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Krankenhaus Fürstenwalde: Medizinische Versorgung im Oder-Spree-Land

Die medizinische Versorgung in einer Region ist ein entscheidender Faktor für die Lebensqualität der Bewohner. Fürstenwalde verfügt mit dem Städtischen Krankenhaus Fürstenwalde über ein wichtiges Gesundheitszentrum, das die medizinische Betreuung in der gesamten Region sicherstellt.

<h2>Das Städtische Krankenhaus Fürstenwalde</h2>

Das Städtische Krankenhaus Fürstenwalde ist ein zentraler Akteur im Gesundheitsnetzwerk des Oder-Spree-Landes. Als Haus der Grundversorgung bietet es eine breite Palette medizinischer Dienstleistungen für die Einwohner der Stadt und des Umlands. Die Klinik ist Teil des Gesundheitsnetzes Oder-Spree und arbeitet eng mit anderen medizinischen Einrichtungen in der Region zusammen.

Das Krankenhaus Fürstenwalde verfügt über mehrere Fachabteilungen, die für die medizinische Grundversorgung zuständig sind. Dazu gehören die Innere Medizin, die Chirurgie und die Anästhesiologie. Die Klinik bietet stationäre und teilstationäre Behandlungsmöglichkeiten an.

<h2>Medizinische Versorgung in der Region</h2>

Die medizinische Versorgung im ländlichen Raum stellt besondere Anforderungen an das Gesundheitssystem. Das Krankenhaus Fürstenwalde nimmt hier eine wichtige Schaltstellenfunktion ein. Als Teil des Oder-Spree-Klinikum-Netzwerks ist es in ein regionales Versorgungskonzept eingebunden, das eine flächendeckende medizinische Betreuung sicherstellt.

Monteure und Geschäftsreisende, die in Fürstenwalde untergebracht sind, können bei gesundheitlichen Problemen auf das Krankenhaus zurückgreifen. Die Notfallaufnahme ist rund um die Uhr geöffnet und bietet erste Hilfe bei akuten Erkrankungen und Verletzungen.

<h2>Gesundheitsangebote und Prävention</h2>

Neben der akuten Behandlung legt das Krankenhaus Fürstenwalde auch Wert auf Prävention und Gesundheitsförderung. Verschiedene Ambulanzen und spezialisierte Sprechstunden ergänzen das Leistungsspektrum. Patienten haben Zugang zu Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Die Stadt Fürstenwalde hat in den letzten Jahren gezielt in die Gesundheitsinfrastruktur investiert. Modernisierungsmaßnahmen am Krankenhaus und die Erweiterung medizinischer Angebote tragen dazu bei, dass die Versorgungsqualität kontinuierlich verbessert wird.

<h2>Fazit</h2>

Das Krankenhaus Fürstenwalde ist ein wichtiger Bestandteil des Gesundheitsnetzes in Brandenburg. Für Einwohner, Monteure und Besucher bietet es eine zuverlässige medizinische Grundversorgung. Die enge Vernetzung mit regionalen Einrichtungen und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Angebots machen Fürstenwalde zu einem attraktiven Standort – auch für diejenigen, die Wert auf eine gute medizinische Versorgung legen.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/hospital.jpg 1280 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-14 06:03:342026-07-14 06:03:34Krankenhaus Fürstenwalde: Medizinische Versorgung im Oder-Spree-Land
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Goodyear in Fürstenwalde: Reifenwerk-Schließung und die Zukunft der Stadt

Ein Schock für die Region: Goodyear beendet die Reifenproduktion

Fürstenwalde steht vor einem dramatischen wirtschaftlichen Einschnitt. Der US-amerikanische Reifenkonzern Goodyear hat angekündigt, die Reifenproduktion am Standort Fürstenwalde zum 31. März 2027 zu beenden. Von einst rund 1000 Arbeitsplätzen entfallen dabei etwa 658 Stellen. Ein harter Schlag für die Domstadt und die gesamte Region Märkisch-Oderland.

Was bleibt – und was geht

Nicht das gesamte Werk schließt. Der sogenannte Mischbetrieb, in dem Gummimischungen für die europäischen Goodyear-Werke hergestellt werden, bleibt mit rund 220 Beschäftigten in Betrieb. Dieser Teil des Werks ist weiterhin strategisch wichtig und liefert unter anderem nach Hanau und Riesa.

Die Reifenproduktion selbst wird jedoch eingestellt. Bereits in den vergangenen Monaten liefen zwei Entlassungswellen, bei denen rund 350 bis 400 Mitarbeiter das Werk verlassen mussten. Laut Betriebsrat und Gewerkschaft IGBCE konnten jedoch beeindruckende 85 bis 90 Prozent der Ausgeschiedenen einen neuen Job finden – ein Zeichen für die Unterstützung durch die Transfergesellschaft und den Sozialplan.

Die Hintergründe der Schließung

Goodyear begründet die Standortschließung mit globalen Marktverschiebungen und Kostendruck. Weltweit schließt der Konzern weitere Werke, um seine Produktionsstruktur zu optimieren. Die Aktie lag Anfang Juli 2026 bei nur 6,46 US-Dollar – ein Indikator für die wirtschaftlichen Herausforderungen des Unternehmens.

Besonders bitter für Fürstenwalde: EU-Hilfen in Höhe von drei Millionen Euro flossen nach Hessen, nicht nach Brandenburg. Fulda hatte 2025 das Goodyear-Werksgelände in Hanau für 16,2 Millionen Euro erworben. Fürstenwalde ging bei dieser Verteilung leer aus.

Unterstützung für die Beschäftigten

Die Stadt und die Region sind gefordert. Eine Transfergesellschaft begleitet die Betroffenen bei der beruflichen Neuorientierung – mit Beratungen, Qualifizierungsprofilen und Kontakten zu potenziellen neuen Arbeitgebern. Der Sozialplan regelt die finanziellen Absicherungen für die Mitarbeiter.

Die dritte und letzte Entlassungswelle ist für den 31. März 2027 geplant. Bis dahin haben die verbleibenden Beschäftigten noch etwas Zeit, sich auf den beruflichen Neuanfang vorzubereiten.

Was bedeutet das für Fürstenwalde?

Der Weggang von Goodyear ist mehr als nur ein wirtschaftlicher Verlust. Für Generationen von Fürstenwaldern war das Reifenwerk ein verlässlicher Arbeitgeber und prägte das Stadtbild. Die leerstehenden Hallen und das große Werksgelände am Tränkeweg werfen die Frage auf: Was kommt danach?

Die Stadtverwaltung soll nach Aussagen des Konzerns später in die Planungen für die Nachnutzung des Geländes einbezogen werden. Möglich sind neue Gewerbeansiedlungen, Logistikzentren oder andere Industriebetriebe. Die gute Verkehrsanbindung an die A12 und den Bahnhof Fürstenwalde machen das Gelände attraktiv für Investoren.

Ausblick

Der Strukturwandel in Fürstenwalde wird Jahre dauern. Doch die Stadt hat gezeigt, dass sie Krisen bewältigen kann. Mit dem geplanten neuen Gewerbestandort Fürstenwalde Ost/Langewahl, der Agri-Solaranlage in Steinhöfel und weiteren Investitionsprojekten entwickelt sich die Region weiter.

Fürstenwalde bleibt ein attraktiver Standort – auch ohne Goodyear-Reifenwerk. Die Herausforderung liegt nun darin, die frei werdenden Flächen und das qualifizierte Personal für neue Projekte zu gewinnen. Die Domstadt hat Potenzial.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/goodyear.jpg 766 1200 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-13 06:08:512026-07-13 06:08:51Goodyear in Fürstenwalde: Reifenwerk-Schließung und die Zukunft der Stadt
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Kulturelle Vielfalt in Fürstenwalde: Museen, Städtepartnerschaften und kulturelle Highlights der Domstadt

Fürstenwalde – mehr als nur eine Domstadt an der Spree

Fürstenwalde, die malerische Domstadt an der Spree, bietet weit mehr als eine idyllische Lage im Herzen des Oder-Spree-Seenlands. Wer die Stadt wirklich kennenlernen möchte, sollte einen Blick auf ihre facettenreiche Kulturlandschaft werfen – denn hier vereinen sich Geschichte, internationale Beziehungen und lebendige Kultur auf einzigartige Weise.

Das Museum Fürstenwalde: Zeugnisse der Stadtgeschichte

Im Herzen der Stadt befindet sich das Museum Fürstenwalde, ein wahres Schatzkästchen für Geschichtsinteressierte. In historischen Räumen präsentiert das Museum faszinierende Exponate aus über 600 Jahren Stadtgeschichte. Besucher können hier die Entwicklung Fürstenwaldes von der mittelalterlichen Bischofsstadt bis zum modernen Industriestandort nachvollziehen. Besonders sehenswert sind die Sammlungen zur Stadtgründung und zur Zeit der Industrialisierung, die Fürstenwalde nachhaltig prägten.

Das Museum bietet zudem regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen, die aktuelle Themen mit lokaler Geschichte verbinden. Für Schulklassen und Gruppen werden thematische Führungen angeboten, die einen tiefen Einblick in die regionale Geschichte geben.

Internationale Verbindungen: Städtepartnerschaften

Fürstenwalde pflegt lebendige Partnerschaften mit Städten in mehreren europäischen Ländern. Diese Verbindungen reichen über die Grenzen Brandenburgs hinaus und fördern den kulturellen Austausch auf vielfältige Weise. Besonders hervorzuheben ist die Partnerschaft mit der polnischen Stadt Chojna (ehemals Königsberg in der Neumark), die durch die gemeinsame historische Verbindung zur Region besonders eng ist.

Diese Partnerschaften manifestieren sich in regelmäßigen Besuchen, Jugendaustauschen und gemeinsamen kulturellen Projekten, die das europäische Miteinander in der Grenzregion lebendig halten. Für Besucher aus dem benachbarten Ausland bietet Fürstenwalde so eine willkommene Brücke zwischen den Kulturen.

Evangelischer Dom St. Marien: Ein Juwel der Backsteingotik

Der Fürstenwalder Dom St. Marien ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein wichtiger kultureller Mittelpunkt. Als eine der größten Backsteinkirchen des Landes Brandenburg zieht er jährlich zahlreiche Besucher an. Die Konzerte im Dom, darunter die renommierten Fürstenwalder Domkonzerte, bieten hochkarätige Klassik- und Chorwerke in einzigartiger Atmosphäre.

Die Akustik des gotischen Bauwerks und die beeindruckende Orgel machen jeden Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Führungen durch den Dom geben Einblicke in die Baugeschichte und die kunstvollen Details dieses bedeutenden Sakralbaus.

Kulturelle Veranstaltungen und Festivals

Die Stadt bietet das ganze Jahr über ein reichhaltiges Programm an kulturellen Veranstaltungen. Das jährliche Stadtfest verwandelt die Innenstadt in ein großes Open-Air-Festival mit Musik, Kunsthandwerk und kulinarischen Köstlichkeiten. Im Sommer sorgen Open-Air-Kino-Vorstellungen und Theateraufführungen im Museumspark für Unterhaltung unter freiem Himmel.

Der traditionelle Weihnachtsmarkt im Advent lädt mit stimmungsvoller Beleuchtung und regionalem Kunsthandwerk zum Verweilen ein. Kulturelle Höhepunkte wie die Walpurgisnacht im Museumspark oder verschiedene Konzertreihen runden das vielfältige Angebot ab.

Kulturfabrik: Kreativstandort mit Zukunft

Die Kulturfabrik in Fürstenwalde ist ein wichtiger Treffpunkt für die regionale Kulturszene. In dem ehemaligen Industriegebäude finden Konzerte, Theateraufführungen und Workshops statt. Als Veranstaltungsort für zeitgenössische Kunst und Kultur trägt die Kulturfabrik maßgeblich zur kulturellen Vielfalt der Stadt bei und bietet insbesondere jungen Künstlern eine Bühne.

Fazit: Kultur erleben in Fürstenwalde

Fürstenwalde ist eine Stadt mit einer überraschend reichen Kulturlandschaft. Von historischen Museen über internationale Städtepartnerschaften bis hin zu lebendigen Veranstaltungen – die Domstadt bietet Kulturinteressierten ein vielfältiges Programm. Wer in Fürstenwalde lebt oder die Stadt als Gast besucht, sollte sich Zeit nehmen, diese kulturellen Schätze zu entdecken.

Denn hier zeigt sich eine Seite der Stadt, die weit über ihre Funktion als Wohn- und Industriestandort hinausgeht. Die Kombination aus historischem Erbe, internationaler Verbindung und zeitgenössischer Kultur macht Fürstenwalde zu einem lohnenswerten Ziel für alle, die Kultur in der Region Oder-Spree erleben möchten.

Praktische Informationen für Besucher

  • Museum Fürstenwalde: Öffnungszeiten und aktuelle Ausstellungen auf der Stadtwebsite
  • Dom St. Marien: Regelmäßige Führungen und Konzerte
  • Kulturfabrik: Veranstaltungskalender online verfügbar
  • Stadtfest: Jährlich im Juni

Ob für einen Wochenendausflug oder einen längeren Aufenthalt – die kulturellen Highlights Fürstenwaldes lohnen den Besuch und bieten Einblicke in eine facettenreiche Stadtgeschichte.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/fuerstenwalde_jagdschloss.jpg 1063 1600 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-12 06:03:102026-07-12 06:03:10Kulturelle Vielfalt in Fürstenwalde: Museen, Städtepartnerschaften und kulturelle Highlights der Domstadt
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Gastronomie in Fürstenwalde: Kulinarische Vielfalt in der Oder-Spree-Stadt

Fürstenwalde bietet weit mehr als nur eine reizvolle Lage an der Spree. Wer die Stadt besucht oder hier lebt, entdeckt schnell eine überraschend vielfältige Gastronomieszene, die Tradition und Moderne gekonnt vereint.

Traditionelle Gaststätten mit Geschichte

In der Fürstenwalder Altstadt finden sich Gaststätten, die Generationen von Gästen bewirtet haben. Die typische brandenburgische Küche mit ihren herzhaften Speisen lässt sich hier in gemütlicher Atmosphäre genießen. Die regionalen Spezialitäten – angefangen bei frischen Fischgerichten aus der Spree bis hin zu deftigen Hausmannskost-Klassikern – zeugen von der kulinarischen Verbundenheit der Stadt mit ihrer Umgebung.

Viele dieser traditionellen Lokale haben sich über Jahrzehnte hinweg bewährt und bilden ein wichtiges soziales Zentrum für die Einwohner. Sie sind Orte der Begegnung, wo Nachbarn sich austauschen und Besucher die gastfreundliche Seite Fürstenwaldes kennenlernen.

Moderne Cafés und Coffee-Shops

Neben den klassischen Gaststätten hat sich in Fürstenwalde in den vergangenen Jahren eine junge Kaffeekultur entwickelt. Moderne Cafés mit regionalen Bohnen und handwerklicher Zubereitung locken nicht nur Genießer an, sondern bieten auch einen angenehmen Arbeitsplatz für Pendler und Freelancer.

Die gemütlichen Sitzgelegenheiten und die aufmerksame Bedienung machen diese Orte zu beliebten Treffpunkten. Besonders an Wochenenden sind die Cafés in der Innenstadt oft gut besucht – ein Zeichen dafür, wie sehr die Fürstenwalder ihre Kaffeekultur schätzen.

Internationale Küche in der Domstadt

Fürstenwalde hat sich auch kulinarisch geöffnet. Neben der deutschen Küche finden sich Restaurants, die italienische, türkische und asiatische Spezialitäten anbieten. Diese Vielfalt spiegelt die wachsende Bevölkerung der Stadt wider und macht Fürstenwalde auch für Feinschmecker interessant.

Besonders die Lage an der Spree bietet einige Restaurants mit Blick auf das Wasser, die in den Sommermonaten zu einem Besuch einladen. Die Terrassen sind bei schönem Wetter schnell belegt und bieten ein einzigartiges Ambiente.

Regionalität und Nachhaltigkeit

Immer mehr Gastronomen in Fürstenwalde setzen auf regionale Zutaten. Die Nähe zu Landwirtschaftsbetrieben und der Wochenmarkt ermöglichen eine kurze Lieferkette. Frische Produkte aus der Region finden ihren Weg auf die Teller – ein Trend, der bei den Gästen gut ankommt.

Die Kombination aus traditioneller brandenburgischer Küche und modernem, nachhaltigem Wirtschaften zeigt, dass Fürstenwalde kulinarisch mit der Zeit geht. Wer die Stadt besucht, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, die lokale Gastronomie zu entdecken.

Fazit: Kulinarisch unterwegs in Fürstenwalde

Ob herzhafte Hausmannskost, kreative Kaffeespezialitäten oder internationale Gerichte – Fürstenwalde hat kulinarisch einiges zu bieten. Die Gastronomieszene der Stadt ist vielfältiger, als viele vermuten würden, und trägt maßgeblich zum Lebensgefühl der Oder-Spree-Stadt bei.

Wer in Fürstenwalde Station macht oder die Stadt als Wohnort gewählt hat, findet hier eine kulinarische Landschaft, die zum Verweilen einlädt. Von der gemütlichen Kneipe bis zum modernen Café – Fürstenwalde lädt zum Genießen ein.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/fuerstenwalde_bild-1.jpg 600 800 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-11 06:02:572026-07-11 06:02:57Gastronomie in Fürstenwalde: Kulinarische Vielfalt in der Oder-Spree-Stadt
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Fürstenwalde im Wandel: Neue Geschäfte und Einkaufsmöglichkeiten in der Domstadt

Die Fürstenwalder Innenstadt erlebt einen spannenden Wandel. Wo früher traditionelle Geschäfte die Straßenzüge prägten, entstehen heute moderne Einkaufswelten und vielfältige Angebote, die Besucher und Einheimische gleichermaßen begeistern. Für Monteure, die für begrenzte Zeit in der Oder-Spree-Stadt arbeiten, bietet sich so ein interessantes Bild zwischen historischem Charme und zeitgemäßer Versorgung.

Die historische Altstadt als Einkaufserlebnis

Die Fürstenwalder Innenstadt mit ihrem historischen Marktplatz und den verwinkelten Gassen ist weit mehr als nur ein Ort des täglichen Bedarfs. Hier finden sich kleine Fachgeschäfte, Handwerksbetriebe und familiengeführte Läden, die eine persönliche Atmosphäre schaffen, die man in großen Einkaufszentren längst vermisst. Der Wochenmarkt, der regelmäßig auf dem Marktplatz stattfindet, ergänzt das Angebot mit frischen regionalen Produkten und lebendigem Stadtleben.

Moderne Versorgung trifft auf traditionelles Handwerk

Neben den klassischen Geschäften hat sich Fürstenwalde in den vergangenen Jahren auch modernen Einkaufsmöglichkeiten geöffnet. Diskounter, Supermärkte und Fachmärkte sorgen dafür, dass die Versorgung der Bevölkerung und der zahlreichen Pendler und Monteure gewährleistet ist. Die Nähe zu Berlin macht die Stadt dabei besonders attraktiv – viele Beschäftigte schätzen die ruhigere Wohnlage bei guter Anbindung an die Metropole.

Praktische Einkaufsmöglichkeiten für Monteure

Wer für ein Projekt in Fürstenwalde oder der Umgebung arbeitet, findet hier alles, was den Alltag erleichtert. Lebensmittelmärkte für die Selbstversorgung in der Monteurwohnung, Baumärkte für notwendige Materialien und Fachgeschäfte für spezielle Anforderungen – die Infrastruktur ist vorhanden. Die zentrale Lage der meisten Geschäfte in der Innenstadt ermöglicht zudem kurze Wege, was besonders nach einem langen Arbeitstag willkommen ist.

Gastronomie und Freizeit ergänzen das Angebot

Das Einkaufserlebnis in Fürstenwalde beschränkt sich nicht auf den reinen Bedarf. Zahlreiche Cafés, Restaurants und Gaststätten laden zum Verweilen ein. Ob traditionelle brandenburgische Küche oder internationale Spezialitäten – die kulinarische Vielfalt wächst stetig. Für die Freizeitgestaltung stehen Parks, Sportanlagen und die nahegelegene Spree zur Verfügung, die Fürstenwalde zu einem attraktiven Standort machen.

Fazit: Fürstenwalde bietet mehr als man denkt

Die Domstadt an der Spree ist längst nicht mehr nur Durchgangsstation oder Schlafstadt für Berlin-Pendler. Mit ihrem wachsenden Angebot an Geschäften, Dienstleistungen und Freizeitmöglichkeiten entwickelt sich Fürstenwalde zu einem eigenständigen Wirtschaftsstandort. Für Monteure bedeutet das: Komfortable Unterbringung, gute Versorgung und eine angenehme Umgebung – alles vorhanden, was einen Aufenthalt angenehm macht.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/brunnen-stadtpark-fuerstenwalde.jpg 1200 1800 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-10 06:03:082026-07-10 06:03:08Fürstenwalde im Wandel: Neue Geschäfte und Einkaufsmöglichkeiten in der Domstadt
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Stadtpark Fürstenwalde: Die grüne Oase im Herzen der Domstadt

Inmitten der belebten Stadt Fürstenwalde liegt ein Ort der Ruhe und Entspannung: der Stadtpark. Diese grüne Oase lädt Einheimische und Besucher gleichermaßen zum Verweilen, Spazieren und Krafttanken ein. Für Monteure, die vorübergehend in der Stadt wohnen, bietet der Park die ideale Abwechslung nach einem langen Arbeitstag.

Geschichte und Entstehung des Stadtparks

Der Stadtpark Fürstenwalde hat eine lange Tradition. Im Laufe der Jahrzehnte wurde er zu einem beliebten Treffpunkt für Familien, Spaziergänger und Naturliebhaber. Der zentrale Brunnen ist ein besonderes Highlight und prägt das Erscheinungsbild der Anlage. Besonders an warmen Sommertagen ist der Park ein Magnet für alle, die der Hektik des Alltags entfliehen möchten.

Was der Stadtpark bietet

Die weitläufigen Grünflächen laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Verschiedene Sitzgelegenheiten bieten Platz zum Ausruhen und Entspannen. Für Familien mit Kindern gibt es Spielmöglichkeiten, während Erwachsene die Natur genießen und den Blick auf die gepflegten Blumenbeete schweifen lassen können. Der Brunnen im Zentrum des Parks sorgt für eine angenehme Atmosphäre und ist ein beliebtes Fotomotiv.

Erholung für Monteure und Geschäftsreisende

Wer beruflich in Fürstenwalde weilt, findet im Stadtpark einen wertvollen Rückzugsort. Nach der Arbeit lässt sich hier herrlich entspannen, ein Buch lesen oder einfach nur die frische Luft genießen. Die zentrale Lage macht den Park leicht erreichbar – egal ob zu Fuß vom Bahnhof oder mit dem Auto von den umliegenden Monteurwohnungen.

Jahreszeiten im Stadtpark

Jede Jahreszeit hat im Stadtpark Fürstenwalde ihren eigenen Charme. Im Frühling erwachen die Blumenbeete zum Leben, im Sommer bieten die schattigen Bäume Kühlung, im Herbst färbt sich das Laub in warmen Tönen und im Winter kann man bei klarem Wetter die winterliche Stille genießen. Besonders die Abendstunden im Sommer sind eine Reise wert, wenn das Licht sanft durch die Blätter fällt.

Fazit: Ein Besuch lohnt sich

Der Stadtpark Fürstenwalde ist mehr als nur eine Grünanlage – er ist das grüne Herz der Stadt. Ob für einen kurzen Spaziergang in der Mittagspause, ein entspanntes Picknick am Wochenende oder als täglicher Ausgleich nach der Arbeit: Der Park bietet für jeden etwas. Wer in Fürstenwalde weilt, sollte sich die Zeit nehmen, diese grüne Oase zu entdecken.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtpark.jpg 1200 1800 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-09 06:04:022026-07-09 06:04:02Stadtpark Fürstenwalde: Die grüne Oase im Herzen der Domstadt
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Das Alte Rathaus in Fürstenwalde: Geschichte und Architektur der Stadtverwaltung

Das Alte Rathaus in Fürstenwalde steht als markantes Gebäude im Herzen der Stadt und erzählt eine über 150-jährige Geschichte. Wer durch die Fürstenwalder Innenstadt schlendert, kann das imposante Bauwerk am Rathausplatz kaum übersehen. Doch welche Geschichte verbirgt sich hinter den Fassaden dieses Verwaltungssitzes?

Von der mittelalterlichen Ratsstube zum repräsentativen Rathaus

Die Ursprünge der Fürstenwalder Stadtverwaltung reichen weit zurück. Bereits im Mittelalter gab es in der damaligen Marktstadt eine Ratsstube, in der die Stadtverordneten tagten und wichtige Entscheidungen für die Gemeinschaft trafen. Mit dem wachsenden Einfluss der Stadt und der zunehmenden Bedeutung als Verwaltungszentrum im Landkreis Oder-Spree wurde jedoch bald deutlich: Fürstenwalde brauchte einen würdigen repräsentativen Sitz.

Das heutige Alte Rathaus entstand im 19. Jahrhundert und wurde im Laufe der Jahrzehnte mehrfach umgebaut und erweitert. Die Architektur spiegelt den Stil der Gründerzeit wider und verbindet klassizistische Elemente mit regionalen Bauweisen, die für die Mark Brandenburg typisch sind. Besonders auffällig ist die symmetrische Fassade mit ihren großen Fensterfronten, die viel Licht in die Amtsräume lassen.

Architektonische Besonderheiten

Das Alte Rathaus präsentiert sich als zweigeschossiger Backsteinbau mit einem markanten Dachreiter, der von Weitem sichtbar ist. Die Fassade ist durch Lisenen gegliedert, die dem Bauwerk eine elegante Struktur verleihen. Über dem Haupteingang befindet sich ein kunstvoll gestaltetes Portal, das mit dekorativen Elementen verziert ist und den repräsentativen Charakter des Gebäudes unterstreicht.

Im Inneren beeindrucken vor allem der große Sitzungssaal und das Treppenhaus. Der Sitzungssaal dient bis heute als Ort der politischen Debatte und ist mit historischen Gemälden und Porträts ehemaliger Bürgermeister geschmückt. Das Treppenhaus mit seiner geschwungenen Treppe und dem schmiedeeisernen Geländer ist ein architektonisches Kleinod, das Besucher ebenso wie die Stadtverordneten begeistert.

Rathausplatz als kultureller Mittelpunkt

Der Rathausplatz vor dem Gebäude hat sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem wichtigen Versammlungsort entwickelt. Hier finden Bürgerversammlungen statt, Märkte werden abgehalten und bei besonderen Anlässen erstrahlt die Fassade des Rathauses in festlicher Beleuchtung. Der Platz mit seinem Brunnen und den Bäumen lädt zum Verweilen ein und ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher gleichermaßen.

In unmittelbarer Nähe zum Rathaus befinden sich weitere Sehenswürdigkeiten wie der Fürstenwalder Dom St. Marien, das Bischofsschloss und das Stadtmuseum. Diese Konzentration historischer Gebäude macht die Innenstadt zu einem besonders reizvollen Ziel für Stadtspaziergänge.

Aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven

Wie viele historische Rathäuser in Ostdeutschland stand auch das Fürstenwalder Rathaus vor großen Herausforderungen. Nach der Wende mussten umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt werden, um das Gebäude für die moderne Verwaltung nutzbar zu machen. Dabei wurde besonders darauf geachtet, den historischen Charakter zu erhalten und gleichzeitig zeitgemäße Arbeitsplätze zu schaffen.

Die Stadtverwaltung hat in den letzten Jahren verschiedene Projekte initiiert, um das Rathaus und seine Umgebung weiter aufzuwerten. Geplant sind unter anderem eine barrierefreie Zugänglichkeit und die energetische Sanierung des Gebäudes. Diese Maßnahmen sollen nicht nur den Komfort für Mitarbeiter und Besucher erhöhen, sondern auch dazu beitragen, dass das Alte Rathaus für kommende Generationen erhalten bleibt.

Fazit

Das Alte Rathaus in Fürstenwalde ist weit mehr als nur ein Verwaltungsgebäude. Es ist ein Stück Stadtgeschichte, das die Entwicklung der Domstadt von der mittelalterlichen Marktstadt bis zur modernen Kreisstadt widerspiegelt. Wer Fürstenwalde besucht, sollte sich Zeit nehmen, das Rathaus und den Rathausplatz zu erkunden. Die Architektur, die Geschichte und die lebendige Atmosphäre machen diesen Ort zu einem der interessantesten Punkte in der Stadt.

Ob als Tourist, der die Sehenswürdigkeiten der Domstadt entdeckt, oder als Einheimischer, der sich für die lokale Geschichte interessiert – das Alte Rathaus bietet für jeden etwas. Es bleibt ein wichtiger Teil des Fürstenwalder Stadtbildes und ein Symbol für die demokratische Tradition der Stadt.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/rathaus-fuerstenwalde.jpg 793 513 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-08 06:06:162026-07-08 06:06:16Das Alte Rathaus in Fürstenwalde: Geschichte und Architektur der Stadtverwaltung
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Parkplatznot in Fürstenwalde: Was der Rathaus-Umzug für Autofahrer bedeutet

Der Umzug des Rathauses verändert die Parkplatzsituation

Seit der Verlegung des Fürstenwalder Rathauses ist die Parkplatzsituation in der Innenstadt merklich angespannter. Besonders die Wriezener Straße, die direkt am neuen Rathausstandort vorbeiführt, erlebt einen deutlichen Anstieg des Parkdrucks. Monteure, Pendler und Besucher müssen sich auf neue Gegebenheiten einstellen.

Warum die Wriezener Straße besonders betroffen ist

Die Wriezener Straße fungiert als eine der Hauptzubringer in die Fürstenwalder Innenstadt. Mit dem Rathaus-Umzug sind nicht nur Verwaltungsmitarbeiter, sondern auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger auf der Suche nach Parkmöglichkeiten in der Nähe. Das Ergebnis: Die ohnehin knappen Parkplätze entlang der Straße sind nun regelmäßig belegt.

Besonders problematisch ist die Situation zu den Stoßzeiten am Morgen und Mittag, wenn zahlreiche Termine im Rathaus anstehen. Wer als Monteur oder Dienstleister in die Stadt kommt, sollte daher genügend Pufferzeit einplanen.

Alternativen für Besucher und Monteure

Fürstenwalde bietet glücklicherweise mehrere Alternativen zum Straßenrandparken. Die öffentlichen Parkplätze am Fürstenwalder Dom und in der Nähe des Stadtparks stehen Besuchern zur Verfügung. Auch entlang der Eisenbahnstraße finden sich Parkmöglichkeiten, die zwar einen kurzen Fußweg erfordern, dafür aber deutlich weniger frequentiert sind.

Wer länger in der Stadt bleibt, sollte zudem die Parkplätze am Spree-Campus oder in der Nähe des Bahnhofs in Betracht ziehen. Von dort aus ist das Stadtzentrum bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar.

Ausblick: Geplante Entlastung der Parkplatzsituation

Die Stadt Fürstenwalde ist sich des Problems bewusst. Im Rahmen der Stadtentwicklung sind weitere Parkraumkonzepte in Planung. Eine Optimierung der Parkplatznutzung und möglicherweise zusätzliche Stellplätze am Stadtrand sollen die Innenstadt langfristig entlasten.

Bis diese Maßnahmen greifen, bleibt die Parkplatzsituation in Fürstenwalde eine Herausforderung – nicht nur für Einwohner, sondern besonders für Gäste und Monteure, die mit dem Fahrzeug anreisen. Wer frühzeitig plant und die Alternativen nutzt, findet jedoch auch in der Domstadt an der Spree einen passenden Platz.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/rathausplatz-1.jpg 793 513 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-06 06:03:252026-07-06 06:03:25Parkplatznot in Fürstenwalde: Was der Rathaus-Umzug für Autofahrer bedeutet
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Verwaltung in Fürstenwalde: Zwei wichtige Amtsleiter weg – was bedeutet das für die Stadt?

Personalwechsel in der Stadtverwaltung

In Fürstenwalde stehen weitreichende Veränderungen an: Zwei wichtige Amtsleiter sind zur Jahresmitte aus der Stadtverwaltung ausgeschieden. Diese personellen Umbrüche werfen Fragen auf – nicht nur für die Mitarbeiter der Verwaltung, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt.

Die Hintergründe des Personalschwunds

Die Stadt Fürstenwalde steht unter enormem finanziellen Druck. Im Mai musste der Haushaltsentwurf zurückgezogen werden, nachdem sich herausstellte, dass die geplanten Einsparungen nicht ausreichen würden. Die Stadt befindet sich in einer schwierigen finanziellen Lage, die auch personelle Konsequenzen nach sich zieht.

Die beiden ausgeschiedenen Amtsleiter verlassen die Stadtverwaltung nicht aus eigenem Antrieb. Vielmehr ist ihr Weggang Teil der notwendigen Sparmaßnahmen, die die Stadt ergreifen muss, um ihren Haushalt wieder in den Griff zu bekommen. Dies zeigt eindrücklich, wie sehr die finanziellen Probleme Fürstenwaldes das gesamte städtische Handeln beeinflussen.

Was bedeutet das für die Verwaltung?

Der Verlust zweier erfahrener Amtsleiter ist ein herber Schlag für die Verwaltung. Diese Positionen sind zentral für den reibungslosen Betrieb der Stadtverwaltung. Sie koordinieren wichtige Bereiche wie Bauen, Umwelt, Soziales oder Wirtschaftsförderung – je nach konkreter Zuständigkeit.

Mit dem Weggang dieser Führungskräfte verliert die Stadt nicht nur Fachwissen, sondern auch Kontinuität. Neue Amtsleiter müssen sich erst in ihre Aufgaben einarbeiten, was zu Verzögerungen bei wichtigen Projekten führen kann. Gerade in einer Phase, in der Fürstenwalde zahlreiche Herausforderungen meistern muss – von der Haushaltssanierung über die Entwicklung neuer Gewerbegebiete bis hin zur Versorgung der wachsenden Bevölkerung – ist dies besonders problematisch.

Wer kommt nach?

Die zentrale Frage ist nun: Wer wird die vakanten Positionen übernehmen? Die Stadt steht vor einem Dilemma: Einerseits muss sie sparen, andererseits braucht sie qualifizierte Führungskräfte, um ihre Aufgaben zu erfüllen.

Eine Möglichkeit wäre die interne Besetzung der Posten durch bestehende Mitarbeiter. Dies hätte den Vorteil, dass diese bereits mit den Abläufen vertraut sind. Allerdings fehlt ihnen oft die entsprechende Führungserfahrung auf Amtsleiterebene.

Die externe Ausschreibung der Positionen wäre die andere Option. Hier könnte die Stadt gezielt nach Kandidaten suchen, die sowohl fachlich als auch personell gut passen. Allerdings ist Fürstenwalde als Arbeitgeber mit den aktuellen finanziellen Problemen und der Unsicherheit um die Zukunft nicht gerade attraktiv für hochqualifizierte Bewerber.

Die Auswirkungen auf die Bürger

Für die Bürgerinnen und Bürger von Fürstenwalde hat der Personalschwund konkrete Auswirkungen. Längere Wartezeiten bei Anträgen, verzögerte Entscheidungen in Bauangelegenheiten und eine insgesamt langsamere Verwaltungsarbeit sind die unmittelbaren Folgen.

Besonders betroffen sind auch die zahlreichen Projekte, die die Stadt derzeit umsetzt oder plant. Von der Sanierung der Eisenbahnstraße über die Entwicklung des neuen Gewerbestandortes bis hin zur Planung von Schulen und Kitas – all dies hängt von einer funktionierenden Verwaltung ab.

Ausblick: Eine Chance für Neuanfänge?

Trotz aller Schwierigkeiten birgt der Umbruch auch Chancen. Neue Amtsleiter könnten frische Ideen und neue Perspektiven in die Verwaltung bringen. Besonders wichtig wäre es, Personen zu finden, die sowohl fachlich kompetent sind als auch bereit, sich den Herausforderungen der Stadt zu stellen.

Die Stadtverwaltung von Fürstenwalde steht an einem Scheideweg. Die nächsten Monate werden zeigen, ob es gelingt, die vakanten Stellen schnell und mit den richtigen Personen zu besetzen. Davon hängt nicht nur die Effizienz der Verwaltung ab, sondern auch das Vertrauen der Bürger in ihre Stadt.

Für Fürstenwalde wäre es wichtig, jetzt einen klaren Plan zu entwickeln: Wie werden die Positionen besetzt? Welche Qualifikationen werden gefordert? Und wie kann die Stadt trotz finanzieller Probleme attraktive Arbeitsbedingungen bieten?

Die Antworten auf diese Fragen werden über die Zukunft der Stadtverwaltung und damit auch über die Zukunft Fürstenwaldes insgesamt entscheiden.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/rathausplatz.jpg 793 513 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-05 06:03:572026-07-05 06:03:57Verwaltung in Fürstenwalde: Zwei wichtige Amtsleiter weg – was bedeutet das für die Stadt?
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Fürstenwalde: Der Stadtwald als grüne Lunge – nachhaltige Forstwirtschaft in der Domstadt

Fürstenwalde an der Spree ist bekannt für seine historische Altstadt, den imposanten Dom und die malerische Lage am Wasser. Doch hinter der Kulisse der Stadt verbirgt sich ein weiterer Schatz: der Stadtwald. Als Teil des grünen Bandes rund um die Oder-Spree-Region trägt er nicht nur zur Lebensqualität bei, sondern ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor durch moderne, nachhaltige Forstwirtschaft.

Natürliche Vielfalt am Stadtrand

Der Fürstenwalder Stadtwald erstreckt sich über beachtliche Flächen und bietet Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Von Eichen und Buchen bis hin zu Fichten und Kiefern prägt eine vielfältige Baumartenauswahl das Landschaftsbild. Für Spaziergänger, Radfahrer und Naturbegeisterte ist der Wald ein beliebtes Naherholungsgebiet. Durch gut ausgeschilderte Wege und Rastplätze lädt er das ganze Jahr über zum Verweilen ein.

Nachhaltige Bewirtschaftung als Leitprinzip

Die Forstwirtschaft in Fürstenwalde folgt dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Das bedeutet: Es wird nur so viel Holz geschlagen, wie nachwächst. Moderne Bewirtschaftungsmethoden sorgen dafür, dass der Wald seine ökologischen Funktionen beibehält – ob als CO2-Speicher, Wasserfilter oder Lebensraum für Wildtiere. Baumartenwechsel und naturnahe Waldbaukonzepte stärken zudem die Resilienz gegenüber Klimawandel und Schädlingen.

Regionales Bauholz für die Bauwirtschaft

Eine aktuelle Entwicklung in der Region zeigt, wie wichtig lokale Holzressourcen sind: Regionales Bauholz gewinnt zunehmend an Bedeutung für die heimische Bauwirtschaft. Holz aus der Umgebung reduziert Transportwege, unterstützt regionale Betriebe und ermöglicht kurze Lieferketten. Für Handwerker, Bauunternehmer und auch Privatpersonen in Fürstenwalde und Umgebung bedeutet das eine attraktive Alternative zu importiertem Holz.

Der Wald als Wirtschaftsfaktor

Die Forstwirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftszweig in der Region Oder-Spree. Vom Holzfäller über den Sägewerksbetrieb bis hin zum Tischler – viele Berufe hängen direkt oder indirekt vom Wald ab. Zusätzlich schafft der Wald Arbeitsplätze im Tourismus: Wanderwege, Walderlebnispfade und Naturlehrpfade ziehen Besucher an und stärken die lokale Wirtschaft.

Chancen für Mieter und Monteure

Für Gäste und Monteure, die in Fürstenwalde wohnen, bietet der Stadtwald eine willkommene Auszeit vom Arbeitsalltag. Nach einem langen Arbeitstag lädt ein Spaziergang durch die grünen Wälder zum Abschalten ein. Die Nähe zur Natur ist einer der vielen Gründe, warum sich immer mehr Menschen für einen Aufenthalt in Fürstenwalde entscheiden – sei es als Wohnort oder als temporärer Arbeitsstandort.

Ausblick: Zukunft des Stadtwaldes

Die Stadt Fürstenwalde setzt auf eine langfristige, nachhaltige Entwicklung ihres Waldbestandes. Investitionen in Aufforstung, Jugendwald und ökologische Aufwertung sichern, dass der Stadtwald auch kommenden Generationen als grüne Lunge und Wirtschaftsfaktor zur Verfügung steht. Wer die Region besucht oder hier lebt, sollte sich die Zeit nehmen, den Wald zu erkunden – er ist ein Stück lebendiger Fürstenwalder Geschichte.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/stadtwald-fuerstenwalde.jpg 1281 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-03 06:03:192026-07-03 06:03:19Fürstenwalde: Der Stadtwald als grüne Lunge – nachhaltige Forstwirtschaft in der Domstadt
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Aufbauschule Fürstenwalde: Stadt fasst Beschluss nach langer Wartezeit

An der Aufbauschule in Fürstenwalde scheint lange nichts passiert zu sein. Doch hinter den Kulissen hat sich in den vergangenen Monaten einiges getan. Ende Juni 2026 hat die Stadtverwaltung einen wichtigen Beschluss gefasst, der den lang erwarteten Baustart der Aufbauschule endlich in greifbare Nähe rücken lässt.

Der lange Weg zur Aufbauschule

Die Aufbauschule in Fürstenwalde ist ein seit Jahren umstrittenes Projekt. Eltern, Lehrkräfte und Politiker beklagen seit Langem die überfüllten Klassenräume und den Mangel an moderner Unterrichtsinfrastruktur. Insbesondere die Spree-Oberschule und andere Bildungseinrichtungen in der Region leiden unter räumlichen Engpässen, die eine qualitativ hochwertige Bildung erschweren.

Im Juni 2026 wurde nun ein Beschluss gefasst, der den Weg für den Bau der Aufbauschule ebnen soll. Die Stadt Fürstenwalde will damit nicht nur die räumlichen Probleme lösen, sondern auch eine moderne Bildungslandschaft schaffen, die den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht wird.

Was der Beschluss bedeutet

Der neue Beschluss beinhaltet mehrere wichtige Punkte:

  • Standortsicherung: Die Stadt hat sich endgültig für einen konkreten Bauort entschieden und die notwendigen Flächen gesichert.
  • Finanzierung: Die Mittel für den Bau sind nun weitgehend eingewiesen, einschließlich Fördergelder des Landes Brandenburg.
  • Zeitplan: Ein erster Baubeginn soll noch im Jahr 2026 erfolgen, wenn alle Planungen abgeschlossen sind.

Reaktionen aus der Stadt

Der Beschluss wurde von vielen Seiten positiv aufgenommen. Elternverbände begrüßen die Entscheidung, da sie die Überlastung der bestehenden Schulen endlich abbauen soll. Auch die Lehrkräfte hoffen auf bessere Arbeitsbedingungen und moderne Unterrichtsräume.

Kritiker verweisen jedoch darauf, dass das Projekt bereits seit Jahren in der Planungsphase steckt und warnen vor weiteren Verzögerungen. Sie fordern, dass die Stadt nun zügig handelt und den Bau nicht erneut in die Länge zieht.

Ausblick

Mit dem jetzt gefassten Beschluss ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die Stadt Fürstenwalde das Projekt wie geplant umsetzen kann. Für die Eltern und Schüler in der Region ist die Aufbauschule ein Hoffnungsschimmer für eine bessere Bildungszukunft.

Wir halten Sie auf dem Laufenden über die weiteren Entwicklungen rund um den Schulbau in Fürstenwalde.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/07/fuerstenwalde-dom.jpg 1250 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-07-02 06:04:542026-07-02 06:05:55Aufbauschule Fürstenwalde: Stadt fasst Beschluss nach langer Wartezeit
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Fürstenwalde: Von der Domstadt zum Industriestandort – Die faszinierende Wirtschaftsgeschichte

Vom Handelsplatz zur Industriestadt

Die Grundlagen für den wirtschaftlichen Erfolg Fürstenwaldes wurden bereits im Mittelalter gelegt. Die Stadt liegt an einer Engstelle des Berliner Urstromtales, an der die Spree in Richtung Osten nicht mehr schiffbar war. Waren von und zur Oder mussten hier auf dem Landweg umgeladen werden. Da Fürstenwalde das Niederlagsrecht besaß, waren die Händler verpflichtet, ihre Güter vor Ort anzubieten – ein System, das die Stadt zu einem der wohlhabendsten Orte der Mark Brandenburg werden ließ.

Schon im 13. Jahrhundert war Fürstenwalde ein bedeutender Handelsplatz. Die regelmäßige Anlage der Straßen und die strategische Lage an der Spree machten sie zum idealen Umschlagplatz für Waren aller Art. Diese wirtschaftliche Bedeutung sollte sich über Jahrhunderte hinweg fortsetzen – allerdings in völlig neuen Dimensionen.

Julius Pintsch und die Weltmarktführerschaft

Der entscheidende Wendepunkt kam 1872, als die Berliner Firma Julius Pintsch AG einen Großteil ihrer Produktionsanlagen nach Fürstenwalde verlegte. Das Unternehmen spezialisierte sich auf die Herstellung von pflegearmen Leuchttürmen mit selbst produzierten Leuchtmitteln und entwickelte sich rasch zum Weltmarktführer für Seezeichen.

Die Erfolgsgeschichte war atemberaubend: Über 3.000 Seezeichen aus Fürstenwalde wurden allein für den Bau des Suezkanals geliefert. Die Produkte der Pintsch-Werke erleuchteten Leuchttürme und Häfen auf der ganzen Welt – von der Ostsee bis zum Mittelmeer, von Europa bis nach Übersee. Gaslaternen, Bojen und Leuchtfeuer aus der kleinen Stadt in Brandenburg waren auf allen Meeren zu Hause.

Der Leuchtturm, der nach Hause kam

Ein besonderes Stück Industriegeschichte ist der 1909 in Fürstenwalde gebaute Leuchtturm, der über 70 Jahre lang als Unterfeuer Vierendehlgrund bei Stralsund an der Ostsee im Einsatz war. 1983 stillgelegt und 2005 abgebaut, kehrte er 2007 an seinen Entstehungsort zurück. Heute steht er als Industriedenkmal auf dem Hof des Stadtmuseums am Domplatz 7 und erinnert an die glorreiche Ära der Fürstenwalder Seezeichenproduktion.

Besucher können den Leuchtturm bestaunen und sich im Museum über die gesamte Geschichte der Stadt informieren. Über 10.000 Jahre Erd-, Ur- und Frühgeschichte sowie mehr als 700 Jahre Stadtgeschichte als Bischofs-, Grenz-, Handels- und Industriestadt werden hier lebendig.

Von der Rüstungsfabrik zur modernen Domstadt

Während des Zweiten Weltkriegs expandierte das Unternehmen zu einem Rüstungsbetrieb mit rund 12.000 Beschäftigten, darunter viele Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene. Nach dem Krieg wurde die Firma Julius Pintsch in Fürstenwalde enteignet. Mit dem Ende der DDR und dem Abzug der sowjetischen Truppen 1994 veränderte sich das Stadtbild erneut grundlegend.

Heute präsentiert sich Fürstenwalde als "Grüne Stadt an der Spree" – ein Beiname, den sie seit den 1920er Jahren trägt, dank ihres hohen Baumbestandes und zahlreicher Grünflächen. Der Stadtpark, ab 1836 durch den Ratsherrn Christian Friedrich Schultze angelegt, und das Spreeufergelände ziehen sich bis unmittelbar an das historische Zentrum heran.

Fazit

Die Wirtschaftsgeschichte Fürstenwaldes ist ein faszinierendes Kapitel deutscher Industriegeschichte. Von mittelalterlichem Handelsplatz über Weltmarktführer für Seezeichen bis zur modernen Domstadt – die Stadt hat sich mehrfach neu erfunden und dabei immer ihre einzigartige Identität bewahrt.

Wer Fürstenwalde besucht, sollte sich Zeit für das Stadtmuseum am Domplatz 7 nehmen – dort wird Geschichte nicht nur erzählt, sondern greifbar. Der Pintsch-Leuchtturm auf dem Museumshof, die Bennholdsche Geschiebesammlung und die Ausstellungen zu 700 Jahren Stadtgeschichte bieten einen unvergleichlichen Einblick in die vielseitige Vergangenheit dieser außergewöhnlichen Stadt.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/fuerstenwalde_dom.jpg 1305 1740 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-28 06:05:392026-06-28 06:05:39Fürstenwalde: Von der Domstadt zum Industriestandort – Die faszinierende Wirtschaftsgeschichte
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Stadtfest Fürstenwalde 2026: Drei Tage Feierlaune in der Domstadt

Vom 3. bis 5. Juli 2026 verwandelt sich Fürstenwalde in ein großes Open-Air-Fest: Das traditionelle Stadtfest kehrt zurück auf den Rathausplatz und die umliegenden Straßen. Mit Live-Musik, regionalem Essen, Handwerkermarkt und einem abwechslungsreichen Programm für die ganze Familie lockt die Veranstaltung Besucher aus der Region und darüber hinaus an die Spree.

Was erwartet die Besucher?

Das Stadtfest Fürstenwalde steht in diesem Jahr unter dem Motto „Gemeinsam feiern – Tradition trifft Moderne“. Bereits am Freitagabend, den 3. Juli, wird der Rathausplatz mit einem bunten Musikprogramm eröffnet. Lokale Bands und Künstler sorgen für Stimmung, während Food-Trucks und regionale Gastronomen kulinarische Vielfalt bieten.

Der Samstag steht ganz im Zeichen des Familienspaßes. Ein Kinderbereich mit Hüpfburgen, Bastelstationen und Ponyreiten sorgt für Unterhaltung der Kleinen. Gleichzeitig präsentieren Handwerker und Künstler aus der Region ihre Produkte auf dem mittelalterlich angehauchten Markt. Besonders beliebt: die traditionelle Fischerstube direkt an der Spree, wo frischer Fisch und lokale Spezialitäten serviert werden.

Der Sonntag bietet einen gemütlichen Ausklang mit Frühschoppen, Blasmusik und einer Abschlussveranstaltung am Nachmittag. Wer die Gelegenheit nutzen möchte, kann die Festtage mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt oder einer Bootstour auf der Spree verbinden.

Straßensperrungen und Anreise

Für die Dauer des Stadtfests gelten umfangreiche Verkehrsregelungen. Ab dem 1. Juli, 8 Uhr, werden folgende Straßen voll gesperrt: Markt, Schulstraße, Mühlenstraße, Rathausstraße, Domstraße und Domplatz. Anwohner und Pendler müssen sich auf Umleitungen einstellen. Parkmöglichkeiten stehen in den Parkhäusern Fürstengalerie und Rathaus-Center zur Verfügung.

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, kann den Bahnhof Fürstenwalde nutzen. Von dort sind es nur wenige Minuten Fußweg zum Festgelände. Allerdings sollten Besucher auf die aktuellen RE1-Einschränkungen achten, da die Strecke zwischenzeitlich gesperrt sein kann.

Sicherheit und Organisation

Die Stadtverwaltung hat ein umfassendes Sicherheitskonzept erarbeitet. Personal des Veranstalters, des Ordnungsamtes und der Polizei ist vor Ort, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Bei Verstößen gegen die Parkregeln droht Abschleppen – Besucher sollten daher unbedingt die ausgewiesenen Parkflächen nutzen.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Nachhaltigkeit: Mehrwegbecher, regionale Produkte und eine Mülltrennung vor Ort sollen das Fest umweltfreundlich gestalten. Die Organisatoren appellieren an die Besucher, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen und auf Einwegplastik zu verzichten.

Fürstenwalde als Ausflugsziel

Das Stadtfest ist nicht nur ein Highlight für Einheimische, sondern auch ein willkommener Anlass für Besucher, Fürstenwalde neu zu entdecken. Die Domstadt an der Spree bietet neben dem Fest ein reizvolles historisches Stadtbild, gemütliche Cafés und direkten Zugang zum Naturpark Dahme-Heideseen. Für Monteure und Geschäftsreisende, die vorübergehend in der Region arbeiten, ist das Stadtfest eine willkommene Abwechslung nach der Arbeitswoche.

Auch die umliegende Region profitiert: Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen sind an den Festtagen stark nachgefragt. Wer eine Übernachtung sucht, sollte frühzeitig buchen – besonders die Monteurwohnungen und Ferienunterkünfte in der Stadt sind begehrt.

Fazit

Das Stadtfest Fürstenwalde 2026 verspricht drei Tage voller Lebensfreude, Kultur und Gemeinschaft. Ob für Musikliebhaber, Familien, Feinschmecker oder einfach für alle, die Lust auf ein entspanntes Wochenende haben – die Domstadt an der Spree heißt alle herzlich willkommen. Wir sehen uns auf dem Rathausplatz!

Bild: Hafen Fest Karlsruhe – Baden de / Wikimedia Commons (CC BY 3.0)

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/stadtfest.jpg 1200 1600 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-27 17:40:582026-06-27 17:41:50Stadtfest Fürstenwalde 2026: Drei Tage Feierlaune in der Domstadt
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35 Jahre Frauenhaus Fürstenwalde: Gelebte Solidarität für Frauen und Kinder

Mit einer würdevollen Feierstunde im Tivoli der Kulturfabrik beging das Frauenhaus Fürstenwalde am Mittwoch sein 35-jähriges Bestehen. Zahlreiche Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter, Vertreter aus Politik, sozialen Einrichtungen und Gremien sowie Freunde und Unterstützer waren der Einladung gefolgt, um gemeinsam auf 35 Jahre engagierte Arbeit für Frauen und Kinder in schwierigen Lebenssituationen zurückzublicken.

35 Jahre Schutz und Unterstützung

Die Vorsitzende des Vereins „Frauen helfen Frauen e. V.“, Petra Schumann, blickte in ihrem Grußwort auf 35 Jahre Vereins- und Frauenhausarbeit zurück. Sie erinnerte daran, dass der Verein Anfang der 1990er-Jahre gegründet wurde, um Frauen und Kindern, die von Gewalt betroffen sind, Schutz und Unterstützung zu bieten. Aus diesem Engagement heraus entstand das Frauenhaus als sicherer Zufluchtsort für Betroffene.

Schumann würdigte die Arbeit der Mitarbeiterinnen, Ehrenamtlichen und Unterstützer, die das Angebot über Jahrzehnte getragen haben. Zugleich betonte sie, dass diese Arbeit weiterhin notwendig sei, da Gewalt gegen Frauen nach wie vor ein drängendes gesellschaftliches Problem darstelle. Das Jubiläum sei daher nicht nur Anlass zum Rückblick, sondern auch Auftrag, sich weiterhin für Schutz, Beratung und ein gewaltfreies Leben für Frauen und Kinder einzusetzen.

Anerkennung aus Politik und Stadtverwaltung

Auch Fürstenwaldes Bürgermeister Matthias Rudolph würdigte das 35-jährige Bestehen des Frauenhauses und des Vereins „Frauen helfen Frauen e. V.“ Er betonte, dass ein Frauenhaus kein Anlass zum Feiern, sondern vor allem ein Grund für Respekt und Anerkennung sei. Seit 35 Jahren leisteten Mitarbeiterinnen, Ehrenamtliche und Vereinsmitglieder wichtige Arbeit für die Stadt und ihre Bürgerinnen.

Für den musikalischen Rahmen der Feierstunde sorgte das Gitarrenensemble der Musikschule Fürstenwalde, das mit einfühlsamen und zugleich beschwingten Klängen eine warme und festliche Atmosphäre schuf.

Wichtige Arbeit für die Region Oder-Spree

Das Frauenhaus Fürstenwalde ist eine der zentralen Einrichtungen zur Unterstützung von Frauen und Kindern in der Region Oder-Spree. Es bietet nicht nur sicheren Wohnraum, sondern auch umfassende Beratung und Begleitung für Betroffene häuslicher Gewalt. Die Arbeit des Vereins „Frauen helfen Frauen e. V.“ ist unverzichtbar für das soziale Netz der Stadt und des gesamten Landkreises.

Nach 35 Jahren steht das Frauenhaus Fürstenwalde für gelebte Solidarität und konkrete Hilfe für die Schwächsten in der Gesellschaft. Es bleibt ein Ort des Schutzes, der Zuflucht und der Hoffnung – und ein wichtiger Bestandteil des sozialen Miteinanders in Fürstenwalde.

Informationen und Hilfe

Wer Unterstützung benötigt oder sich über die Arbeit des Frauenhauses informieren möchte, kann sich direkt an den Verein „Frauen helfen Frauen e. V.“ wenden. Das Frauenhaus Fürstenwalde steht Betroffenen zur Seite – vertraulich, kompetent und mit langjähriger Erfahrung.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/frauenhaus.jpg 1336 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-26 16:51:062026-06-26 16:51:0635 Jahre Frauenhaus Fürstenwalde: Gelebte Solidarität für Frauen und Kinder
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Der Fürstenwalder Dom St. Marien: Ein Juwel der Backsteingotik

Eine Kathedrale inmitten der Stadt

Im Herzen von Fürstenwalde erhebt sich ein Bauwerk, das die Skyline der Stadt seit Jahrhunderten prägt: Die Kirche St. Marien, auch als Fürstenwalder Dom bekannt. Dieses beeindruckende Gotteshaus ist nicht nur ein spirituelles Zentrum für die Gemeinde, sondern auch ein herausragendes Beispiel der norddeutschen Backsteingotik, die die Region Oder-Spree einzigartig macht.

Architektur der Backsteingotik

Der Fürstenwalder Dom besticht durch seine charakteristische Backsteinarchitektur, die typisch für die Baukunst des 13. bis 15. Jahrhunderts in der Mark Brandenburg ist. Die filigranen Maßwerkfenster, die mächtigen Strebepfeiler und die kunstvollen Blendnischen zeugen von handwerklicher Meisterschaft, die damals in der Region verbreitet war. Besonders beeindruckend ist der markante Kirchturm, der weit über die Dächer der Altstadt hinausragt und von weitem sichtbar ist.

Die Verwendung von Backstein als Hauptbaumaterial unterscheidet sich deutlich von den Steinbauten Süddeutschlands und verleiht dem Dom seine warme, rotbraune Farbgebung. Diese Bauweise war typisch für die Hansestädte und die Ostkolonisation, bei der Baumeister und Handwerker aus Nordwestdeutschland und den Niederlanden in die junge Mark Brandenburg kamen.

Geschichte des Doms

Die Ursprünge der Marienkirche reichen bis in die Zeit der deutschen Ostsiedlung zurück. Fürstenwalde selbst erhielt bereits im 13. Jahrhundert Stadtrechte und entwickelte sich zu einem wichtigen Handelszentrum an der Spree. Der Dom als geistliches Zentrum begleitete diese Entwicklung und überstand religiöse Wechsel, Reformationswirren und Zeiten politischer Umbrüche.

Während der DDR-Zeit blieb die Kirche ein wichtiger Versammlungsort für die Gemeinde, auch wenn die politischen Rahmenbedingungen herausfordernd waren. Nach der friedlichen Revolution von 1989 wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt, um das historische Gebäude für kommende Generationen zu erhalten und seine kulturelle Bedeutung wieder vollends zur Geltung zu bringen.

Kulturelle Bedeutung für Fürstenwalde

Der Dom ist mehr als ein religiöses Gebäude – er ist ein identitätsstiftendes Wahrzeichen der Stadt, das die Menschen in der Region zusammenbringt. Kirchenmusikveranstaltungen, Kunstausstellungen und kulturelle Begegnungen finden in seinen Mauern statt. Für Besucher aus der Region und darüber hinaus ist der Fürstenwalder Dom ein wichtiger Anziehungspunkt und integraler Bestandteil der touristischen Route durch die Oder-Spree-Region.

Die Lage des Doms in der historischen Altstadt ermöglicht zudem einen harmonischen Spaziergang durch die malerischen Gassen Fürstenwaldes. Vom Rathausplatz bis hin zur Spreepromenade verbindet sich Geschichte mit modernem Stadtleben und zeigt, wie Fürstenwalde seine Vergangenheit bewahrt und gleichzeitig in die Zukunft blickt.

Ein Besuch lohnt sich

Für Monteure und Geschäftsreisende, die in Fürstenwalde untergebracht sind, lohnt sich ein Besuch des Doms. Die ruhige Atmosphäre inmitten der Altstadt bietet eine willkommene Abwechslung nach dem Arbeitstag und lädt zum Verweilen ein. Besonders empfehlenswert ist ein Spaziergang über den angrenzenden Kirchplatz, wo historische Fachwerkhäuser und gepflasterte Wege die Zeit der Residenzstadt Fürstenwalde lebendig werden lassen.

Egal ob Sie Interesse an Geschichte, beeindruckender Architektur oder einfach an besonderen Orten der Ruhe haben – der Fürstenwalder Dom St. Marien ist ein Stück lebendige Geschichte, das einen Besuch verdient hat. Planen Sie bei Ihrem nächsten Aufenthalt einen kleinen Abstecher in die Fürstenwalder Altstadt und lassen Sie sich von der Aura dieses historischen Schatzes verzaubern.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/dom_westen.jpg 1250 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-15 06:04:392026-06-15 06:04:39Der Fürstenwalder Dom St. Marien: Ein Juwel der Backsteingotik
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Heimattiergarten Fürstenwalde: Ein Naturparadies für die ganze Familie

Der Heimattiergarten Fürstenwalde: Einzigartige Tiererlebnisse mitten in der Stadt

Fürstenwalde hat viel mehr zu bieten als eine gute Verkehrsanbindung und günstige Wohnlagen. Einer der versteckten Schätze der Stadt ist der Heimattiergarten Fürstenwalde, ein liebevoll geführtes Tiergehege, das Besuchern aller Altersklassen ein authentisches Naturerlebnis bietet. Wer die Stadt besucht oder hier arbeitet, sollte sich unbedingt Zeit für einen Ausflug in diesen besonderen Ort nehmen.

Was erwartet Besucher im Heimattiergarten?

Der Heimattiergarten in Fürstenwalde zeigt eine breite Palette heimischer Tierarten in artgerechten Gehegen. Wildschweine, Rehe, Füchse und verschiedene Eulenarten sind nur einige der Bewohner, die hier zu Hause sind. Besonders beliebt bei Kindern sind die Streichelgehege, in denen Ziegen, Schafe und Kaninchen auf Besucher warten. Im Gegensatz zu großen Zoos bietet der Heimattiergarten eine persönliche Atmosphäre, in der man die Tiere aus der Nähe erleben kann.

Die Anlage ist weitläufig angelegt und lädt zu Spaziergängen ein. Zwischen den Gehegen finden sich Ruheplätze und Picknickbereiche, die einen Ausflug zum gemütlichen Familienerlebnis machen. Für Monteure und Geschäftsreisende, die nach der Arbeit eine Abwechslung vom Arbeitsalltag suchen, ist der Heimattiergarten eine ideale Gelegenheit, in die Natur abzutauchen und die Seele baumeln zu lassen.

Bildungsauftrag und Naturschutz

Der Heimattiergarten erfüllt nicht nur einen Freizeitzweck, sondern ist auch ein wichtiger Bildungsort. Schulklassen und Kindergartengruppen aus der Region besuchen regelmäßig den Garten, um die heimische Tierwelt kennenzulernen. Informative Schilder an den Gehegen erklären Lebensweise, Verbreitung und Bedeutung der einzelnen Arten für das ökologische Gleichgewicht.

Besonders wertvoll ist das Engagement des Heimattiergartens für den Erhalt bedrohter Tierarten. Eule und Marderhund finden hier einen sicheren Lebensraum, während die Besucher lernen, wie wichtig der Schutz dieser Tiere für die Region ist. Fürstenwalde profitiert damit von einem Ort, der Naturverständnis und Umweltbewusstsein fördert.

Praktische Informationen für Besucher

Der Heimattiergarten Fürstenwalde ist das ganze Jahr über geöffnet, wobei die Öffnungszeiten je nach Jahreszeit variieren. Der Eintritt ist kostenlos oder gegen eine kleine Spende möglich, was den Besuch besonders für Familien attraktiv macht. Die Anlage ist gut mit dem Auto erreichbar und bietet ausreichend Parkmöglichkeiten. Auch mit dem Fahrrad lässt sich der Tiergarten über das gut ausgebaute Radwegenetz erreichen.

Für Gruppen werden nach Anmeldung auch Führungen angeboten, bei denen erfahrene Mitarbeiter spannende Einblicke in die Welt der heimischen Tierwelt geben. Wer mehrere Tage in Fürstenwalde verbringt, kann den Besuch im Heimattiergarten mit einem Spaziergang entlang der Spree oder einem Abstecher in die Innenstadt kombinieren.

Fazit: Ein Muss für Naturfreunde

Der Heimattiergarten Fürstenwalde ist ein Ort, der die Stadt von ihrer naturnahen Seite zeigt. Ob Familienausflug, Entspannung nach der Arbeit oder Bildungsexkursion – der Garten bietet für jeden etwas. Fürstenwalde profitiert von solchen Einrichtungen, die die Lebensqualität vor Ort steigern und Besuchern ein authentisches Erlebnis inmitten der Natur bieten.

Wer in Fürstenwalde lebt oder arbeitet, sollte den Heimattiergarten auf jeden Fall besuchen. Die Kombination aus tierischen Begegnungen, grüner Oase und familienfreundlicher Atmosphäre macht den Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis an der Spree.

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https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2026/06/heimattiergarten.jpg 1080 1920 Gerd van Claw https://fuerstenwalde-moebliert.de/wp-content/uploads/2021/07/Fuerstenwalde-noebliert-logo.png Gerd van Claw2026-06-14 06:05:162026-06-14 06:05:36Heimattiergarten Fürstenwalde: Ein Naturparadies für die ganze Familie
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