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Neue Wirtschaftsinitiativen für Fürstenwalde – Gewerbegebiete im Fokus

Wirtschaftliche Dynamik in der Oder-Spree-Region

Fürstenwalde befindet sich in einem spannenden Transformationsprozess. Die Stadt an der Spree, einst geprägt von traditioneller Industrie und Landwirtschaft, entwickelt sich zunehmend zu einem modernen Wirtschaftsstandort im Herzen Brandenburgs. Aktuelle Initiativen der Stadtverwaltung und des Landkreises Oder-Spree zielen darauf ab, das unternehmerische Potenzial der Region gezielt zu fördern und neue Unternehmen anzusiedeln.

Das Gartenfeld-Quartier als Wachstumsmotor

Eines der ambitioniertesten Projekte ist die Entwicklung des Gartenfeld-Quartiers am Stadtrand von Fürstenwalde. Auf einer Fläche von mehr als 50 Hektar entsteht hier ein gemischtes Wohn- und Gewerbegebiet, das sowohl Wohnraum für Pendler als auch Flächen für Produktion und Dienstleistungen bietet. Die Stadtverwaltung hat bereits mehrere Parzellen für gewerbliche Nutzung ausgewiesen und sucht aktiv nach Investoren.

Besonders attraktiv ist das Quartier für Unternehmen, die von der Nähe zur Autobahn A12 und der Bundesstraße B112 profitieren möchten. Die Anbindung an die Berliner Metropolregion ist exzellent – ein Vorteil, der auch international tätige Firmen nach Fürstenwalde lockt.

Standortvorteile für ansässige und neue Firmen

Fürstenwalde bietet eine Reihe konkreter Standortvorteile, die für mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe besonders relevant sind:

  • Günstige Grundstückspreise im Vergleich zu Berlin und Frankfurt (Oder)
  • Gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur mit Autobahnanschluss, Bundesstraße und Bahnverbindung
  • Verfügbarer Fachkräftenachwuchs durch die Oberschule und Berufsschulen in der Region
  • Förderprogramme des Landes Brandenburg für Unternehmensansiedlungen und Arbeitsplatzschaffung
  • Nähe zum polnischen Nachbarland für grenzüberschreitende Geschäfte und Handel

Digitalisierung und moderne Dienstleistungen

Ein weiterer Schwerpunkt der Wirtschaftsförderung ist die Digitalisierung. Die Stadt Fürstenwalde hat begonnen, Breitbandinternet flächendeckend auszubauen – ein entscheidender Faktor für Unternehmen, die auf schnelle Datenverbindungen angewiesen sind. Start-ups und IT-Dienstleister finden hier ein Umfeld, das zunehmend zukunftsorientiert aufgestellt ist.

Auch der Einzelhandel in der Innenstadt profitiert von der Entwicklung. Neue Geschäftskonzepte, kombiniert mit der attraktiven Lage an der Spree und der historischen Altstadt, schaffen ein lebendiges Stadtzentrum, das Besucher und Einheimische gleichermaßen anspricht.

Perspektiven für Monteure und Geschäftsreisende

Für Unternehmen, die Monteure oder Fachkräfte in die Region entsenden, bietet Fürstenwalde ideale Bedingungen. Die gut ausgebauten Monteurwohnungen und möblierten Apartments ermöglichen einen komfortablen Aufenthalt, während die Nähe zu Bauprojekten und Produktionsstätten die Anfahrtszeiten minimiert.

Die wachsende Bedeutung Fürstenwaldes als Wirtschaftsstandort spiegelt sich auch in der zunehmenden Nachfrage nach Unterkünften wider. Wer für längere Projekte in der Region untergebracht sein muss, findet hier mehr als nur einen Schlafplatz – die Stadt bietet ein echtes Zuhause auf Zeit.

Fazit: Auf dem Weg zur modernen Wirtschaftsregion

Fürstenwalde steht vor einem Wendepunkt. Die geplanten Gewerbegebiete, die Investitionen in Infrastruktur und die aktive Wirtschaftsförderung schaffen optimale Rahmenbedingungen für Unternehmen jeder Größe. Die Kombination aus strategischer Lage, günstigen Kosten und einer wachsenden Bevölkerung macht die Stadt zu einem attraktiven Standort für die Zukunft.

Wer heute in Fürstenwalde investiert, setzt auf eine Region, die sich bewusst modernisiert – ohne ihre Geschichte und ihre natürlichen Schätze zu vernachlässigen. Fürstenwalde ist mehr denn je ein Ort, an dem Wirtschaft und Lebensqualität Hand in Hand gehen.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/fuerstenwalde_bild-2.jpg 793 513 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-24 06:02:592026-07-24 06:03:47Neue Wirtschaftsinitiativen für Fürstenwalde – Gewerbegebiete im Fokus
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Ausbau der A12: Fürstenwalde rückt näher an Berlin heran

Die A12 wird sechsspurig – was das für Fürstenwalde bedeutet

Die Autobahn A12, die Berlin mit Frankfurt (Oder) verbindet, steht vor einem der größten Infrastrukturprojekte der jüngsten Geschichte Brandenburgs. Der sechsspurige Ausbau der Strecke wird die Region nachhaltig verändern – und Fürstenwalde als zentraler Standort zwischen den beiden Städten profitiert besonders davon.

Weniger Stau, mehr Mobilität

Für Monteure und Geschäftsreisende, die in Fürstenwalde unterkommen, ist die A12 die Lebensader. Wer hier arbeitet, kennt die täglichen Staus, besonders in den Morgen- und Abendstunden. Der Ausbau auf sechs Spuren soll die Kapazität erheblich steigern und die Fahrzeit zwischen Berlin und der Oder-Spree-Region verkürzen. Das bedeutet: weniger Zeit im Stau, mehr Zeit für Arbeit und Erholung.

Fürstenwalde als Drehkreuz der Region

Die Domstadt liegt strategisch günstig an der A12 und bietet mit ihren Monteurwohnungen eine ideale Basis für alle, die in der Region tätig sind. Besonders die Nähe zur Tesla Gigafactory in Grünheide, zum Goodyear-Werk und zu den zahlreichen Gewerbegebieten in Frankfurt (Oder) macht Fürstenwalde attraktiv. Mit dem ausgebauten Autobahnnetz wird die Anbindung noch direkter – ein Vorteil, den sowohl Unternehmen als auch Mitarbeiter schätzen.

Auswirkungen auf Wirtschaft und Wohnen

Experten erwarten, dass der Ausbau der A12 weitere Unternehmen in die Region lockt. Fürstenwalde könnte von einem wachsenden Arbeitsmarkt profitieren und sich als Wohnort für Pendler noch stärker profilieren. Die Stadt bietet bereits heute bezahlbare Wohnungen, grüne Erholungsgebiete und eine gute Infrastruktur – mit besserer Anbindung wird dieser Standortvorteil noch deutlicher.

Chancen für Monteure und Geschäftsreisende

Für Monteure, die vorübergehend in Fürstenwalde arbeiten, bedeutet der Ausbau vor allem eines: mehr Flexibilität. Die Verbindung nach Berlin wird schneller und zuverlässiger, was die Planung von Projekten erleichtert. Wer in Fürstenwalde eine Monteurwohnung mietet, profitiert von kurzen Wegen zur Autobahn und damit von einer optimalen Erreichbarkeit des gesamten Berlin-Brandenburg-Raums.

Fazit: Infrastruktur als Standortvorteil

Der sechsspurige Ausbau der A12 ist mehr als nur ein Verkehrsprojekt – er ist ein Signal für die Zukunft der Region. Fürstenwalde steht als etablierter Standort für Monteurwohnungen bereit, um diese Entwicklung mitzugestalten. Die Kombination aus guter Anbindung, bezahlbarem Wohnen und wachsender Wirtschaft macht die Domstadt zur ersten Adresse für alle, die in Ostbrandenburg arbeiten.

Bild: Rathausplatz Fürstenwalde – historische Architektur trifft auf moderne Infrastruktur. Lizenz: CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/fuerstenwalde_rathausplatz.jpg 793 513 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-21 06:09:472026-07-21 06:09:47Ausbau der A12: Fürstenwalde rückt näher an Berlin heran
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Handwerk in Fürstenwalde: Tradition trifft auf moderne Gewerbebetriebe

Ein Handwerksstandort mit langer Tradition

Fürstenwalde hat als Kreisstadt des Landkreises Oder-Spree eine lange Handwerkstradition. Von der Gründung als Fischerdorf an der Spree bis hin zur heutigen industriell geprägten Region hat das Handwerk stets die wirtschaftliche Basis der Stadt mitgeformt. Auch heute noch spielen Handwerksbetriebe und das Gewerbe eine zentrale Rolle für die regionale Wirtschaftskraft.

Vielfältige Branchen unter einem Dach

Das Handwerk in Fürstenwalde ist breit gefächert. Elektroinstallateure, Sanitärfachbetriebe, Schlosser und Schreiner sind ebenso vertreten wie Dachdecker, Maler und Bodenleger. Viele dieser Betriebe existieren seit Generationen und haben ihre Wurzeln tief in der Stadt. Gleichzeitig siedeln sich immer mehr moderne Gewerbebetriebe an, die neue Technologien und Arbeitsmethoden mitbringen.

Besonders die Nähe zu Berlin und Frankfurt (Oder) macht Fürstenwalde für Handwerksunternehmen attraktiv. Die Lage an wichtigen Verkehrsadern wie der A12 und der B1 ermöglicht kurze Wege zu Baustellen und Kunden in der gesamten Region.

Monteure und Handwerker: Die Rückgrat der Stadt

Fürstenwalde ist bekannt für seine vielfältigen Wohnangebote – insbesondere für Monteure und Geschäftsreisende. Doch nicht nur die Beherbergung, sondern auch die Versorgung mit Handwerksleistungen ist entscheidend. Viele in der Stadt ansässige Betriebe spezialisieren sich auf die Bedürfnisse von Industriekunden und Großprojekten in der Region.

Die Fachkräftesituation bleibt dennoch eine Herausforderung. Wie in vielen ostdeutschen Städten suchen auch Fürstenwalder Handwerksbetriebe händeringend nach qualifiziertem Nachwuchs. Initiativen wie Berufsorientierung an Schulen und Kooperationen mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) versuchen, den Fachkräftemangel zu lindern.

Modernisierung statt Stillstand

Das Handwerk in Fürstenwalde steht nicht still. Immer mehr Betriebe investieren in Digitalisierung: Von der CAD-gestützten Planung bei Schreinereien bis hin zu digitalen Werkzeugverwaltungen bei Bauunternehmen. Die Anbindung an Berlin und die wachsende Region Oder-Spree treiben die Modernisierung voran.

Auch nachhaltige Baustoffe und energieeffiziente Sanierungsmethoden gewinnen an Bedeutung. Handwerker in Fürstenwalde sind zunehmend auf den Wandel hin zur Nachhaltigkeit vorbereitet – sei es durch die Verarbeitung umweltfreundlicher Materialien oder die Installation von Photovoltaik-Anlagen.

Ausblick: Chancen für das Fürstenwalder Handwerk

Mit dem neuen Gewerbestandort Fürstenwalde Ost/Langewahl und der weiteren Entwicklung der Region ergeben sich neue Chancen für Handwerksbetriebe. Die wachsende Bevölkerung und der Zuzug neuer Unternehmen sorgen für eine steigende Nachfrage nach Handwerksleistungen. Wer jetzt investiert und auf Qualität setzt, kann langfristig von der positiven Entwicklung der Stadt profitieren.

Fürstenwalde zeigt: Traditionelles Handwerk und moderne Wirtschaft können Hand in Hand gehen.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/fuerstenwalde_bild.jpg 793 513 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-07 06:06:382026-07-07 06:06:54Handwerk in Fürstenwalde: Tradition trifft auf moderne Gewerbebetriebe
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Fürstenwalde: Von der Domstadt zum Industriestandort – Die faszinierende Wirtschaftsgeschichte

Vom Handelsplatz zur Industriestadt

Die Grundlagen für den wirtschaftlichen Erfolg Fürstenwaldes wurden bereits im Mittelalter gelegt. Die Stadt liegt an einer Engstelle des Berliner Urstromtales, an der die Spree in Richtung Osten nicht mehr schiffbar war. Waren von und zur Oder mussten hier auf dem Landweg umgeladen werden. Da Fürstenwalde das Niederlagsrecht besaß, waren die Händler verpflichtet, ihre Güter vor Ort anzubieten – ein System, das die Stadt zu einem der wohlhabendsten Orte der Mark Brandenburg werden ließ.

Schon im 13. Jahrhundert war Fürstenwalde ein bedeutender Handelsplatz. Die regelmäßige Anlage der Straßen und die strategische Lage an der Spree machten sie zum idealen Umschlagplatz für Waren aller Art. Diese wirtschaftliche Bedeutung sollte sich über Jahrhunderte hinweg fortsetzen – allerdings in völlig neuen Dimensionen.

Julius Pintsch und die Weltmarktführerschaft

Der entscheidende Wendepunkt kam 1872, als die Berliner Firma Julius Pintsch AG einen Großteil ihrer Produktionsanlagen nach Fürstenwalde verlegte. Das Unternehmen spezialisierte sich auf die Herstellung von pflegearmen Leuchttürmen mit selbst produzierten Leuchtmitteln und entwickelte sich rasch zum Weltmarktführer für Seezeichen.

Die Erfolgsgeschichte war atemberaubend: Über 3.000 Seezeichen aus Fürstenwalde wurden allein für den Bau des Suezkanals geliefert. Die Produkte der Pintsch-Werke erleuchteten Leuchttürme und Häfen auf der ganzen Welt – von der Ostsee bis zum Mittelmeer, von Europa bis nach Übersee. Gaslaternen, Bojen und Leuchtfeuer aus der kleinen Stadt in Brandenburg waren auf allen Meeren zu Hause.

Der Leuchtturm, der nach Hause kam

Ein besonderes Stück Industriegeschichte ist der 1909 in Fürstenwalde gebaute Leuchtturm, der über 70 Jahre lang als Unterfeuer Vierendehlgrund bei Stralsund an der Ostsee im Einsatz war. 1983 stillgelegt und 2005 abgebaut, kehrte er 2007 an seinen Entstehungsort zurück. Heute steht er als Industriedenkmal auf dem Hof des Stadtmuseums am Domplatz 7 und erinnert an die glorreiche Ära der Fürstenwalder Seezeichenproduktion.

Besucher können den Leuchtturm bestaunen und sich im Museum über die gesamte Geschichte der Stadt informieren. Über 10.000 Jahre Erd-, Ur- und Frühgeschichte sowie mehr als 700 Jahre Stadtgeschichte als Bischofs-, Grenz-, Handels- und Industriestadt werden hier lebendig.

Von der Rüstungsfabrik zur modernen Domstadt

Während des Zweiten Weltkriegs expandierte das Unternehmen zu einem Rüstungsbetrieb mit rund 12.000 Beschäftigten, darunter viele Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene. Nach dem Krieg wurde die Firma Julius Pintsch in Fürstenwalde enteignet. Mit dem Ende der DDR und dem Abzug der sowjetischen Truppen 1994 veränderte sich das Stadtbild erneut grundlegend.

Heute präsentiert sich Fürstenwalde als "Grüne Stadt an der Spree" – ein Beiname, den sie seit den 1920er Jahren trägt, dank ihres hohen Baumbestandes und zahlreicher Grünflächen. Der Stadtpark, ab 1836 durch den Ratsherrn Christian Friedrich Schultze angelegt, und das Spreeufergelände ziehen sich bis unmittelbar an das historische Zentrum heran.

Fazit

Die Wirtschaftsgeschichte Fürstenwaldes ist ein faszinierendes Kapitel deutscher Industriegeschichte. Von mittelalterlichem Handelsplatz über Weltmarktführer für Seezeichen bis zur modernen Domstadt – die Stadt hat sich mehrfach neu erfunden und dabei immer ihre einzigartige Identität bewahrt.

Wer Fürstenwalde besucht, sollte sich Zeit für das Stadtmuseum am Domplatz 7 nehmen – dort wird Geschichte nicht nur erzählt, sondern greifbar. Der Pintsch-Leuchtturm auf dem Museumshof, die Bennholdsche Geschiebesammlung und die Ausstellungen zu 700 Jahren Stadtgeschichte bieten einen unvergleichlichen Einblick in die vielseitige Vergangenheit dieser außergewöhnlichen Stadt.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/fuerstenwalde_dom.jpg 1305 1740 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-28 06:05:392026-06-28 06:05:39Fürstenwalde: Von der Domstadt zum Industriestandort – Die faszinierende Wirtschaftsgeschichte
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Von Fürstenwalde in die Welt: Wie Ghostnote Sound professionelles Livestreaming revolutioniert

Die Digitalisierung verändert die Veranstaltungsbranche grundlegend. Während früher große Events nur vor Ort erlebbar waren, ermöglichen heute moderne Streaming-Technologien die Teilnahme von überall auf der Welt. Ein Unternehmen, das diese Entwicklung maßgeblich mitgestaltet, sitzt mitten in Fürstenwalde: Ghostnote Sound.

Von der Eventtechnik zum Full-Service-Streaming

Gegründet wurde Ghostnote Sound im Jahr 2002 von Tobias Neumeister. Was als klassischer Veranstaltungstechnik-Dienstleister begann, hat sich in über zwei Jahrzehnten zu einem umfassenden Medienproduktions-Unternehmen entwickelt. Der Firmensitz in der Karl-Cheret-Straße 1b ist dabei bewusst in Fürstenwalde geblieben – die Nähe zu Berlin und die gute Verkehrsanbindung machen den Standort attraktiv.

Das Leistungsspektrum umfasst heute sämtliche Bereiche der Eventtechnik: von der Planung über den Aufbau bis zur kompletten Durchführung. Der entscheidende Wandel kam mit dem Ausbau des Livestreaming-Angebots. Ghostnote Sound produziert mittlerweile professionelle TV-Bilder, die qualitativ mit den großen Sendern mithalten können – und das zu einem Bruchteil der Kosten klassischer TV-Produktionen.

Professionelle Bilder für Konzerte, Konferenzen und Kulturveranstaltungen

Das Team von Ghostnote Sound besteht aus vier Festangestellten und rund 25 freien Mitarbeitern, die je nach Projektgröße flexibel eingesetzt werden. Diese schlanke Struktur erlaubt es dem Unternehmen, sowohl kleine lokale Veranstaltungen als auch große Events mit internationaler Reichweite zu betreuen.

Die Einsatzgebiete sind vielfältig: Konzerte und Festivals, Unternehmenskonferenzen, Kulturveranstaltungen und Sportereignisse werden live ins Netz übertragen. Dabei setzt das Unternehmen auf modernste Kameratechnik, professionelle Bildregie und zuverlässige Streaming-Infrastruktur. Das Ergebnis sind gestochen scharfe Bilder und ein reibungsloser Ablauf – selbst bei komplexen Produktionen mit mehreren Kameras.

Ein Wirtschaftsfaktor für die Region

Dass ein solch spezialisiertes Unternehmen in Fürstenwalde ansässig ist, zeigt die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts. Ghostnote Sound beweist, dass man auch abseits der Metropolen erfolgreich in der Kreativ- und Medienbranche tätig sein kann. Die Kombination aus erschwinglichen Gewerbeflächen, guter digitaler Infrastruktur und der Nähe zum Berliner Markt macht Fürstenwalde für Medienunternehmen interessant.

Für die Region bedeutet die Firma zudem Arbeitsplätze und Aufträge für lokale Dienstleister. Bei größeren Produktionen werden regelmäßig regionale Partner eingebunden, was der heimischen Wirtschaft zugutekommt.

Ausblick: Die Zukunft des Livestreamings

Der Markt für Livestreaming wächst kontinuierlich. Hybride Veranstaltungen – also Events, die gleichzeitig vor Ort und online stattfinden – sind längst zum Standard geworden. Ghostnote Sound ist mit seiner flexiblen Struktur und dem technischen Know-how bestens positioniert, um von diesem Trend zu profitieren.

Für die Bürgerinnen und Bürger Fürstenwaldes ist es ein Stück Lokalstolz: Ein Unternehmen aus der eigenen Stadt produziert Bilder, die mit großen TV-Sendern mithalten können und streamt Veranstaltungen in die ganze Welt. Ghostnote Sound zeigt, dass Innovation nicht nur in Berlin oder Hamburg entsteht, sondern auch mitten in Brandenburg.

Bild: Rathausplatz Fürstenwalde/Spree (Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, Clemensfranz)

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/fuerstenwalde-rathaus-spree.jpg 901 1200 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-07 10:42:482026-06-07 10:42:48Von Fürstenwalde in die Welt: Wie Ghostnote Sound professionelles Livestreaming revolutioniert
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Postbank schließt Filiale in Fürstenwalde – was bedeutet das für die Kunden?

Fürstenwalde verliert einen weiteren Bankstandort: Die Postbank wird ihre Filiale in der Innenstadt schließen. Für viele Kunden bedeutet das längere Wege und die Frage, ob der Service vor Ort auch künftig in gewohnter Form verfügbar bleibt. Die Entscheidung reiht sich in einen bundesweiten Trend ein, bei dem Geldinstitute verstärkt auf digitale Angebote setzen und physische Standorte abbauen.

Was konkret geschlossen wird

Die Postbank-Filiale in Fürstenwalde ist seit Jahren eine feste Anlaufstelle für Privat- und Geschäftskunden. Neben den üblichen Bankdienstleistungen wie Überweisungen, Kontoeröffnungen und Beratungsgesprächen bietet sie auch Postdienstleistungen an. Mit der Schließung entfällt dieser Service vor Ort vollständig. Ein genaues Datum für die Schließung wurde noch nicht offiziell bestätigt, Insider rechnen jedoch mit einem Termin im Laufe des Jahres 2026.

Bundesweiter Trend trifft Fürstenwalde

Die Postbank gehört zur Deutschen Bank und hat in den vergangenen Jahren bundesweit Hunderte Filialen geschlossen. Der Konzern begründet dies mit dem veränderten Kundenverhalten: Immer mehr Menschen erledigen ihre Bankgeschäfte online oder per App. Gleichzeitig steigt der Kostendruck, denn der Betrieb von Filialen ist teuer – Miete, Personal und Infrastruktur summieren sich schnell. Fürstenwalde ist damit kein Einzelfall, sondern Teil einer großen Umstrukturierung im deutschen Bankensektor.

Alternativen für die Kunden

Wer bisher auf die Postbank-Filiale angewiesen war, hat mehrere Alternativen: Die Sparkasse Oder-Spree und die Volksbank Fürstenwalde betreiben weiterhin Filialen in der Stadt und bieten persönliche Beratung an. Zudem bleiben die SB-Geldautomaten der Postbank möglicherweise erhalten – eine endgültige Entscheidung dazu steht noch aus. Für Postdienstleistungen verweist die Deutsche Post auf ihre Partnerfilialen, die häufig in Einzelhandelsgeschäften integriert sind.

Was sagen die Bürger?

In Fürstenwalde sorgt die Nachricht für Unmut. Viele ältere Bürger, die nicht mit Online-Banking vertraut sind, fühlen sich abgehängt. Auch Gewerbetreibende äußern Bedenken, denn Bareinzahlungen und Wechselgeldbeschaffung sind für Einzelhändler und Gastronomen essenziell. Einige Kunden haben bereits angekündigt, zur Sparkasse oder Volksbank zu wechseln – ein kleiner Lichtblick für die lokalen Institute, die von der Schließung profitieren könnten.

Fazit

Die Schließung der Postbank-Filiale ist ein Verlust für die Innenstadt von Fürstenwalde. Sie schwächt die Infrastruktur und hinterlässt eine weitere Lücke im ohnehin unter Druck stehenden stationären Einzelhandel. Gleichzeitig ist sie ein Weckruf: Die Digitalisierung des Bankwesens schreitet unaufhaltsam voran. Für die Bürger heißt das: informieren, Alternativen prüfen und rechtzeitig handeln. Die verbleibenden Banken in Fürstenwalde werden sich über neue Kunden vermutlich nicht beschweren – und vielleicht ist das die Chance für eine persönlichere Betreuung vor Ort.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/05/postbank-filiale.jpg 1440 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-05-29 06:03:362026-05-29 06:03:36Postbank schließt Filiale in Fürstenwalde – was bedeutet das für die Kunden?
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Neuer Gewerbestandort Fürstenwalde Ost/Langewahl: 240 Hektar für die Zukunft

Fürstenwalde/Spree setzt einen weiteren wichtigen Schritt für seine wirtschaftliche Zukunft: Das Land Brandenburg fördert die gemeinsame Flächennutzungsplanung für einen neuen Gewerbestandort in Fürstenwalde Ost/Langewahl mit 76.000 Euro. Das Projekt soll langfristig einen modernen Gewerbestandort mit rund 240 Hektar entwickeln – ein wichtiger Baustein für die regionale Wirtschaftskraft und Arbeitsplatzsicherung.

240 Hektar für die Zukunft

Die Region zwischen Berlin und der polnischen Grenze hat derzeit einen deutlichen Mangel an großen zusammenhängenden Gewerbeflächen. Flächen über 50 Hektar sind kaum noch verfügbar, was dazu führt, dass ansiedlungsinteressierte Unternehmen häufig nicht berücksichtigt werden können. Mit dem geplanten Gewerbegebiet in Fürstenwalde Ost/Langewahl soll dieser Engpass nachhaltig behoben werden.

Die Flächennutzungsplanung ist ein zentraler Baustein, um die planungsrechtliche Grundlage für die Entwicklung des neuen Standortes zu schaffen. Die bewilligte Förderung von 76.000 Euro (bei Gesamtkosten von 95.000 Euro) zeigt das Engagement des Landes Brandenburg für die wirtschaftliche Entwicklung der Region.

Nachhaltige Entwicklung im Fokus

Besonderer Wert wird bei der Planung auf eine nachhaltige Entwicklung gelegt. Die Einbindung erneuerbarer Energien und eine klimafreundliche Energieversorgung stehen im Mittelpunkt. Zudem wird die Möglichkeit einer DGNB-Zertifizierung (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) geprüft, um den Standort nach höchsten ökologischen Standards zu entwickeln.

Die Lage zwischen Berlin und der polnischen Grenze sowie die gute Verkehrsanbindung bieten dafür ideale Voraussetzungen. Für Unternehmen, die in der Region ansiedeln möchten, eröffnet sich damit eine attraktive Perspektive.

Was bedeutet das für Monteure und Geschäftsreisende?

Ein neuer Gewerbestandort von dieser Größenordnung zieht Unternehmen, Arbeitskräfte und Geschäftsreisende an. Für Monteure und Fachkräfte, die in der Region tätig sind, bedeutet das: mehr Arbeitsplätze, mehr Aufträge und eine wachsende Infrastruktur. Die Nachfrage nach qualitativer Unterkunft für Geschäftsreisende steigt damit kontinuierlich.

Wer regelmäßig in Fürstenwalde und Umgebung arbeitet, profitiert von einer sich entwickelnden Region mit wachsendem wirtschaftlichem Potenzial. Die geplanten 240 Hektar Gewerbefläche werden nicht nur direkte Arbeitsplätze schaffen, sondern auch indirekte Effekte für Handwerk, Dienstleistungen und Gastronomie auslösen.

Zeitplan und nächste Schritte

Den Auftrag zur Erstellung der Flächennutzungsplanung hat die mellon Gesellschaft für nachhaltige Infrastruktur mbH erhalten. Die Fertigstellung des Gesamtprojektes ist für März 2028 vorgesehen. Nach der Flächennutzungsplanung folgt die Erarbeitung eines städtebaulichen Konzepts, das die räumliche Gestaltung konkretisiert – etwa die Anordnung von Gewerbeflächen, Grünzügen, Erschließungsstraßen und möglichen Entwicklungsoptionen im Umfeld.

Fürstenwalde positioniert sich damit als zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort in Brandenburg – mit Potenzial für Unternehmen, Arbeitnehmer und die gesamte Region.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/05/gewerbegebiet.jpg 1280 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-05-20 06:02:582026-05-20 06:03:15Neuer Gewerbestandort Fürstenwalde Ost/Langewahl: 240 Hektar für die Zukunft
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Neue Geschäfte beleben Fürstenwaldes Innenstadt – Einzelhandel im Aufwind

Fürstenwaldes Innenstadt erlebt einen positiven Wandel. Nach schwierigen Jahren mit zunehmendem Leerstand melden sich neue Händler und beleben die Domstadt. Die Nachricht von weiteren Neueröffnungen stimmt optimistisch für die Zukunft des lokalen Einzelhandels.

Neue Läden füllen Leerstände

Im Februar 2026 eröffnete eine NORMA-Filiale in der Rudolf-Breitscheid-Straße 13 neu. Der Discounter kehrte damit an den Standort zurück und schafft damit nicht nur Einkaufsmöglichkeiten, sondern auch Arbeitsplätze in der Region. Solche Wiedereröffnungen sind ein wichtiges Signal für die Attraktivität des Standorts Fürstenwalde.

Parallel dazu haben mehrere Modegeschäfte und kleinere Läden in der Innenstadt ihre Türen geöffnet. Händler füllen systematisch Leerstände und verwandeln ehemalige Schandflecken in attraktive Geschäftsflächen. Diese Entwicklung zeigt, dass trotz der Herausforderungen durch den Online-Handel und die Pandemie-Folgen der stationäre Einzelhandel in Fürstenwalde weiterhin Zukunft hat.

Initiativen für die Innenstadt

Lokale Initiativen haben sich formiert, um den Niedergang der Innenstadt zu stoppen und aktiv gegen Leerstände vorzugehen. Die Forderung nach einem Wandel ist laut geworden – und erste Ergebnisse sind sichtbar. Durch gezielte Ansprache von Händlern, vereinfachte Genehmigungsverfahren und attraktive Konditionen für neue Geschäfte entsteht eine Dynamik, die langfristig die gesamte Innenstadt aufwerten wird.

Wirtschaftliche Bedeutung für Fürstenwalde

Ein lebendiger Einzelhandel ist mehr als nur Einkaufsmöglichkeit. Er ist Treffpunkt, schafft lokale Arbeitsplätze und stärkt die Identität der Stadt. Jede neue Eröffnung ist ein Gewinn für die gesamte Region Oder-Spree. Besonders in Zeiten, in denen viele Innenstädte mit Strukturschwierigkeiten kämpfen, ist Fürstenwaldes positive Entwicklung bemerkenswert.

Ausblick: Weitere Entwicklungen erwartet

Die Stadtverwaltung und lokale Wirtschaftsakteure arbeiten gemeinsam daran, weitere Investoren und Händler für die Innenstadt zu gewinnen. Geplante Maßnahmen zur Aufwertung des öffentlichen Raums und verbesserte Parkmöglichkeiten sollen zusätzlich dazu beitragen, die Attraktivität des Standorts zu erhöhen.

Für Bewohner und Besucher bedeutet dies: Die Domstadt wird als Einkaufs- und Erlebnisdestination zunehmend interessanter. Wer in Fürstenwalde einkauft, unterstützt nicht nur lokale Händler, sondern trägt aktiv zur Stadtentwicklung bei.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/04/marktplatz.jpg 591 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-04-17 06:02:532026-04-17 06:02:53Neue Geschäfte beleben Fürstenwaldes Innenstadt – Einzelhandel im Aufwind
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Industriegebiet bei Fürstenwalde: Wald oder Wirtschaft?

Die Stadt Fürstenwalde plant ein 240 Hektar großes Industriegebiet. Während die Politik auf neue Investoren hofft, warnt eine Bürgerinitiative vor der Rodung von Waldflächen.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/03/blog-bild-1.jpg 1080 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-03-27 06:02:022026-03-28 19:07:32Industriegebiet bei Fürstenwalde: Wald oder Wirtschaft?
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Industrie statt Wald? Neue Debatte um Gewerbeflächen bei Fürstenwalde

Bei Fürstenwalde soll ein 240 Hektar großes Industriegebiet entstehen. Eine Bürgerinitiative warnt vor Waldrodung die Stadt plant einen Vorsorgestandort für Großinvestoren.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/03/blog-bild.jpg 915 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-03-26 16:27:102026-03-26 16:56:38Industrie statt Wald? Neue Debatte um Gewerbeflächen bei Fürstenwalde

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