wie Crêpes und gebrannten Mandeln – hier findet jeder Gaumen den passenden Genuss. Lokale Gastronomen und Food-Trucks sorgen für kulinarische Abwechslung und laden zum Schlemmen ein.

Stadtfest mit Tradition und Zukunft

Das Fürstenwalder Stadtfest hat eine lange Tradition und ist aus dem Veranstaltungskalender der Region nicht wegzudenken. Jahr für Jahr zieht es tausende Besucher aus der gesamten Region Oder-Spree und darüber hinaus an. Für die Stadt ist das Fest auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Es stärkt den lokalen Einzelhandel, die Gastronomie und das touristische Profil der Domstadt an der Spree.

Die Stadtverordnetenversammlung hatte zuletzt über die weitere Finanzierung des Stadtfests beraten. Mit einem Budget im sechsstelligen Bereich gehört das Stadtfest zu den größten Veranstaltungen im städtischen Kalender. Die Investition scheint sich jedoch zu lohnen: Die positive Resonanz der Besucher und die wirtschaftlichen Impulse für die Innenstadt sprechen für sich.

Anreise und Informationen

Das Stadtfest findet im Herzen der Fürstenwalder Innenstadt rund um den Marktplatz, den Rathausplatz und die Eisenbahnstraße statt. Besucher werden gebeten, möglichst mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, da die Parkmöglichkeiten in der Innenstadt während des Festes stark eingeschränkt sind.

Fürstenwalde ist mit der Regionalbahn RE1 von Berlin und Frankfurt (Oder) aus gut erreichbar. Vom Bahnhof sind es nur wenige Minuten zu Fuß bis zum Festgelände. Auch der Spree-Radweg führt direkt durch Fürstenwalde und bietet eine schöne Anreisemöglichkeit für alle Radbegeisterten.

Weitere Informationen zum genauen Programmablauf und zu den genauen Bühnenstandorten werden in Kürze auf der Website der Stadt Fürstenwalde veröffentlicht. Der Eintritt zum Stadtfest ist frei.

Merken Sie sich das erste Juli-Wochenende schon jetzt vor – das Stadtfest Fürstenwalde 2026 wird ein Fest für alle Sinne!

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/05/fuerstenwalde-dom-stadtmauer.jpg 1305 1740 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-05-27 06:00:002026-05-29 09:33:59Stadtfest Fürstenwalde 2026: Dr. Motte, Maffay-Hits und Heimattiergarten – Das erwartet die Besucher
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Haushaltsentwurf in Fürstenwalde zurückgezogen: Stadt vor finanziellen Herausforderungen

Rückzieher im Rathaus: Was steckt dahinter?

Die Stadt Fürstenwalde steht vor einer unerwarteten finanzpolitischen Zäsur: Der Haushaltsentwurf für das laufende Jahr wurde überraschend zurückgezogen. Bürgermeister Matthias Rudolph, der im April seine zweite Amtszeit antrat, muss nun gemeinsam mit der Stadtverordnetenversammlung nachbessern. Die Entscheidung wirft Fragen auf — und zeigt, wie angespannt die Finanzlage vieler Kommunen in Brandenburg tatsächlich ist.

Das Defizit ist größer als gedacht

Nach Informationen aus dem Rathaus weist der Entwurf ein strukturelles Defizit auf, das deutlich über den ursprünglichen Prognosen liegt. Gestiegene Personalkosten, höhere Umlagen an den Landkreis Oder-Spree und sinkende Gewerbesteuereinnahmen setzen die Stadtkasse unter Druck. Hinzu kommen dringend benötigte Investitionen in Schulen, Kitas und die Verkehrsinfrastruktur, die nicht einfach verschoben werden können.

Ein Sprecher der Stadtverwaltung erklärte, dass der Haushaltsentwurf „in der vorgelegten Form nicht genehmigungsfähig“ sei. Die Kommunalaufsicht des Landkreises hätte einem Etat mit einem so hohen Defizit kaum zustimmen können. Also zog die Verwaltung die Reißleine — noch bevor es zur öffentlichen Debatte im Stadtparlament kam.

Politische Sprengkraft

Der Zeitpunkt ist brisant. Bürgermeister Rudolph war erst Ende April in einer umstrittenen Stichwahl im Amt bestätigt worden und hatte einen „Neustart für Fürstenwalde“ versprochen. Dass nun ausgerechnet das wichtigste Zahlenwerk seiner Verwaltung scheitert, setzt ihn unter Rechtfertigungsdruck. Oppositionelle Stimmen aus der Stadtverordnetenversammlung fordern bereits mehr Transparenz und eine grundlegende Überprüfung aller laufenden Projekte.

„Wir können nicht länger über unsere Verhältnisse leben“, kommentierte ein Stadtverordneter der Opposition. „Die Stadt braucht einen Sparkurs, aber der darf nicht auf Kosten von Kitas und Schulen gehen.“ Die Fraktionen stehen vor einem klassischen Dilemma: Sparen oder investieren? Beides gleichzeitig ist kaum möglich.

Was bedeutet das für die Bürgerinnen und Bürger?

Für die rund 33.000 Einwohner Fürstenwaldes könnten die Folgen spürbar werden. Diskutiert wird über mögliche Steuererhöhungen, etwa bei der Grundsteuer B, aber auch über die Streichung freiwilliger Leistungen. Betroffen sein könnten Zuschüsse für Vereine, Kulturveranstaltungen oder der Betrieb des Stadtmuseums. Noch ist nichts entschieden — aber der Spielraum wird enger.

Positiv zu werten ist immerhin, dass große Infrastrukturprojekte wie der SpreeCampus und das Gartenfeld-Quartier von privaten Investoren getragen werden und nicht unmittelbar den städtischen Haushalt belasten. Auch die Gewerbesteuer könnte sich mittelfristig erholen, wenn neue Ansiedlungen — wie der Gewerbestandort Fürstenwalde Ost — Arbeitsplätze und Einnahmen bringen.

Wie geht es weiter?

Die Kämmerei arbeitet nun unter Hochdruck an einem überarbeiteten Entwurf. Ziel ist es, das Defizit durch eine Kombination aus Einsparungen und moderaten Einnahmesteigerungen zu reduzieren. Ein neuer Entwurf soll spätestens im Juni vorgelegt werden. Die Sommerpause der Stadtverordnetenversammlung beginnt im Juli — bis dahin muss eine Lösung stehen.

Fürstenwalde ist mit dieser Situation nicht allein. Viele Kommunen in Ostdeutschland kämpfen mit steigenden Ausgaben und stagnierenden Einnahmen. Der Fall zeigt exemplarisch, wie dünn das finanzielle Eis ist, auf dem sich selbst eine wachsende Stadt wie Fürstenwalde bewegt.

Der zurückgezogene Haushaltsentwurf ist mehr als ein Verwaltungsvorgang: Er ist ein Weckruf. Für die Politik, für die Verwaltung — und für alle, die in Fürstenwalde leben.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/05/fuerstenwalde-rathaus.jpg 801 1600 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-05-26 06:03:592026-05-26 06:03:59Haushaltsentwurf in Fürstenwalde zurückgezogen: Stadt vor finanziellen Herausforderungen
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